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Tagebuch aus Gaza: Der Bericht einer Kinderpsychologin über Verlust, Traumata und Hoffnung

Produktinformationen "Tagebuch aus Gaza: Der Bericht einer Kinderpsychologin über Verlust, Traumata und Hoffnung"

Die Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk hat einen Monat als Trauma-Therapeutin im Nasser-Krankenhaus in Gaza gearbeitet. Dort bangen Kinder täglich um ihr Leben und das ihrer Liebsten - und zeigen zugleich eine unglaubliche Stärke. Inmitten von Angst und Zerstörung entstehen dennoch auch Momente voller Menschlichkeit: das befreiende Lachen eines Kindes, die Hilfsbereitschaft unter Fremden, das Teilen der letzten Ressourcen. "Ich habe den Klang des Krieges gehört. Nicht in Form von Bombenexplosionen, sondern als schmerzhafte Angstschreie traumatisierter Kinder. Schreie, die so durchdringend sind, dass sie den gesamten Schmerz Gazas verkörpern", sagt Katrin Glatz Brubakk. Sie zeigt Gaza mit diesem Tagebuch jenseits der Schlagzeilen. Sie erzählt von Schmerz, aber auch von Mut, Freude und Hoffnung. Das Buch ist bewegendes Zeugnis darüber, wie selbst kleine Gesten den Kindern helfen können, weiterzuleben - und wie die Menschlichkeit selbst im Krieg nicht untergeht. ______________________________________________________________________________________________________________________

Katrin Glatz Brubakk ist eine deutschnorwegische Kinderpsychologin, die sich auf Traumata spezialisiert hat, und zu den profiliertesten Verfechterinnen der Rechte von Flüchtlingen zählt. Bei Westend erschien zuletzt von ihr "Inside Moria" (2024, mit Guro Kulset Merakerås).

Autor: Katrin Glatz Brubakk
Erschienen: 29. September 2025
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-98791-313-6
Seitenzahl: 224 Seiten
Sprache: Deutsch
Stichwort: Palästina

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Einleitungsbeitrag der MLPD für die Veranstaltung „Internationalismus-Live“ zum Thema „Kampf gegen den drohenden Flächenbrand in Nahost. Was ist die Perspektive des palästinensischen Befreiungskampfs?“ von Monika Gärtner-Engel, Gabi Fechtner und Reinhard Funk am 10. Dezember 2023 in der Horster Mitte in Gelsenkirchen. 40 Seiten, bebildert Die Broschüre gliedert sich in sechs Abschnitte: Wir unterstützen den palästinensischen Befreiungskampf und kritisieren die menschenverachtende imperialistische und zionistische Aggression Israels in Gaza Der tiefere Hintergrund des Kriegs liegt im erbitterten Kampf zwischen alten und neuimperialistischen Mächten um die Vorherrschaft im Nahen und Mittleren Osten um Öl, Gas und die geostrategische Lage Der Umgang der deutschen Regierung und der deutschen bürgerlichen Medien und die Unterdrückung der Solidarität mit dem Kampf ist menschenverachtend, doppelzüngig, manipulativ und verlogen Im Unterschied zu vielen revisionistischen, trotzkistischen und kleinbürgerlich-nationalistischen Kräften in der Palästina-Solidaritätsbewegung treten wir für das Existenzrecht Israels ein Wir lassen uns vom proletarischen Internationalismus leiten Zur Solidarität gehört auch die Auseinandersetzung um die richtige Strategie und Taktik des palästinensischen Befreiungskampfs auf der Grundlage revolutionärer und marxistisch-leninistischer Prinzipien _____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Monika Gärtner-Engel, Jahrgang 1952, Diplompädagogin und heute freie Publizistin. Sie ist stellvertretende Parteivorsitzende der MLPD, Hauptkoordinatorin der ICOR und Co-Präsidentin der im September 2023 gegründeten weltweiten antiimperialistischen Einheitsfront gegen Faschismus, Krieg und Umweltzerstörung (United Front). Sie ist Mitautorin verschiedener Ausgaben der Reihe Revolutionärer Weg, dem Theoretischen Organ der MLPD. Gabi Fechtner, Jahrgang 1977, ist gelernte Werkzeugmechanikerin und heute freie Publizistin. Seit 1999 ist sie Mitglied im Zentralkomitee der MLPD und seit April 2017 Parteivorsitzende der MLPD. Anerkennung und Autorität erwarb sie sich unter anderem in Arbeiterkämpfen, als engagierte Vertreterin des echten Sozialismus und als Leiterin einer Solidaritätsbrigade der ICOR im syrisch-kurdischen Kobanê. Reinhard Funk, Jahrgang 1958, gelernter Werkzeugmacher, arbeitete im Ruhrgebiet als Kaltwalzer in der Stahlindustrie. Er ist seit vielen Jahren Mitglied im Zentralkomitee der MLPD, ihr Länderverantwortlicher für Palästina/Israel und machte verschiedene Reisen in die Region. Er ist Initiator der bundesweiten Bewegung „Gib Antikommunismus keine Chance!“

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  Ilan Pappe beschreibt, wie der militärische Konflikt in den Jahren 1947 bis 1949 in eine systematische Politik Israels übergegangen ist, die bis heute einen Frieden in Palästina verhindert. Zwei Monate vor dem Ende der britischen Verwaltung Palästinas im Auftrag der UN, am 10. März 1948, trifft sich im Roten Haus in Tel Aviv, dem Hauptquartier der Untergrundmiliz Hagana, eine Runde hochrangiger zionistischer Politiker. Eingeladen hat David Ben Gurion, später Ministerpräsident Israels. Mit dabei Yigal Allon (später Außenminister), Moshe Dayan (später Verteidigungs- und Außenminister), Yigael Yadin (später stellvertretender Ministerpräsident), Yitzchak Rabin (später Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger). Sie verabreden die Endfassung eines Masterplans zur Vertreibung der arabischen Bevölkerung: „Plan Dalet“ (Plan D). Das Land – nur zu elf Prozent im Besitz der jüdischen Einwanderer, die nicht einmal ein Drittel der Einwohner stellen – soll systematisch freigemacht werden für eine endgültige jüdische Besiedelung, und hierzu ist jedes Mittel recht. „Wer den Kernkonflikt im Nahen Osten besser verstehen will, sollte das mit viel Herzblut geschriebene Buch von Ilan Pappe lesen.“ Marcel Pott im Deutschlandfunk _________________________________________________________________________________________ Ilan Pappe, geboren 1954 in Haifa als Sohn deutscher Juden, die aus Deutschland geflüchtet waren, studierte in Jerusalem und promovierte in Oxford. Er ist einer der Protagonisten der »Neuen israelischen Historiker«, die für eine Revision der offiziellen Geschichtsschreibung des Zionismus und des Staates Israel und für einen kritischen Ausgleich mit den Palästinensern plädieren«. Er war Leiter des Friedensforschungsinstitut Givat Haviva, lehrte bis 2007 politische Wissenschaften an der Universität Haifa und ist derzeit Professor für Geschichte an der Universität Exeter.  

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Palästina - Hundert Jahre leere Versprechen
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Am 2. November 1917 erklärte der britische Außenminister Arthur James Balfour, in Palästina eine Heimstätte für das jüdische Volk errichten zu wollen. Er nahm damit einen genau 20 Jahre zuvor auf dem zionistischen Weltkongress in Basel entwickelten Vorschlag auf. Die Balfour-Erklärung ist eine bedeutsame weltpolitische Zäsur, die den Nahen Osten seither nicht zur Ruhe kommen lässt und darüber hinaus ein Paradebeispiel des britischen Imperialismus darstellt. Denn zum Zeitpunkt der Erklärung war Palästina eine osmanische Provinz, die erst erobert werden musste. London versprach sich von der Allianz mit dem Zionismus geostrategische Vorteile in der Region.Den 100. Jahrestag dieser Verbindung aus britischem Weltmachtstreben und Zionismus nimmt der Herausgeber Fritz Edlinger zum Anlass, einerseits die gegebenen Versprechen und die vergebenen Chancen der seither verstrichenen Jahrzehnte zu analysieren und andererseits aktuelle Lösungsmodelle für den israelisch-palästinensischen Dauerkonflikt zu präsentieren.Erinnerungspunkte, die im Buch behandelt werden, sind der UN-Teilungsplan von 1947, der damals noch eine gemeinsame Wirtschaftsunion zwischen Palästina und Israel vorsah, der 50. Jahrestag der Besatzung 1967, als Israel im Sechs-Tage-Krieg die Westbank, Ostjerusalem, Gaza, Golan und die später an Ägypten zurückgegebene Sinai-Halbinsel eroberte, sowie der "Krieg der Steine", wie die erste Intifada von 1987 genannt wird.Neben Grafiken wird der Band auch Gedichte des 2008 verstorbenen Mahmud Darwisch umfassen, der als die "poetische Stimme Palästinas" gilt.

Regulärer Preis: 22,00 €