Informations sur le produit "Wir tanzen nicht nach Führers Pfeife: Ein Tatsachen-Thriller über die Edelweißpiraten"
1943, in den Trümmern Kölns. Eine Gruppe Jugendlicher trifft sich abends und am Wochenende am alten Bunker. Hotte und Bastian gehören dazu, aber auch Franzi und Paul, die sich gerade ineinander verliebt haben. Sie nennen sich die Edelweißpiraten, und gemeinsam drucken sie Flugblätter, überfallen Lebensmitteltransporter und bereiten Sabotageakte gegen die Nazis vor. Als eine ihrer Aktionen auffliegt, nimmt ihr Leben eine dramatische Wende: Sie geraten ins Visier der Gestapo.
Elisabeth Zöller, geboren 1945, studierte Deutsch, Französisch, Kunstgeschichte und Pädagogik in München, Lausanne und Münster. Sie gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Jugendbuchautoren Deutschlands und wurde für ihre Bücher vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis.
Altersempfehlung:
ab 12 Jahre
Autor:
Elisabeth Zöller
Erschienen:
1. April 2014
Format:
Livre de poche
ISBN:
978-3-423-62563-0
Seitenzahl:
432 Seiten
Sprache:
Deutsch
Stichwort:
Faschismus
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Aktualisierte Neuausgabe: Deutschland rechts außen - eine Gefahr für uns alle
Die Gefahr, die von der AfD ausgeht, wird im öffentlichen Diskurs nicht abgebildet. Die Partei wird verharmlost, indem sie etwa als »rechtspopulistisch« bezeichnet wird. Dabei hat sie sich längst zu einer rechtsextremen Partei entwickelt. Ihre Gewaltbereitschaft wird regelmäßig ausgespart. Zugleich erzielt sie hohe Zustimmungswerte, und Vertreter:innen demokratischer Parteien grenzen sich nicht genügend von ihr ab.
Cremer zeigt eine Entwicklung, die angesichts der deutschen Geschichte lange nicht für möglich gehalten wurde. Die Strategie der AfD droht aufzugehen, wenn sich der Umgang mit ihr nicht grundlegend wandelt. Ein fundiertes Aufklärungsstück, um die Dimension des Angriffs auf die freiheitliche rechtsstaatliche Demokratie zu erkennen.
»Käme die AfD an die Macht, würde sie die Prinzipien der Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit abschaffen, wonach jede(r) über eigene Rechte verfügt. Niemand in diesem Land würde mehr sicher sein.«
»Niemand, der Cremers Buch gelesen hat, kann behaupten, er habe nichts gewusst.« ZDF "Aspekte"
Aktualisiert und erweitert nach der vorgezogenen Bundestagswahl 2025
Die wichtigsten Fakten, Argumente und Handlungsempfehlungen für alle, die sich über die AFD informieren wollen
Basierend auf langjähriger Recherchen am Deutschen Institut für Menschenrechte
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Hendrik Cremer, Dr. jur., geboren 1971, arbeitet beim Deutschen Institut für Menschenrechte. Zu seinen langjähren Arbeitsschwerpunkten gehören Rassismus und Rechtsextremismus. Er ist promovierter Jurist und arbeitete anwaltlich in den Bereichen Aufenthalts- und Sozialrecht. Seine Promotion verfasste er über die Rechtstellung unbegleiteter geflüchteter Minderjähriger nach der UN-Kinderrechtskonvention. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und war schon häufig im Bundestag und in Landtagen als Sachverständiger geladen. Er war Mitglied der 2019 von der damaligen Bundesregierung einberufenen Unabhängigen Kommission Antiziganismus, die ihren Abschlussbericht 2021 veröffentlicht hat.
Die bis heute wohl wichtigste Frage zum Nationalsozialismus ist: Wie konnte aus einer gewalttätigen Splitterpartei innerhalb weniger Jahre eine verheerende Massenbewegung werden, die Adolf Hitler an die Macht brachte? Welche Faktoren gaben den Ausschlag für den Erfolg der Nazis?
Gerd Krumeich macht sich ausgehend von seinen jahrzehntelangen Forschungen zum Ersten Weltkrieg und dessen Folgen noch einmal auf die Suche nach Antworten. Auf der Grundlage zeitgenössischer Quellen und der Forschungsliteratur stellt er fest: Die Bedeutung des verlorenen Ersten Weltkriegs in der Nazi-Propaganda und den Reden Hitlers ist für die Attraktivität der NSDAP und die Radikalisierung eines mörderischen Antisemitismus bisher weit unterschätzt bzw. mit dem Begriff der »Dolchstoßlegende« marginalisiert worden. Krumeich legt eine dichte und intensiv geschriebene Neuinterpretation des Verhältnisses von Hitler und den Deutschen vor. Dabei geht er über die übliche Zeitgrenze von 1933 hinaus. So entsteht eine neue Geschichte des Aufstiegs des Nationalsozialismus von seinen Anfängen bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs.
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Prof. Dr. Gerd Krumeich, geb. 1945, war von 1997 bis 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und französischen Zeitgeschichte, insbesondere zum Ersten Weltkrieg und seinen Nachwirkungen; Gründungsmitglied des Historial de la Grande Guerre, Péronne, Mitherausgeber der Documents diplomatiques français zum Versailler Vertrag.
Der Aufstieg des Rechtspopulismus in Europa ist auch eine Niederlage der politischen Bildung. Für die Pädagogik ist er zugleich eine neue Herausforderung: Antidemokratische und diskriminierende Positionen werden zunehmend wieder offen vertreten.
Bei der Entwicklung von Gegenstrategien kommt der Pädagogik eine wichtige Rolle zu. Ihr stellen sich Fragen nach den richtigen Strategien, sowohl zur Vorbeugung als auch im Einsatz gegen rechte Anschauungen und Handlungen: Wie umgehen mit autoritären Einstellungen, dem Verbleiben in Pauschalisierungen und dem Denken in Stereotypen?Der Sammelband setzt sich mit Pädagogik und Bildung aus antifaschistischer Perspektive kritisch auseinander. Die Autor*innen bilanzieren bisherige Versuche, erdenken neue Wege und diskutieren aktuelle Fragestellungen. Schließlich geben sie handfeste Tipps für die eigene pädagogische Arbeit.
Seit die AfD in das Europaparlament, mehrere Landtage und den Bundestag eingezogen ist, wird darüber diskutiert, ob die Rechtspopulisten aufgrund gezielten Provokationen und "Politikunfähigkeit" bald wieder aus den Parlamenten verschwinden oder sich dort für längere Zeit etablieren können. Die Rechtspopulisten nur als "Rattenfänger" oder "braune Demagogen" abzutun, führt jedenfalls zur Unterschätzung der mit ihren Wahlerfolgen dieser Parteiformation einhergehenden Gefahren. Butterwegge, Hentges und Wiegel analysieren klar: Nur ein konsequenter Kampf gegen die äußerste Rechte, der zivilgesellschaftliche Aktivitäten und außerparlamentarische Initiativen einschließt, kann eine Normalisierung der parlamentarischen AfD-Repräsentanz verhindern.
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Christoph Butterwegge, Jahrgang 1951, lehrte bis 2016 Politikwissenschaft am Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Butterwegge ist Armutsforscher und Mitglied der Forschungsstelle für interkulturelle Studien (FiSt). Er hat zahlreiche Bücher zu den Themen Armut, Rechtspopulismus und Kapitalusmuskritik veröffentlicht, zuletzt "Armut in einem reichen Land" (2009).
Gudrun Hentges, lehrt seit 2016 Politikwissenschaft, Bildungspolitik und politische Bildung an der Universität zu Köln.
Gerd Wiegel, Politikwissenschaftler, 1998-2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Marburg, von 2004-2005 Mitarbeiter der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Thüringen, seit 2006 Referent der Linksfraktion im Bundestag für die Themen Rechtsextremismus/Antifaschismus
In der »Nacht der langen Messer« vom 30. Juni auf den 1. Juli 1934 wurden auf Befehl Adolf Hitlers rund 100 Menschen ermordet: Konkurrenten und Widersacher des Nazi-Regimes, unliebsame Zeugen des holprigen Aufstiegs Hitlers, Personen, die man schon lange loswerden wollte: Der sogenannte »Röhm-Putsch« ist die erste staatliche Mordaktion des »III. Reichs«.
Bereits im Herbst 1934 erscheint die Schrift »Hitler rast« eines gewissen Klaus Bredow. Ungeheuer informiert und klarsichtig beschreibt er den Aufstieg Hitlers und der Nazis in engstem Schulterschluss mit Ernst Röhm und der SA, erste Entfremdungen und schließlich den Ablauf der Mordaktionen. »Bredow« ist das Pseudonym für Konrad Heiden, einen der bedeutendsten und erfolgreichsten Publizisten der 20er und 30er Jahre. Ein faszinierender Zeitzeugenbericht, der 90 Jahre verschollen war!
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'Klaus Bredow' ist nicht der echte Name des Autors. Ein General von Bredow gehörte zu den Mordopfern der 'Nacht der langen Messer', und dieses Pseudonym steht für den Journalist und Autor Konrad Heiden (1901-1966). Konrad Heiden war in den zwanziger, dreißiger und vierziger Jahren einer der bedeutendsten und erfolgreichsten publizistischen Gegner des Nationalsozialismus. Seine Bücher über die Geschichte des Nationalsozialismus, über die Anfänge der NS-Diktatur und die erste Biografie über Adolf Hitler überhaupt wurden mehrfach aufgelegt und in zahlreiche Sprachen übersetzt.Heiden beobachtete den Aufstieg der NSDAP in München fast von Beginn an. Bereits während des Studiums engagierte er sich für die junge Demokratie und bekämpfte die republikfeindlichen Kräfte. Als Journalist für die Frankfurter Zeitung setzte er den Kampf gewissermaßen mit der Feder fort.1933 musste er aus Deutschland fliehen, doch er schrieb aus dem Exil heraus gegen das Regime an, zunächst im Saargebiet, später dann in Paris. Bekannt wurde er vor allem durch seine Mitte der dreißiger Jahre veröffentlichte zweibändige Hitler-Biografie.Sven Felix Kellerhoff war als Journalist u. a. für die Berliner Zeitung, die Badische Zeitung und den Bayerischen Rundfunk tätig. Seit 1997 arbeitet er bei der WELT, seit 2003 dort als Leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte, seit 2012 zusätzlich als Leiter des History Channel WELTGeschichte.
Das lange vergriffene Buch "Da ist nirgends nichts gewesen außer hier!" wurde zum 80. Jahrestag neu aufgelegt.
Die entschlossenen Hitlergegner aus Mössingen, einer Kleinstadt bei Tübingen, die damals 4.000 Einwohner hatte, waren dem Aufruf der KPD zum Generalstreik am 31. Januar 1933 gefolgt, um sich der faschistischen Diktatur entgegenzustemmen. Zunächst versammelten sich 100 Mössinger, kommunistische, sozialdemokratische und christliche Arbeiterinnen und Arbeiter. Sie marschierten zur Trikotfabrik Merz. Der Fabrikbesitzer verlangte vom Bürgermeister, auswärtige Polizeieinheiten zur Niederschlagung des Aufstands einzusetzen; der weigerte sich jedoch. Der Demonstrationszug wuchs an, die Arbeiter und Arbeiterinnen der Textilfabrik Pausa stimmten ab und schlossen sich an. Auch aus den Nachbarorten kamen Arbeiter und Handwerker dazu.
Die Demonstranten riefen "Wer Hitler wählt, wählt den Krieg" und sangen die "Internationale". Der Arbeitersportler Jakob Textor brachte am Schornstein des Pausa-Werks eine rote Flagge an, die stundenlang über Mössingen wehte. Schließlich ließen die aufgebrachten Fabrikdirektoren heizen, bis der Schornstein glühte und die Fahne Feuer fing.
Der Streik der Mössinger blieb isoliert. Am Nachmittag wurde er von der Polizei niedergeschlagen, 98 Menschen wurden vor Gericht gestellt, bei 92 lautete die Anklage "Vorbereitung zum Hochverrat in Tateinheit mit schwerem Landfriedensbruch". Erst 1955 wurde der Streik durch ein Gerichtsurteil als "aus Überzeugung geleisteter Widerstand" rehabilitiert.
Hitler und der Adel - eine Geschichte der Verführung? Anhand von bislang unveröffentlichtem Archivmaterial zeigt Karina Urbach, wie sich die europäische Aristokratie weit vor 1933 für die Nationalsozialisten entschied, und ihre internationalen Beziehungen in deren Dienst stellte. Ihr Buch wirft ein neues Licht auf lange unterschätzte Verstrickungen.
Zusatztext
Schon von Standes wegen bewegten sie sich auf internationalem Parkett, wer hätte aber gedacht, dass so viele Aristokraten, Prinzen und Prinzessinnen auf diesem Parkett für Hitler unterwegs waren? Warum machte sich der Herzog von Coburg, Enkel von Queen Victoria, oder Prinzessin Stephanie von Hohenlohe mit den Nazis gemein?Karina Urbach gelangte an bisher unveröffentlichte Quellen, die bezeugen: Der Adel musste nicht erst von Hitler verführt werden. Bereits nach der Oktoberrevolution 1917 wendeten sich Adelige der extremen Rechten zu. Sie arbeiteten über Ländergrenzen hinweg und gewannen sogar Mitglieder des Hauses Windsor für den Nationalsozialismus. Ihr Einfluss war so groß, dass 1940 der Herzog von Windsor zu dem Schluss kam, Hitler solle Großbritannien bombardieren.
Rezension
"[Ein] exzellentes Buch" The Times"Ein unübertreffliches Werk zu einem faszinierenden Thema." Daily Telegraph"Eine ebenso spannende wie sorgfältige Rekonstruktion der Geschichte der Geheimdiplomatie, die sich lange Zeit hinter Gerüchten und Spekulationen verbarg. Dieser Blick hinter die Kulissen der internationalen Diplomatie ist ein echtes Privileg und lässt zahlreiche faszinierende historische Figuren lebendig werden." Richard Overy, Autor von 'Die Diktatoren', 'Der Bombenkrieg'"Von den Friedensmissionen des Ersten Weltkriegs zur Appeasement-Politik am Vorabend des Zweiten Weltkriegs: Dieses einzigartige Buch bietet eine faszinierende Lektüre." European Royal History Journal"Urbach [hat] ein ebenso anregendes wie kurzweilig zu lesendes Buch geschrieben, dem viele Leser zu wünschen sind." Frankfurter Allgemeine Zeitung"[Karina Urbach] erweitert [...] die Geschichte der internationalen Beziehungen um eine wichtige, bislang in der Tat vernachlässigte Akteursgruppe. Diplomatiegeschichte ist nicht nur die Geschichte von Diplomaten. Mit den Angehörigen hochadeliger Familien begegnen uns hier Personen, die, international verwandt, mit allen europäischen Dynastien verbunden und transnational sozialisiert, in besonderer Weise geeignet waren oder zumindest geeignet schienen, in inoffiziellen Missionen tätig zu werden." Prof. Eckart Conze, HSozKult"Karina Urbach hat nun nachgezeichnet, wie Adolf Hitler die alten Bande des europäischen Hochadels dazu nutzte, um seine Naziideologie hoffähig zu machen." ARD Brisant"...extrem gut recherchiert[e] und lesbar[e] Studie..." TAZ"...gründlich recherchierte[s] Buch..." neues Deutschland"...nicht nur originell, sondern zugleich wegweisend für die Analyse informeller diplomatischer Netzwerke." lebenmitstil.at"Eine spannende Geschichte von Verführung und Spionage." Rupertusblatt"Urbach präsentiert hier spannende Ergebnisse einer bislang kaum beachteten Thematik." Hörzu
Autorenportrait
Karina Urbach ist Senior Research Fellow an der Universität London. Sie habilitierte sich 2009 über die politischen Verknüpfungen des europäischen Adels im 20. Jahrhundert. Sie war an mehreren BBC-Dokumentationen über das viktorianische Zeitalter beteiligt.
Autorenportrait
Karina Urbach, Institute of Historical Research, Universität London.
Personenportrait
Dr. Cornelius Hartz, geboren 1973 in Lübeck, ist als freier Lektor, Übersetzer und Autor in Hamburg tätig. Er wurde 1973 in Lübeck geboren und studierte klassische Philologie. Auf Studienreisen besuchte er zahlreiche Stätten der Antike in Griechenland, Italien, der Ägäis, der Türkei und Nordafrika. 2007 wurde er an der Universität Hamburg promoviert.
Das Buch beschäftigt sich mit der selbsternannten ›Identitären Bewegung‹, die sich als Jugendbewegung der ›Neuen Rechten‹ in Europa versteht und deren Anfänge bereits um 2002 auszumachen sind. Seit der Initialzündung in Frankreich haben sich u.a. in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Großbritannien, Spanien sowie Dänemark, Schweden und Norwegen Ablegergruppen gegründet, die untereinander ausgezeichnet vernetzt sind und sich im Aufbau von grenzüberschreitenden Strukturen befinden. Basierend auf Text-, Bild-und Videomaterial der Gruppen-Standpunkte, Gesellschaftsanalysen und Schlussfolgerungen werden Aktionismus und Teilhabende nachgezeichnet und analysiert. Die politische Logik ihrer Thesen wird eingeordnet, ebenso, welcher Mittel (rhetorisch, visuell, aktionistisch, medial) sie sich bedienen und auf welche Theorien und vorhandene Literatur sich die Identitären stützen. Das Buch gliedert sich in mehrere Teile und beleuchtet so die Verbreitung in ganz Europa, ihre Verortung als ›Neue Rechte‹, ihre Ideologien und historisch-theoretischen Unterbau, ihre Kommunikationsstrategien sowie ihre Qualifikation als Jugendbewegung.
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Kathrin Glösel, Jg. 1989, hat Politikwissenschaft sowie Europäische Frauen- und Geschlechtergeschichte in Wien studiert und macht historisch-politische Bildungsarbeit im 'Mauthausen Komitee Österreich' sowie im Verein 'Gedenkdienst'.
Prix régulier :
18,00 €
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