Informations sur le produit "Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau - Eine Streitschrift"
Die Frauen haben insbesondere durch ihre Einbeziehung in die gesellschaftliche Produktion und in verschiedenen gesellschaftlichen Bewegungen ein neues Selbstbewusstsein herausgebildet. Das hat den Kampf um ihre Befreiung wieder verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt.
Mit ihrer Streitschrift leisten die beiden Autoren einen Beitrag zu dieser gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Sie ergreifen dabei konsequent Partei für die Befreiung der Frau in einer von Ausbeutung und Unterdrückung befreiten Gesellschaft.
Stefan Engel, gelernter Schlosser und heute freier Publizist, war 37 Jahre Vorsitzender der MLPD. Seine theoretische Arbeit und sein praktisches Know-how zur Führung von Arbeiterkämpfen stellt er seit Jahrzehnten der revolutionären Arbeiterbewegung, auch international, zur Verfügung. Seit 1991 ist Stefan Engel Leiter der Redaktion REVOLUTIONÄRER WEG, dem theoretischen Organ der MLPD. Er ist weltweit als marxistisch-leninistischer Theoretiker anerkannt.
Monika Gärtner-Engelist Internationalismusverantwortliche der MLPD, Hauptkoordinatorin der revolutionären Weltorganisation ICOR und Co-Präsidentin der United Front. Sie ist Mitautorin des Buchs »Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau« und anerkannte Repräsentantin in der internationalen kämpferischen Frauenbewegung.
Autor:
Monika Gärtner-Engel, Stefan Engel
Erschienen:
2000
ISBN:
978-3-88021-284-8
Seitenzahl:
337 Seiten
Sprache:
Deutsch
Stichwort:
Frauenbewegung, Revolution, Sozialismus
0 sur 0 évaluations
Note moyenne de 0 sur 5 étoiles
Laissez une évaluation !
Partagez avec d'autres clients votre avis sur le produit.
Connexion
Aucun avis n'a été trouvé. Partagez vos idées avec d'autres personnes.
Seit April 2014 ist das Buch „Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau“ wieder in englischer Sprache erhältlich. Es wurde in Zusammenarbeit von dem nepalesischen Verlag Yugjoti Prakashan (Yugjoti Publication), Kathmandu, und dem Verlag Neuer Weg Anfang 2014 erneut aufgelegt und wird nun gemeinsam international vertrieben. Das neue Titelbild aus Nepal bringt den Aufbruch der kämpferischen Frauenbewegung zum Ausdruck. Frauen brechen ihre Ketten, reißen die Mauer ein und streben ¬gemeinsam ihrer Befreiung entgegen. Das Bild ist 2013 im Rahmen eines Projekts „Frauen malen gegen Gewalt an Frauen“ in Nepal entstanden und wurde in einer Ausstellung zum 25. November 2013, dem internationalen „Anti-Gewalt-Tag“, veröffentlicht. Der nepalesische Verlag bat die Künstlerin Aruna Hingmang, das Bild als Titelbild verwenden zu dürfen. Das Buch ist auch eine wichtige Vorbereitung auf die Weltfrauenkonferenz 2016 in Nepal. Für alle deutschen Teilnehmerinnen, die ihre Englisch-Kenntnisse aufbessern wollen. Um auf der Konferenz mit den anderen Teilnehmerinnen zum Beispiel die gemeinsamen Ursachen der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung der Masse der Frauen weltweit besprechen zu können. Das Buch ist ein wichtiger Urlaubs-Begleiter, um in anderen Ländern für die Weltfrauenkonferenz und die notwendige inhaltliche Auseinandersetzung über den Weg der Befreiung der Frau werben und sich auseinandersetzen zu können. Wie über die Entwicklung der internationalen Frauenbewegung und die schädliche Rolle der institutionalisierten Frauenbewegung und der UN-Frauenkonferenzen, die die kleinbürgerlich-feministische Denkweise in die Frauenbewegung getragen hatten. Das Buch ist eine Anleitung, wie die heutige internationale kämpferische Frauenbewegung mit diesem Einfluss der kleinbürgerlich-feministischen Denkweise fertig werden kann. Eine wichtige Hilfe kann das Buch für alle Aktivisten sein, die international mit am Gelingen der Weltfrauenkonferenz arbeiten. Es hilft, sich über die Perspektive der Befreiung der Frau in einer befreiten Gesellschaft auszutauschen. Mitreißend werden die ersten Ansätze zur Befreiung der Frau in der Pariser Kommune 1871 beschrieben; auch die großen Erfolge, die bereits in den 1920er Jahren in der Sowjetunion und in der Volksrepublik China unter Mao Zedong erreicht wurden. Kritisch setzen sich die Autoren mit der Frage auseinander, warum die sowjetischen Familiengesetze bereits 1936 im grundsätzlichen Widerspruch zum Marxismus-Leninismus geraten sind. Das konnte den kleinbürgerlichen Einfluss in der Gesellschaft fördern. Alles in allem bietet das Buch viel „Stoff“, sich in der internationalen Frauenbewegung über die Perspektive der Befreiung der Frau konstruktiv und vorwärtsweisend zu streiten.
Wie gefährlich ist es, als Frau geboren zu werden? In Asien werden massenhaft weibliche Föten abgetrieben. Vergewaltigungen in Indien machen Schlagzeilen. Genitalverstümmelung in Afrika. Zwangsheiraten. Mädchen- und Frauenhandel ... Maria von Welser ist in Länder gereist, in denen Frauen nichts wert sind - nach Indien, Afghanistan und in den Kongo -, und berichtet vom Leben der Frauen und Mädchen dort: Zeugnisse von unendlichem Leid, aber auch des Mutes. Denn: Zunehmend begehren die Frauen auf. Und Maria von Welser gibt ihnen eine Stimme.____________________________________________________________________________________________________________________________
Maria von Welser ist heute beim NDR Direktorin und leitete und moderierte unter anderem fast 10 Jahre lang das ZDF-Frauenjournal 'Mona Lisa'.
In diesem Buch sagen neunzehn Frauen im Alter von wenig über zwanzig bis über sechzig Jahren ihre Meinung zum jetzigen Leben. Die Betrachtungsweise ist natürlich unterschiedlich, die Wertung des Erlebens verschieden. Jede Frau mußte in der hinter uns liegenden Zeit harte Prüfungen bestehen und kämpft heute wieder um ihre Rechte. Mit anderen ging das Schicksal behutsamer um. Freude und Leid lagen und liegen dicht beieinander. Gerade das macht die Schilderungen vielseitig und interessant. So manche Frau in den neuen Bundesländern wird sich mit den Aussagen identifizieren können. Den Frauen in den alten Bundesländern sollen sie helfen. Vergangenheit und gegenwärtiges Denken der „Ossi-Frauen“ besser zu verstehen. Mögen die Texte aber auch dazu beitragen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam mehr Rechte für Frauen und deren Familien zu erkämpfen.
Es gibt mehrere Arten, eine Geschichte zu erzählen. Aber nur eine, die alles verändert.
Ildingen, 1950er Jahre. Evelyn Borowski hat alles, was sie sich je erträumt hat: Ein Eigenheim mit Garten, einen fürsorglichen Mann und das lang erwartete Töchterchen Silvia. Trotzdem ist sie nicht glücklich: Sie vermisst ihren Beruf als Ärztin und fühlt sich fremd und allein in dieser süddeutschen Kleinstadt. Betti, Ihre Freundin und Schwägerin, ist unverheiratet und kümmert sich deshalb um die Eltern. Mit losem Mundwerk und rasantem Fahrstil sorgt sie für reichlich Ärger.
Ein außergewöhnlicher Familienroman, der einen Bogen von der Nachkriegszeit bis zur Wende spannt.
1989, in Berlin liegt Aufbruch in der Luft. Silvia Borowski aber macht einen Schritt zurück. In einem geklauten Polo fährt sie Hals über Kopf Richtung Süden. Neben ihr die erst wenige Wochen alte Tochter Hannah. Was erwartet sie in ihrem Heimatort, aus dem Silvia vor vielen Jahren überstürzt geflohen ist? Ist sie stark genug, sich der Vergangenheit zu stellen?
Eine berührende Mutter-Tochter-Geschichte, die von der Last jahrzehntelangen Schweigens erzählt, und von dem Mut, es zu brechen.
„Auf dem IIldinger Friedhof hinter der gotischen Kirche aus hellem Sandstein ging Silvia die sauber geharkten Kiesreihen ab. Am Familiengrab der Borowskis setzte ihr Herzschlag einen Moment aus, als ihr auffiel, dass ein Stein fehlte. Ein Stein, der eine Frage beantwortet hätte, die sie nie gestellt hatte, weil sie sicher war, die Antwort zu kennen. Es gab keinen Stein für Tante Betti.« Wer Alena Schröder liest, begreift, nicht nur Aufbruch kostet Mut, sondern auch Heimkehr.
Jetzt erzählt die Autorin, was in ihrem gefeierten Bestsellerroman „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ im Dunklen blieb.
»Alena Schröder hat eine dichte, emotionale Geschichte gewoben, genauso spannend wie zum Nachdenken anregend.« Donna
»Ein Starker Familienroman, in dem es auch darum geht, wie Frauen aller Generationen mit dem Muttersein hadern.« Freundin
»Atmosphärisch dicht, die Rückblenden so mitreißend wie Babylon Berlin.« flow
»Hoppla, Alena Schröder ist eine echte Entdeckung.« Denis Scheck, ARD Druckfrisch
Rezension:
Es hat mich mit Macht hineingezogen in eine Mutter-Tochter-Frauen-und-Familien-Geschichte, aus der man nach 318 Seiten mit dem verträumten Gefühl wieder zu sich kommt, man habe eine Zeitreise gemacht. Christine Westermann Stern 20230817
________________________________________________________________________________________________________________________
Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach einigen Jahren in der 'Brigitte'-Redaktion arbeitet sie heute frei u.a. als 'Brigitte'-Kolumnistin. Gemeinsam mit Till Raether spricht sie in ihrem Podcast »sexy und bodenständig« über das Schreiben.
Frauenbewegungen in der Türkei haben eine lange und starke Geschichte, insbesondere seit 1986, als die erste feministische Kampagne gegen Gewalt an Frauen in der Türkei stattfand. Die verschiedenen türkischen Frauenbewegungen sind regional, ethnisch, religiös, ideologisch, klassen- und geschlechtsspezifisch vielschichtig. Obwohl das Thema nicht neu ist, gilt es, die Herausforderungen, denen sich die Frauenbewegungen in der gegenwärtigen autoritär-neoliberalen Phase der Türkei gegenübersehen, zu beleuchten. Von der Frauenbewegung und den LGBTQ_-Aktivist_innen geht nach wie vor fast der einzige Widerstand gegen das aktuelle politische System in der Türkei aus. In diesem Buch beleuchten türkische Wissenschaftlerinnen, Anwältinnen und wichtige Aktivistinnen die historischen Fakten der Frauenbewegung in der Türkei, die Vielfalt der feministischen Bewegungen insgesamt sowie die derzeitige politische Situation. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Entwicklungen der 2000er Jahre, auf Widerstandspraktiken und auf der Intersektionalität der Bewegungen. »Frauenbewegungen in der Türkei« leistet daher einen Beitrag zum Verständnis, zum Austausch und für das Empowerment von Frauen in der Türkei.
_____________________________________________________________________________________________________________________________
Iclal Ayse Küçükkirca ist feministische Aktivistin und Wissenschaftlerin. Sie schloss 2011 ihre Promotion im Sozial-, Politik-, Ethik- und Rechtsphilosophieprogramm an der Binghamton University, New York, ab. Zu ihren Interessensgebieten gehören Gender-/Sexualitätsstudien sowie feministische politische Philosophie. 2017 erhielt sie den Sirin Tekeli Research Encouragement Award für ihre Forschung mit dem Titel Women's/Feminist Movements in Turkey.Handan Çaglayan ist Aktivistin, Menschenrechtsverteidigerin und Akademikerin. Sie studierte Sozialpolitik und Politikwissenschaft an der Fakultät für Politikwissenschaft der Universität Ankara. An derselben Fakultät wurde sie 2006 promoviert. Sie arbeitet unter anderem zu den Themen politische Partizipation von Frauen, kurdische Frauenbewegung, Gewalt gegen Frauen und Zwangsmigration.
Die 2. überarbeitete Auflage von "Die Falle - heute bin ich stolze Afrikanerin" von Clariste Soh Moube ist erschienen Heute ist Claristes Buch hoch aktuell. Die Bilder der Flüchtlinge im Mittelmeer erschrecken und empören uns. Welche Hoffnungen sterben dort täglich oder enden in erbärmlichen Flüchtlingslagern? Zehn lange Jahre hat Clariste selbst diesen Weg der trügerischen Hoffnungen beschritten, sie wollte in Europa Karriere machen als Fußballerin und ein besseres Leben finden, ihre Familie unterstützen. Schließlich geht sie den unbequemeren Weg: Sie bleibt in Afrika! Afrika wird nur dann eine lebenswerte Zukunft haben, wenn seine Jugend sich dafür engagiert. Dafür steht Clariste Soh Moube. Mehr Informationen zum Buch in unseren News
Ohne zu ahnen, welcher Albtraum sie erwartet, schicken ihre Eltern Amila im Alter von neun Jahren nach Neu-Delhi. Eine Mittlerin soll sie einem wohlhabenden Mann vorstellen. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihr: Nach zwei Jahren als Arbeitssklavin wird sie mit einem deutlich älteren Mann zwangsverheiratet. Die heute 24-Jährige ist mittlerweile Mutter von fünf Kindern - harte körperliche Arbeit, Sex auf Kommando und Prügel sind ihr tägliches Los. Doch sie gibt nicht auf ... Die Geschichte einer mutigen Frau, die jeden Tag stärker wird und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verloren hat.
______________________________________________________________________________
Katharina Finke, geboren 1985, ist eine freie Korrespondentin und berichtet von verschiedenen Orten auf der Welt (u.a. China, Indien, Ozeanien, Portugal, USA). Ihre Schwerpunkte sind Reise, Nachhaltigkeit, Kultur und Gesellschaft, mit Fokus auf Menschenrechtsthemen. Sie arbeitet für Print- und Onlinemedien sowie fürs deutschsprachige Fernsehen (u.a. freitag, Spiegel, taz, Zeit, ARD, ORF, SF).
Auf der Suche nach Erlösung folgt eine junge Frau den letzten Küstenseeschwalben in die AntarktisFranny hat ihr ganzes Leben am Meer verbracht, die wilden Strömungen und gefiederten Gefährten den Menschen vorgezogen. Als die Vögel zu verschwinden beginnen, beschließt die Ornithologin den letzten Küstenseeschwalben zu folgen. Inmitten der exzentrischen Crew eines der letzten Fischerboote macht sie sich auf den Weg in die Antarktis. Schutzlos ist die junge Frau den Naturgewalten des Atlantiks ausgeliefert, allein die Vögel sind ihr Kompass. Doch wohin die Tiere sie auch führen, vor ihrer Vergangenheit kann Franny nicht fliehen. Ihr folgt das Geheimnis eines Verbrechens, die Geschichte einer außergewöhnlichen Liebe. Und schon bald entwickelt sich die Reise zu einem lebensbedrohlichen Abenteuer.Charlotte McConaghys »Zugvögel«, in deutscher Übersetzung von Tanja Handels, ist eine Ode an die wilden Geschöpfe dieser Erde und eine bewegende Geschichte über die Wege, die wir für die Menschen gehen, die wir lieben. »Eines der schönsten und herzzerreißendsten Bücher, die ich je gelesen habe!« Emily St. John Mandel, Bestsellerautorin von »Das Licht der letzten Tage«
Rezension:
ein Buch über die tiefe Liebe zur Natur, aber auch eins über Kämpfe - [...] wie überlebt man denn nicht auf Kosten der anderen? Elke Heidenreich Kölner Stadt-Anzeiger 20201107
_____________________________________________________________________________________________________________________________________________
Charlotte McConaghy, Jahrgang 1988, hat irische Wurzeln und wuchs in Australien auf. Ihre Passion für die Natur und Tierwelt und ihre Erschütterung über die Auswirkungen des Klimawandels inspirierten sie zu »Zugvögel«, ihrem literarischen Debütroman, mit dem sie den internationalen Durchbruch erreichte. Sie hat einen Abschluss als Drehbuchautorin der Australian Film Television and Radio School. McConaghy lebt heute in Sydney.
Giovannas hübsches Gesicht verändert sich. Es wird hässlich. Zumindest meint das Giovannas Vater. Er sagt, sie werde ihrer Tante immer ähnlicher, seiner verhassten Schwester Vittoria, die er immer von Giovanna fernhalten wollte. Giovanna ist am Boden zerstört – aber fühlt sich von dieser Tante plötzlich magisch angezogen. Und sie macht sich auf eine Suche, die ihrer aller Leben erschüttern wird.
Elena Ferrante hat ein Bravourstück geschaffen und einen traurigen und schönen Roman geschrieben: über die Heucheleien der Eltern, die Atemlosigkeiten und Verwirrungen der Jugendzeit und über das Drama des Erwachsenwerdens. Darüber, wie es ist, ein Mädchen zu sein und eine Frau zu werden.
Rezension»Diesen Roman Elena Ferrantes zu lesen, das ist wie eine Heimkehr.«Vanity Fair 14.05.2020
________________________________________________________________________________________________________________
Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga - bestehend aus Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes - ist ein weltweiter Bestseller. Zuletzt erschienen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes frühere Romane Lästige Liebe, Tage des Verlassenwerdens und Frau im Dunkeln, sowie der Band Frantumaglia, der Briefe, Aufsätze und Interviews versammelt.
Der SPIEGEL-Bestseller - Drei Frauen, drei Leben, drei Kontinente – dieselbe Sehnsucht nach Freiheit
Ergreife Dein Glück - überall auf der Welt kannst Du es finden!Die Lebenswege von Smita, Giulia und Sarah könnten unterschiedlicher nicht sein. In Indien setzt Smita alles daran, damit ihre Tochter lesen und schreiben lernt. In Sizilien entdeckt Giulia nach dem Unfall ihres Vaters, dass das Familienunternehmen, die letzte Perückenfabrik Palermos, ruiniert ist. Und in Montreal soll die erfolgreiche Anwältin Sarah Partnerin der Kanzlei werden, da erfährt sie von ihrer schweren Erkrankung.Ergreifend und kunstvoll flicht Laetitia Colombani aus den drei außergewöhnlichen Geschichten einen prachtvollen Zopf.
In ihrem Roman »Das Mädchen mit dem Drachen« (2022) erzählt Laetitia Colombani die bewegende Geschichte des Mädchens Lalita und einer Schule am Indischen Ozean – einem hoffnungsvollen Ort, der alles verändert.
Rezension:
Ein kraftvolles Buch - eine Feier des Lebens. annabelle 20180328
_____________________________________________________________________________________________________________
Laetitia Colombani wurde 1976 in Bordeaux geboren, sie ist Filmschauspielerin und Regisseurin. Ihr erster Roman »Der Zopf« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde verfilmt. Für ihren zweiten Roman »Das Haus der Frauen« recherchierte Colombani im »Palais de la Femme« in Paris, einem Wohnheim für Frauen in Not. »Das Haus der Frauen« ist der erste Roman über Blanche Peyron, die 1926 unter widrigsten Umständen eines der ersten Frauenhäuser begründete. Die Idee für ihren dritten Roman »Das Mädchen mit dem Drachen« fand Laetitia Colombani in Indien, in einer Schule für Dalits, während der Vorbereitungen zur Verfilmung von »Der Zopf«. Laetitia Colombani lebt in Paris.
29 historische Originalfotos auf Bilderdruckpapier, Paperback mit Fadenheftung, Fast 30 Jahre nach der bisher einzigen deutschsprachigen Publikation zu Krupskaja liegt nun endlich eine neue Biografie dieser vielfach unterschätzten Persönlichkeit der Zeitgeschichte vor. Sie zeigt Lenins Frau und Kampfgefährtin als Vorbild für Menschen, die nach einer besseren Welt suchen. In der Rezension der Hallepost.de heißt es: "Die vorliegende Biografie ist das erste deutschsprachige Buch über Lenins Frau und Kampfgefährtin, daß keine Übersetzung ist, sondern unter anderem auf 600 Texten von Krupskaja selbst beruht. Dem Autor Volker Hoffmann ist es gelungen, die relative Breite der Ereignisse in dieser Zeit zu einem Bild Krupskajas als bescheidene Frau, die Großes geleistet hat, zu bündeln. Er beschreibt den Weg der Lehrerin an der Sonntags-Abendschule für Arbeiter, über eine langjährige Redaktionssekretärin einer politischen Zeitung bis hin zur "Schlüsselfigur des sozialistischen Aufbaus", zur "Seele des Volkskommisariats für Bildung". Es entsteht so ein sehr menschlicher und überzeugender Gesamtblick auf Krupskaja, der viele neue Aspekte im Leben und Schaffen einer bemerkenswerten Frau in der Geschichte der russischen Arbeiterbewegung, aber auch in ihre Verdienste um die Entwicklung der dialektischen Erziehungswissenschaft ermöglicht." (Hallepost.de vom 08.April 2013) _______________________________________________________________________________________________________________________________________________ Dr. Volker Hoffmann, Jahrgang 1943, lebte und wirkte als Antifaschist und Sozialist in Berlin. Er war Lehrer und Dozent an der Universität der Künste in Berlin. Neben künstlerischer Projektarbeit mit Kindern und Jugendlichen entfaltete er eine vielseitige Vortragstätigkeit zu Themen aus der Geschichte der Arbeiterbewegung und zum Sozialismus. Seine bisher publizierten Biografien handeln von Menschen im antifaschistischen Widerstand. 2012: „Der unvollendete Widerstand. Elisabeth Pungs, Hanno Günther und die Rütli-Gruppe“ Mit der Krupskaja-Biografie knüpft der Autor an seine frühe Begeisterung für die sozialistische Pädagogik an. Volker Hoffmann starb am 29.01.2025.