Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Wie der Stahl gehärtet wurde

Produktinformationen "Wie der Stahl gehärtet wurde"

Ein Roman von Nikolai Ostrowski (1904–1936) über Pawel Kortschagin mit stark autobiographischen Zügen. Er beschreibt dessen ereignisreiches Leben, das vom Elend im Zarenreich, von der Oktoberrevolution 1917 und dem Bürgerkrieg in Russland bestimmt wird. Seine nie nachlassende Hoffnung und sein unzerstörbares Vertrauen in die Zukunft sind die Quelle von Disziplin und Kraft. Dabei lernt er vor allem von den Arbeitern und der vorwärtstreibenden Jugend.

Damals wie heute ist das Schicksal des jungen Revolutionärs bewegend und ein lebendiges Dokument eines weltbewegenden historischen Vorgangs. Der Autor fasst das Lebensmotto Pawels in dem bekannten Zitat zusammen: „Das kostbarste, das der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird nur einmal gegeben, und leben soll er so, dass er im Sterben sagen kann: mein ganzes Leben und all meine Kräfte habe ich hingegeben für das Schönste der Welt – im Kampf um die Befreiung der Menschheit.“

Autor: Nikolai Ostrowski
Erschienen: 17. Juni 2017
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-88021-433-0
Seitenzahl: 561 Seiten
Sprache: Deutsch
Stichwort: Oktoberrevolution, Roman

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Produktgalerie überspringen

Ähnliche Artikel

Die Oktoberrevolution lebt!
Die Oktoberrevolution lebt!

Rede von Stefan Engel

Regulärer Preis: 2,10 €
1917 - Sozialistische Oktoberrevolution - Ein Menschheitsschritt vorwärts!
1917 - Sozialistische Oktoberrevolution - Ein Menschheitsschritt vorwärts!

  1 € pro Buch geht an die ICOR Vor rund hundert Jahren brach Lenin in Zürich auf, um die Welt zu verändern. Die Reise ging nach Russland. Der 1. Weltkrieg, die unmenschlichen Bedingungen, die im zaristischen Russland herrschten, schrien nach Veränderung. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ergriff die Arbeiterklasse die Staatsmacht. Sie brachten den Aufbau des Sozialismus auf den Weg. Die Kollektivierung der Landwirtschaft, die Sozialisierung der Produktion, die Industrialisierung und tiefe Umwälzungen auf kulturellem und wissenschaftlichem Gebiet. Dieses Buch entstand zu unserer zehnten Jubiläums „1. Maifotoausstellung“, in Zusammenarbeit mit der MLGS. Florian Aicher und Silke Treusch April 2017

Regulärer Preis: 16,00 €
Zehn Tage, die die Welt erschütterten
Zehn Tage, die die Welt erschütterten

Die Oktoberrevolution 1917 setzte den Prozess der sozialistischen Weltrevoltuion in Gang. John Reed schreibt in seinen einführenden Bemerkungen zu  seinem Augenzeugenbericht der Oktoberrevolution 1917 in Russland, dass er sich bei der Rekonstruktion der Ereignisse auf seine eigenen Notizen aber auch auf sein Archiv russischer Zeitungen, Flugblätter, Proklamationen und Dekrete gestützt hat. Einige dieser Dokumente hat er veröffentlicht. Diese stellen wir an dieser Stelle als Hintergrundinformation zur Verfügung. Sie sind im Folgenden entsprechend der Kapitel im Buch angeordnet "Im Kampf waren meine Sympathien nicht neutral. Aber in meiner Schilderung der Geschichte dieser großen Tage habe ich versucht, die Ereignisse mit den Augen eines gewissenhaften Reporters zu sehen, der nichts anderes will als die Wahrheit schreiben." John Reed  _______________________________________________________________ Vorwort zur russischen Ausgabe Zehn Tage, die die Welt erschütterten hat John Reed sein ausgezeichnetes Buch benannt. Hier sind die ersten Tage der Oktoberrevolution ungewöhnlich eindrucksvoll und stark beschrieben. Es ist keine einfache Aufzählung von Tatsachen, keine Sammlung von Dokumenten, es ist eine Reihe lebendiger, derart typischer Szenen, dass jedem Teilnehmer der Revolution die analogen Szenen, deren Zeuge er war, in Erinnerung kommen müssen. All diese aus dem Leben gegriffenen Bilder können die Stimmung der Massen gar nicht besser wiedergeben – eine Stimmung ,auf deren Hintergrund jeder Akt der großen Revolution besonders klar verständlich wird. Auf den ersten Blick erscheint es seltsam, wie ein Ausländer, ein Amerikaner, der die Sprache und den Alltag des Volkes nicht kannte, dieses Buch schreiben konnte. Ausländer schreiben über Sowjetrussland anders. Sie verstehen die sich vollziehenden Ereignisse entweder überhaupt nicht oder greifen einzelne Tatsachen heraus, die nicht immer typisch sind und verallgemeinern diese. Es hat freilich sehr wenige Augenzeugen der Revolution gegeben. John Reed war kein gleichgültiger Beobachter, er war ein leidenschaftlicher Revolutionär, ein Kommunist, der den Sinn der Ereignisse, den Sinn des großen Kampfes erfasst hat. Dieses Verstehen gab ihm jenen scharfen Blick, ohne den er ein solches Buch niemals hätte schreiben können. Die Russen schreiben auch anders über die Oktoberrevolution: sie geben entweder eine Einschätzung der Revolution oder schildern jene Episoden, die sie selbst miterlebt haben. Das Buch John Reeds vermittelt das allgemeine Bild einer echten Volksrevolution, und daher wird es eine besonders große Bedeutung für die Jugend haben, für die künftigen Generationen, für diejenigen, für die die Oktoberrevolution bereits Geschichte sein wird. Das Buch John Reeds ist ein Epos eigener Art. John Reed hat sich mit der russischen Revolution ganz verbunden. Sowjetrussland wurde ihm vertraut und nahe. Er starb hier am Typhus und wurde unter der Roten Mauer bestattet. Derjenige, der die Bestattung der Opfer der Revolution so geschildert hat wie John Reed, ist dieser Ehre würdig. N. Krupskaja  

Regulärer Preis: 18,90 €
Der Mann mit dem roten Stern
Der Mann mit dem roten Stern

»Nicht mein Leben war ungewöhnlich; ungewöhnlich war nur die Zeit, in der ich lebte.« In diesem Band haben wir das Wichtigste aus Arkadi Gaidars Schaffen zusammengefasst. Er schreibt, wie er als ganz junger Bauernjunge zur Roten Armee kam, wie er dort Freunde fand, seine Fehler machte, wie er hart und unerbittlich daraus lernen musste. »Wohl deshalb, weil ich als Rotarmist selbst noch ein Junge war«, schrieb Arkadi Gaidar, »wollte ich den Jungen und Mädchen, die nach mir kommen, erzählen, wie das Leben war, wie alles begann und wie es weiterging . . .« Gaidars Jugend fiel in die stürmische Zeit der Oktoberrevolution und des Bürgerkrieges in Russland. ________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Arkadi Petrowitsch Gaidar, geboren 1904, ist von 1918 bis 1924 der jüngste Kommandeur einer Kompanie der Roten Armee im Bürgerkrieg und mit 16 Jahren der jüngste Kommandeur eines Regiments.1941, mit nur 37 Jahren, stirbt Arkadi Gaidar im Partisanenkampf gegen den deutschen Faschismus. Arkadi Gaidar war einer der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren der damals sozialistischen Sowjetunion. Und bis heute ist er in Russland und der Ukraine so bekannt wie bei uns Astrid Lindgren.

Regulärer Preis: Ab 7,99 €