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Auto Macht Geld

Informations sur le produit "Auto Macht Geld"

Drei Dinge zählen im Leben, behauptet Ferdinand Piëch, Enkel des genialen Ferdinand Porsche: "Volkswagen, Familie, Geld - in dieser Reihenfolge." Trickreich, ruppig und mit aller Härte hat die Familie Porsche Piëch den scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg von Volkswagen vorangetrieben, seitdem Ferdinand Porsche im Auftrag Adolf Hitlers den "Volkswagen" konstruierte. Aber Anfang 2015 erschütterte der folgenschwerste Industrieskandal der deutschen Geschichte den Konzern. Das war, so schreibt Georg Meck, kein unglücklicher Zufall: Der tiefe Sturz von VW hat viel mit der Geschichte des Konzerns zu tun - und mit der Familie.
Seit über fünfzehn Jahren beobachtet er die Firma Volkswagen und die Familien Porsche und Piëch, er hat alle Konzernchefs getroffen, die maßgeblichen Protagonisten offen wie im Hintergrund gesprochen. So kann er ebenso spannend wie fachkundig die Geschichte des mächtigsten Industriellenclans Deutschlands erzählen, der Volkswagen erst an die Weltspitze und dann an den Abgrund geführt hat - eine Geschichte von Machtkämpfen, Familienstreitigkeiten und Wirtschaftspolitik, die noch lange nicht zu Ende ist.
 
Autorenportrait

Georg Meck, geboren 1967, studierte an der Universität Tübingen Volkswirtschaftslehre, Spanisch und Politik. Nach dem Examen arbeitete er beim Nachrichtenmagazin Focus, zuletzt als EU-Korrespondent für Wirtschafts- und Finanzthemen in Brüssel. Seit fünf Jahren schreibt er als Wirtschaftsredakteur für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in der Nähe von Frankfurt / Main.
Autor: Georg Meck
Erschienen: 23.11.2016
Format: gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-87134-171-7
Seitenzahl: 304 Seiten
Sprache: Deutsch
Stichwort: Porsche, VW

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'\' Aus dem Vorwort "Dieses Buch dokumentiert die hart erkämpften letzten zehn Jahre des Bochumer Opel Werk 1 von 2004 bis 2014. Dabei ist es kein Buch über Autos, kein Buch über Manager und kein Buch über Betriebsratsfunktionäre. Es ist ein Buch über Arbeiter. Ein Buch über eine unbeugsame Belegschaft, die 10 Jahre die Schließung ihres Werks verhindert hat und damit über Ländergrenzen hinweg ein Symbol und Vorbild wurde. Eine Belegschaft, die für ihren Kampf die Sympathie und Solidarität der ganzen Arbeiterbewegung erhalten, aber auch den ganzen Hass der Herrschenden und ihrer Intimfreunde auf sich gezogen hat. Um sich dieses Beispiels zu entledigen, mussten General Motors und die Regierung dieses Werk um jeden Preis und aus rein politischen Gründen schließen – und haben es Ende 2014 getan. Brechen oder gar für die Werksschließung gewinnen, konnten sie die Belegschaft nie. Wir sind erhobenen Hauptes aus dem Werk gegangen und tragen unsere Lehren wie eine Fackel in alle Welt. Dazu soll auch dieses Buch beitragen. Die Belegschaft von Opel Bochum hatte von Beginn an eine kämpferische Tradition. Über 50 Streiks und Kämpfe gingen von dieser Belegschaft aus. Der Höhepunkt war der siebentägige selbständige Streik im Oktober 2004, der mit Werksbesetzung und Blockade verbunden war. Mit diesem Streik und dem internationalen Aktionstag leitete die Belegschaft einen Übergang zur Arbeiteroffensive auf breiter Front ein. Allein durch diesen Streik blieb das Werk weitere zehn Jahre erhalten. ... Dieses Buch dokumentiert den Kampf, die harte Arbeit, den Zusammenhalt und die Auseinandersetzungen der Opel Belegschaft. Dieses Buch ist dementsprechend nicht neutral, es ergreift Partei für die Arbeiterinteressen und gewerkschaftlichen Grundsätze. Es beschreibt eine Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, die den Arbeiter nicht auf seine Rolle als Produzent von Waren und maximalem Profit reduziert, sondern ihn als Mensch sieht. Als Mensch mit all seinen Fähigkeiten, Erfahrungen, seinem ganzen Leben, der Familie und der Umwelt, in der er lebt. Eine Arbeit, die damit auch wagt, über den Kapitalismus hinaus zu denken. ... Das Buch soll die Stärken, aber auch die Schwächen im Kampf der Belegschaft dokumentieren, so dass die ganze Arbeiterbewegung davon lernen kann. Wir haben dieses Buch nicht geschrieben. Wir geben nur das heraus, was zig Kolleginnen und Kollegen über die Jahre erarbeitet und gesammelt haben. Das Buch dokumentiert Flugblätter, Reden, viele Bilder und bisher unveröffentlichte Originaldokumente. Es lädt zum Blättern und Nachdenken, Erinnern und in die Zukunft Schauen ein. Viel Spaß dabei." Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel: 2004 Der siebentägige Streik im Oktober2. Kapitel: 2005-2007 Die Belegschaft organsiert sich3. Kapitel: 2007 bis 2011 Die Arbeit wird auf viele neuer Felder erweitert4. Kapitel: 2013 bis 2014 Der Kampf gegen die Werkschließung5. Kapitel: Was bleibt … Auswertung und Schlußfolgerungen Link zur Homepage "OFFENSIV - Initiative für eine kämpferische gewerkschaftliche Betriebsratsarbeit bei Opel in Bochum" zu den Reaktionen zum Buch HR1 Interview mit H.Fröhlich ein Opelarbeiter Ihr Browser kann dieses Tondokument nicht wiedergeben. ___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Annegret Gärtner-Leymann, Jahrgang 1977. Nach Ausbildung zur Industriemechanikerin bis zur Schließung vom Opel Werl I Montagearbeiterin in der Karosseriefertigmontage. Seit 2015 Lagerarbeiterin im Teile- und Zubehörlager von Opel in Bochum. Aktive Gewerkschaftlerin in der IG Metall, früher Jugendvertreterin und Betriebsrätin von 2006 bis 2015. Durch ihre führende Rolle im Kampf der Belegschaft über den Betrieb hinaus bekannt als Repräsentantin der internationalen Automobilarbeiterbewegung. Steffen Reichelt, Jahrgang 1975. Nach Ausbildung zum Energieelektroniker bis zur Schließung vom Opel-Werk I Montagearbeiter in der Wagenendmontage. Seit 2015 Lagerarbeiter im Teile- und Zubehörlager von Opel in Bochum. Stellvertretender Vertrauenskörperleiter der IG Metall von 2012 bis 2016, seit 2015 Betriebsratsmitglied der Liste OFFENSIV. \''

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Prix régulier : 26,00 €
VW-Krise - Wie Automonopole mit Hilfe des Staates Milliardenprofite ... einstreichen
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Prix régulier : 0,28 €
Geschichten vom laufenden Band - Mobbing in der Automobilindustrie
Geschichten vom laufenden Band - Mobbing in der Automobilindustrie

' Dies ist ein Tatsachenbericht über die persönlichen Erfahrungen mit Ausbeutung, Entwürdigung und Unterdrückung in einem ganz normalen kapitalistischen Betrieb. Millionen Kolleginnen und Kollegen machen ähnliche Erfahrungen mit Mobbing. Manfred Kaltenberg berichtet diese Erfahrungen auf eine Art und Weise, die den Leser unwillkürlich in die Geschichte hineinzieht, als sei man dabei. Man weiß, dass es so ist in der Tretmühle, täglich und stündlich. Jeder Handgriff wird beschrieben als würde ihn der Leser selbst machen. Der Autor bringt immer wieder mit verblüffender Direktheit die Situation auf den Punkt, bricht zugleich auch die bedrohlichen Erfahrungen mit Ironie und Sarkasmus. Ein Buch über Mobbing zu schreiben, was immer wieder zum Schmunzeln bringt, das ist schon eine Leistung! Es entlarvt die Lüge vom »freiwilligen« Ausscheiden aus dem Betrieb. Es regt dazu an, sich zusammenzuschließen und darüber nachzudenken, wie Mobbing funktioniert und wie man damit fertig werden kann. Werbeflyer zum Download __________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Manfred Kaltenberg, Jahrgang 1973 aus Dortmund, nach der Schule selbstständig in der IT und im Sicherheitsgewerbe. Gelernter Informatiker. 2014 nach Eisenach gezogen und dort erst über eine Zeitarbeitsfirma, anschließend festangestellt bei Opel. '

Prix régulier : De 11,99 €
Conseil
Der staatsmonopolistische Kapitalismus in der BRD
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  Die Buchausgabe enthält 2 Bände.   Ein allseitiger Nachweis, mit was wir es zu tun haben: „Die vollständige Unterordnung des Staates unter die Herrschaft der Monopole, die Verschmelzung der Organe der Monopole mit denen des Staatsapparats und die Errichtung der wirtschaftlichen und politischen Macht über die gesamte Gesellschaft.  

Prix régulier : De 4,60 €