Khalil Gibran: Der Prophet. Der Narr. Der Wanderer
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Informations sur le produit "Khalil Gibran: Der Prophet. Der Narr. Der Wanderer"
Der Narr, 103
Der Wanderer, 167
| Autor: | Khalil Gibran |
|---|---|
| Erschienen: | 27. Februar 2010 |
| Format: | gebundene Ausgabe |
| ISBN: | 978-3-86647-464-2 |
| Seitenzahl: | 256 Seiten |
| Sprache: | Deutsch |
| Stichwort: | Geschichten |
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Zweisprachige, arabisch-deutsche Ausgabe des für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominierten Bilderbuchs über Leonard, der Hunde liebt und alles über sie weiß. Aber gleichzeitig vor nichts soviel Angst hat wie vor Hunden. Bis eines Tages eine Fee auf seiner Bettdecke erscheint und ihm seinen größten Wunsch erfüllt und ihn in einen Hund verwandelt. Doch nun geschieht etwas Unerwartetes: Der Hund Leonard hat vor nichts soviel Angst wie vor kleinen Jungs.
Das »Buch der Lieder« begründete Heines Weltruhm als Dichter. Es ist seine früheste Sammlung, erschienen 1827. Viele der knapp 240 Gedichte wurden vertont, darunter die Lorelei ('Ich weiß nicht, was soll es bedeuten') oder 'Im wunderschönen Monat Mai'. Vielfach greifen sie auf altes Volksliedgut zurück und sind ihrerseits zu Volksliedern geworden. Das Thema der Lieder, Sonette, Romanzen und Gedichte in freien Rhythmen ist fast ausnahmslos die unerfüllte Liebe, der Schmerz, die Sehnsucht, der Traum. Unerreicht ist ihre Mischung aus Ironie und tiefem Gefühl. ___________________________________________________________________________________________________________________________ Heinrich Heine, geboren am 13.12.1797 in Düsseldorf als Sohn des jüdischen Schnittwarenhändlers Samson Heine. 1810-1814 Lyzeum Düsseldorf. 1815 kaufmännischer Lehrling in Frankfurt/Main. 1816 im Bankhaus seines vermögenden Onkels in Hamburg. Mit Unterstützung des Onkels Jurastudium in Bonn. 1820 nach Göttingen, relegiert wegen eines Duellvergehens. 1821-1823 Studium in Berlin. 1831 Reise nach Paris zum endgültigen Aufenthalt. 1835 Verbot seiner Schriften in Deutschland. Heine starb am 17.2.1856 in Paris.