Información sobre el producto "Märchen für große und kleine Kinder"
Friedrich Wolfs »Märchen für große und kleine Kinder« begeistern Märchenfreunde mit ihrem zeitlosen Charme seit mehr als 75 Jahren. Die fantasievollen Tiergeschichten rund um Osterhase Purzel Weißfell oder Schnurzel, das Neinchen, das immer nur Nein sagen will, bezaubern bis heute. Ohne erhobenen Zeigefinger machen die pfiffigen Tierhelden Mut zum Selbstbewusstsein und rufen auf zu Toleranz, wie die Möwe Leila und der Specht Pit Pikus, die trotz vieler Unterschiede Freunde werden. Wolfs bekannteste Erzählung »Die Weihnachtsgans Auguste« ergänzt diesen wunderbaren Geschichtenschatz zum Wiederlesen und Neuentdecken.
Friedrich Wolf war Schriftsteller, Arzt, Antifaschist, Kämpfer gegen den Paragraphen 218, Satiriker, Journalist und kehrte nach dem Krieg aus dem sowjetischen Asyl in die DDR zurück
Ein wichtiger Autor, ein wichtiges Buch - endlich wieder lieferbar
Friedrich Wolf (1888-1953) war Arzt und ein bedeutender Dramatiker und Schriftsteller. Er veröffentlichte zahlreiche Dramen, Romane, Hörspiele und Kindergeschichten. Seine Tiermärchen machten ihn zu einem der meistgelesenen Kinderbuchautoren seiner Zeit.
Autor:
Friedrich Wolf
Erschienen:
6. März 2024
Format:
gebundene Ausgabe
ISBN:
978-3-7306-1350-4
Seitenzahl:
160 Seiten
Sprache:
Deutsch
Stichwort:
Kinderbuch
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»Kaum einer erzählt deutsche Geschichte so gut wie Klaus Kordon.«
BrigitteSommer 1870, Beginn des Deutsch-Französischen Krieges. Eine Zeit, mit der auch die Geschicke der Familie Jacobi eng verknüpft sind: August, 19-jähriger Gymnasiast, meldet sich freiwillig an die Front und hofft, seine große Liebe Nelly bald wiederzusehen. Seine Schwester Rieke träumt davon, Malerin zu werden und beobachtet mit dem Zeichenstift die Veränderungen im Leben der Menschen; der kleine Bruder Köbbe und seine Freunde erleben diese Zeit als Abenteuer. Gekonnt und abwechslungsreich erzählt Kordon vom Zusammenschluss der deutschen Staaten zum deutschen Kaiserreich, dem Größenwahn der Gründerzeit und den Anfängen der Sozialdemokratie.
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Klaus Kordon, geboren 1943 in Berlin, war Transport- und Lagerarbeiter, studierte Volkswirtschaft und unternahm als Exportkaufmann Reisen nach Afrika und Asien, insbesondere nach Indien. Heute lebt er als freischaffender Schriftsteller in Berlin. Kordon, der als »Chronist der deutschen Geschichte« gilt, veröffentlichte neben zahlreichen Kinderbüchern viele historische Romane, darunter den autobiographische Roman Krokodil im Nacken (Deutscher Jugendliteraturpreis; nominiert für den Deutschen Bücherpreis). Viele seiner Bücher wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt Kordon den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste zu Berlin und Brandenburg, den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur und, 2016, den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises."Kordon versteht sich als ein Autor, der zuallererst eine Geschichte erzählen möchte. Diese Geschichte gestaltet er poetisch, spannend, aktuell. Sie soll dem Leser Spaß machen. Dies gelingt ihm vor allem wegen seiner feinen Beobachtungsgabe, verbunden mit einem ganz natürlichen Verhältnis zu den von ihm dargestellten, denkenden, fühlenden und handelnden Personen. Er lebt mit ihnen, spricht ihre Sprache, gräbt sie als Außenseiter, als Freunde, als Hilfsbedürftige oder als Helfer, als Leidende, die nicht ohne Hoffnung bleiben, in das Gedächtnis seiner Leser ein." jugendbuch-magazin
William Kamkwambas bewegende Geschichte neu aufgelegt William wächst auf einer Farm in Malawi auf, einem der ärmsten Länder der Welt. Nur kurz kann er zur Schule gehen. Dennoch baut er mit 14 Jahren ein Windrad, mit dem er Strom erzeugen kann. So erfüllt sich der wissbegierige Junge trotz vieler Hindernisse einen Traum und verändert damit das Leben seiner Familie und der Menschen in seinem Dorf.
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William Kamkwamba wurde 1987 in einem Dorf in Malawi geboren. Seine besondere Geschichte fand rasch internationale Anerkennung, die ihm neue Türen öffnete. Er studierte Umwelttechnik am Darmouth College, USA, und war Sprecher auf mehreren TED Conferences. Heute pendelt er zwischen Malawi und den USA. Sein Bestseller »Der Junge, der den Wind einfing« wurde von Chiwetel Ejiofor verfilmt und erschien 2019 auf Netflix. Der Film lief auf dem Sundance Film Festival und wurde 2020 in der Kategorie Bester internationaler Film für den Oscar eingereicht. Die deutschsprachige Ausgabe des Buches wurde 2010 mit der Corine - Internationaler Buchpreis ausgezeichnet.Bryan Mealer ist freier Journalist und Autor. Er war amerikanischer Korrespondent der Associated Press in Kinshasa und berichtete aus allen Regionen Afrikas. Mealer lebt mit seiner Familie in Austin, Texas.
Frühjahr 1845: Unter dem Kommando von Sir John Franklin brechen zwei Schiffe der Royal Navy, die HMS Erebus und die HMS Terror, in die Arktis auf. Die auf drei Jahre angelegte Mission lautet: Sie sollen als Erste die legendäre Nordwestpassage vom Atlantik in den Pazifik durchsegeln. Die gesamte Mannschaft ist davon überzeugt, dass die ambitionierteste Expedition ihrer Zeit ein großer Erfolg wird. Schon bald erschüttert der erste Todesfall den Optimismus der Besatzung. Doch auf sie wartet ein noch viel größeres Desaster in der grenzenlosen, eiskalten Hölle. Kristina Gehrmann erzählt die Geschichte um das Rätsel der legendären Franklin-Expedition in einer packenden Graphic Novel. Band 2 (»Gefangen«) und 3 (»Verschollen«) werden im Herbst 2015 bzw. Frühjahr 2016 erscheinen.
Artigsein, Stillsitzen und Tischmanieren sind ihnen einfach ein Graus: Für die beiden unzertrennlichen Titelhelden, den Waisenjungen Tom Sawyer und den Herumtreiber Huckleberry Finn, sollen die Tage und Nächte schließlich voller Freiheit, Spaß und Abenteuer sein! Und davon gibt es in diesen beiden herrlich frechen Romanen, die der große Mark Twain (1835 - 1910) seinem berühmten Lausbubenpaar widmete, nun wahrlich eine ganze Menge. Nicht zuletzt sein unverhohlen kritischer Blick und sein spielerisch gekonnter Umgang mit der Alltagssprache der Südstaaten machen Twains Romane bis heute zu weltweiten Klassikern nicht nur der Jugendliteratur.
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Samuel Langhorne Clemens (1835-1910), besser bekannt unter dem Pseudonym Mark Twain, war ein scharfzüngiger Kritiker der amerikanischen Gesellschaft: humorvoll bis satirisch schrieb er über den alltäglichen Rassismus, Heuchelei, Verlogenheit und Korruption seiner Landsleute. Bereits mit seinen ersten Erzählungen, entstanden in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, errang er großen litarischen Erfolg, der sich durch die Abenteuergeschichten um die beiden Jungen Tom Sawyer und Huckleberry Finn zu Weltruhm steigerte.
„Sag bitte keinem, wohin ich reite“, bat die 11-jährige Ásta-Kristín. „Vielleicht erzählt Rakel mir etwas, das geheim bleiben soll. Vielleicht muss ich auch etwas tun, das geheim bleiben sol
„Ein Kind mit Namen Jule JankeSah eines Morgens, blass vor Schreck,Es war’n in ihrem BücherschrankAll die gelehrten Bücher weg.“Des Rätsels Lösung: Eine Wanderratte hat die Bücher gefressen und ist nun sehr klug. Das gefällt Jule, denn die Ratte löst ihre Schulaufgaben und flüstert ihr vor, wenn der Lehrer etwas fragt. Doch ganz nach Wanderrattenart zieht das Tier weiter. Und gerade an diesem Tag kommt der Schulrat samt Kommission. Jule blamiert sich fürchterlich. – Die gewitzte Versgeschichte klärt alle kleinen und großen Lernunwilligen auf: Selber lernen macht schlau!
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Peter Hacks (1928-2003) verfasste Stücke, Gedichte und Geschichten für Kinder, die bekanntesten sind "Der Bär auf dem Försterball" und "Meta Morfoss". Für seine Kinderbücher erhielt er unter anderem den Deutschen Jugendliteraturpreis. Klaus Ensikat (geboren 1937) lebt als freischaffender Grafiker in Berlin. Er hat bedeutende Werke und Kinderbücher illustriert und wurde unter anderem mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet.
Familienvater Löwenhaupt kauft schon im November eine Gans. Warum sie nicht als Festtagsbraten im Topf landet, das erzählt Katharina Thalbach in dieser heiteren Geschichte. Friedrich Wolfs "Auguste" zählt seit langem zu den Weihnachts-Klassikern.
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Katharina Thalbach stand schon als Vierjährige auf der Bühne. Sie feierte frühe Erfolge am Berliner Ensemble und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Sie spielte große Rollen in Filmen wie "Die Blechtrommel. Sie prägte die Bühne in Theaterstücken wie "Käthchen von Heilbronn" (Schauspielern des Jahres 1980. Sie trat als Regisseurin hervor, u.a. mit "Don Juan". Ihre einzigartige Stimme, ihr Rollenverständnis, ihr Sinn für Regie machen sie zu einer Hörbuchsprecherin ganz eigener Klasse. 2014 wurde sie mit dem "Deutschen Hörbuchpreis" für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.
Friedrich Wolf, 1888 Neuwied - 1953 Lehnitz bei Oranienburg. Er stammte aus einer bürgerlichen jüdischen Familie, studierte zunächst Kunst, dann Medizin in Tübingen, Bonn und Berlin. 1913 - 14 arbeitete Friedrich Wolf als Schiffsarzt, dann bis 1918 als Truppen- bzw. Lazarettarzt. Er wurde zum Kriegsgegner und beteiligte sich an der Rätebewegung in Sachsen. Seit 1921 lebte er als Arzt in Württemberg (Hechingen, Höllsteig am Bodensee, ab 1927 Stuttgart) und verfasste Gesundheitsbroschüren und ein großes Volksgesundheitsbuch. 1928 trat er der KPD bei; 1932 gründete er den "Spieltrupp Südwest", für den er Agitpropstücke schrieb. 1933 emigrierte er in die Sowjetunion; 1939 wurde er bei einem Versuch, über Frankreich nach Spanien einzureisen, interniert, konnte aber 1941 nach Moskau zurückkehren, da man ihm die russ. Staatsbürgerschaft verliehen hatte. Nach dem Krieg arbeitete er beim kulturellen Aufbau in der SBZ/DDR mit (Rundfunk, Film), 1950-51 vertrat er als Botschafter die DDR in Polen. Nach expressionistischen Anfängen (Lyrik, Prosa, Drama) und dem historischen "Schauspiel aus dem deutschen Bauernkrieg 1514" Der Arme Konrad (UA 1924) trat Friedrich Wolf als exponierter Vertreter einer proletarischen, unmittelbar in die sozialen und politischen Kämpfe eingreifenden Kunst auf: Kunst ist Waffe! überschrieb er einen Vortrag von 1928. Dabei galt sein Interesse v. a. dem Drama. Er behandelte einerseits aktuelle Themen - etwa die sozialen Folgen des Abtreibungsparagraphen 218 (Cyankali, UA 1929) -, andererseits dramatisierte er beispielhafte revolutionäre Vorgänge wie den (niedergeschlagenen) Aufstand der Matrosen von Cattaro (UA 1931), der zum Ansporn für die Zukunft wird, oder den revolutionären Klassenkampf in China (Tai Yang erwacht, UA 1930). Antifaschistisches Engagement zeigen seine im Exil entstandenen Prosaarbeiten (z. B. der Roman Zwei an der Grenze). In der DDR konnte er seine Vorkriegserfolge als Dramatiker nicht wiederholen.
Precio normal:
9,99 €
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