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Postkarte Lateinamerika (9 verschiedene Motive)

Produktinformationen "Postkarte Lateinamerika (9 verschiedene Motive)"

Hinweis: Es gibt 9 verschiedene Motive, Preis pro Karte 0,60 Euro.

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Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein: Das Tagebuch der Lateinamerika-Reise 1953-1956
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  Lehr- und Wanderjahre eines Revolutionärs 1953 begibt sich Ernesto Che Guevara mit seinem Freund Calica auf eine zweite Reise durch Lateinamerika. Er ist entschlossen, sich allen Schwierigkeiten dieses unruhigen Kontinents zu stellen und sich auf ein Abenteuer einzulassen: "Es sind zwei Menschen auf der Suche, die durch Amerika ziehen, ohne genau zu wissen, was sie suchen, noch wohin ihr Weg sie führt". Sie weichen von der vorgezeichneten Reiseroute ab, um in Guatemala die Revolution mitzuerleben, und besuchen danach auch Peru, Mexiko und Bolivien. Die Eindrücke, die Che in drei Jahren sammelt und in seinen Notizen festhält, prägen nicht nur seine politischen Überzeugungen. Sie verstärken auch das innere Gefühl der Zugehörigkeit und Zuneigung zu Land und Leuten. Der Leser erkennt zwischen den Zeilen den Menschen Ernesto Guevara: den wissbegierigen und gebildeten revolutionären Geist genauso wie den lebenslustigen jungen Mann, der sich aus so manchen Geldnöten herauszuwinden versteht und für weibliche Reizenicht unempfänglich ist. Und auf dieser Reise begegnet er zum ersten Mal Fidel Castro - der Beginn einer Freundschaft, die die Welt verändern sollte. _____________________________________________________________________________________________________________________ Ernesto »Che« Guevara wurde am 14. Mai oder Juni 1928 im argentinischen Rosario geboren. Nach einem Medizinstudium und ausführlichen Reisen durch Lateinamerika traf er 1954 eine Gruppe kubanischer Revolutionäre, die in Mexiko im Exil lebten. Nach zweijährigem Guerillakrieg als Commandante, an der Seite Fidel Castros, trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein. 1964 trat er von allen Ämtern zurück und ging 1966 nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen. Dort wurde er ein Jahr später erschossen.  

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  Als die Guevaras aus den Schlagzeilen der Tageszeitungen vom Tod Ches erfahren, beschließen sie, sich in Schweigen zu hüllen. Jetzt, fünfzig Jahre später, ist für seinen jüngeren Bruder Juan Martín der Augenblick gekommen, der Welt seine Erinnerungen mitzuteilen und zu enthüllen, wie Che wirklich war. »Ein intimer Blick auf eine ungewöhnliche Familie, aus der einer der ungewöhnlichsten Menschen des letzten Jahrhunderts kam.« Hilka Sinnig, ttt  »Farbig, skurril und oft witzig.« Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung  »So ist es vor allem Juan Martíns eigene Geschichte, die das Buch interessant macht. Wie es ist und was es heute noch bedeutet, der Bruder von Che Guevara zu sein.« Anne Herrberg, WDR5 Scala ____________________________________________________________________________________________________________________- Juan Martin Guevara, geboren 1943, lebt in Buenos Aires. Er verbrachte mehr als acht Jahre hinter Gittern der Militärjunta wegen seiner politischen Aktivitäten und der Beziehung zu seinem Bruder Che. Er hat den Verein »Por las huellas del Che« (Auf den Spuren von Che) gegründet. Armelle Vincent ist eine französische Journalistin und Korrespondentin in Los Angeles. Sie schreibt für Le Figaro und andere Zeitungen.

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