Información sobre el producto "Die rote Zora und ihre Bande"
Branko verliert seine Mutter und sein Zuhause. Bald verdächtigt man ihn des Diebstahls und sperrt ihn ein. Doch Zora, das Mädchen mit den roten Haaren, befreit ihn, und er wird in ihre Bande aufgenommen, die in einer alten Burg haust. Gemeinsam schlagen sich die Kinder durchs Leben, genießen die Freiheit und halten auch in Hunger und Not fest zusammen. Nichts kann ihre Kameradschaft erschüttern - bis die Bürger des Küstenstädtchens sich dazu entschließen, dem wilden Treiben ein Ende zu setzen und Zora und ihre Bande hinter Gitter zu bringen ...
Ein Lieblingsbuch seit Generationen
Autorenportrait
Kurt Held, eigentlich Kurt Kläber, wurde 1887 in Jena geboren und starb 1959 in Carona/Tessin. Er war politischer Journalist, Redner, Arbeiterlyriker und Geschichtenerzähler. Als er 1933 verdächtigt wurde, den Reichstagsbrand mit vorbereitet zu haben, floh er in die Schweiz. Dort schrieb er seine bekanntesten Bücher, darunter "Die rote Zora und ihre Bande". Er war verheiratet mit der bekannten Kinderbuchautorin Lisa Tetzner.
Altersempfehlung:
ab 10 Jahre
Autor:
Kurt Held
Erschienen:
24.06.2015
Format:
kartoniert
ISBN:
978-3-7335-0091-7
Seitenzahl:
416 Seiten
Sprache:
Deutsch
Stichwort:
Kinderbuch
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Das Schicksal der SchwabenkinderArmut und Not sind einfach zu groß: Jakob und sein Bruder Kilian müssen wie andere Kinder fort, um auf den Höfen in der Fremde ein wenig Geld und Essen zu verdienen. Ein bewegender Roman über das Schicksal der Schwabenkinder.
Zusatztext
An einem Wintermorgen brechen der elfjährige Jakob und sein kleiner Bruder Kilian aus einem Tiroler Dorf auf, um den beschwerlichen Fußmarsch über die Berge anzutreten. Ihr Ziel: der "Kindermarkt" in Ravensburg. Wie viele Kinder aus der armen Alpenregion sollen auch sie sich bei einem Bauern im Schwabenland verdingen. Den Brüdern stehen entbehrungsreiche Monate voller Heimweh bevor - eine Zeit, die ihre Spuren hinterlassen wird ...
Rezension
- Hervorragend recherchierter historischer Kinderroman; - Thema von zeitloser Brisanz: Kinderarbeit; - Ideale Schullektüre
Autorenportrait
Manfred Mai wurde 1949 in Winterlingen auf der Schwäbischen Alb geboren.Nach der Schule machte er eine Malerlehre und arbeitete danach drei Jahre lang in einer Werkzeugfabrik.In dieser Zeit entdeckte er die Welt der Bücher und merkte, wie viel ihm bis dahin entgangen war. Er wurde zu einem leidenschaftlichen Leser und über den zweiten Bildungsweg zu einem engagierten Lehrer.1978 erschienen seine ersten Texte. Seither kamen zahlreiche Bücher hinzu, bislang sind rund 150 Bücher von ihm erschienen, die in 25 Sprachen übersetzt wurden. Die meisten beschäftigen sich mit dem Zusammen- und Auseinanderleben von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Personenportrait
Henriette Sauvant, geb. 1967, wuchs in Deutschland und Dänemark auf. Sie studierte Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Dort und an privaten Kunstakademien hatte sie später Lehraufträge für das Fach Illustration. Seit 1992 arbeitet Henriette Sauvant als freiberufliche Illustratorin für Kinder- und Erwachsenenbücherund Werbeagenturen. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, ihre Bilder an diversen Ausstellungen gezeigt.
In Kims Nachbarschaft häufen sich seltsame Ereignisse: umgekippte Mülltonnen, verwüstete Beete und aufgebrochene Autos. Schnell geraten die Jugendlichen aus dem Wohnheim für Flüchtlinge in Verdacht. Die drei !!! beginnen zu ermitteln. Und dann steht eines Nachts die Flüchtlingsunterkunft in Flammen...
Autorenportrait
Maja von Vogel, geb.1973, wuchs im Emsland auf. Sie studierte Deutsch und Französisch, lebte ein Jahr in Paris und arbeitete mehrere Jahre als Lektorin in einem Kinderbuchverlag, bevor sie sich als Autorin und Übersetzerin selbständig machte. Heute lebt Maja von Vogel in Norddeutschland.
'\' „Sag bitte keinem, wohin ich reite“, bat die 11-jährige Ásta-Kristín. „Vielleicht erzählt Rakel mir etwas, das geheim bleiben soll. Vielleicht muss ich auch etwas tun, das geheim bleiben soll.“ ... Ásta-Kristín hatte bis zuletzt gehofft, dass der 13-jährige Sepp sie verstand, dass Sepp wusste, was passiert war. Doch sie hatte wirklich alles nur geträumt. Nun stand dieser Kerl auch noch da und begann zu lachen. Am liebsten hätte sie ihm eine Ohrfeige verpasst.„Mensch, Ásta-Kristín“, sagte er nun in bestem Isländisch. „Natürlich verstehe ich dich. Aber es darf doch keiner merken, dass ich eure Sprache kann! Schließlich soll Ra-se-stau-klu-sil-ham-glut-eis-schlau-blossschnee unser Geheimnis bleiben.“Vorwort:An die jungen Leserinnen und LeserHallo, liebe Geschichten-Begeisterte,ich freue mich, dass ihr dieses Buch aufgeschlagen habt, um die Geschichte, die auf Island spielt, zu lesen. Ich hoffe, dass sie euch gefällt.Ein Glossar befindet sich am Ende des Buches. Es ist kein Muss, diese Erklärungen zu lesen. Trotzdem habe ich es eingerichtet. Vielleicht möchtet ihr gern kurz beschrieben haben, was ein Gletscher oder ein Vulkan ist. Gerade auf der Insel Island gibt es ziemlich viele davon. Einer davon spielt in dieser Abenteuergeschichte eine Rolle.Ich habe eine Liste aller isländischen Worte und Namen mit der Aussprache dazu gemacht. Auch diese ist am Ende des Buches zu finden. Natürlich könnt ihr gern alles einfach so aussprechen, wie es geschrieben steht. Allerdings gibt es Buchstaben, die wir in unserem deutschen Alphabet gar nicht haben. Da ist es vielleicht interessant zu wissen, wie man sie ausspricht.Die folgende kurze Ausführung über „DAS HULDUFÓLK“ würde ich euch allerdings raten zu lesen. Das ist etwas sehr Wichtiges zum besseren Verstehen meiner Geschichte.Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Freude beim Lesen!____________________________________________________________________________________________________________________________ Judith Johannsen wurde 1957 in Hamburg geboren. Nach der Schule absolvierte sie eine Schauspiel- und Sprecherzieherausbildung. Viele Jahre arbeitete sie im künstlerisch-therapeutischen Bereich der Spracherziehung. Neben drei eigenen Kindern wuchsen drei weitere zeitweise bei ihr auf. Viele Reisen ins Ausland führten sie unter anderem auch nach Island. Die beeindruckende Natur, zudem der feste Glaube vieler Isländer an die Allgegenwart von Naturwesen, inspirierte sie zu dem vorliegenden Buch. Judith Johannsen ist verheiratet, lebt und arbeitet in Stuttgart. Mehr Informationen über die Autorin und über drei weitere Kinderbücher finden Sie unter www.johannsen-judith.de Flyer zum Buch \''
Djadi ist elf, als er alleine aus Syrien flieht und in Frankfurt strandet. Niemand weiß, was er bei seiner Flucht über das Mittelmeer erlebt und was er verloren hat. Ganz allmählich lernt er der Wohngemeinschaft, die ihn aufgenommen hat, zu vertrauen. Ein berührender Roman voller Zuversicht, mit dem man in die verwundete Seele eines Kindes blickt.Djadi ist mutterseelenallein in Frankfurt, als ihn die Alten-WG von Jan und Dorothea aufnimmt und sich um den Jungen kümmert. Tag für Tag lernt er die neue Welt ein bisschen mehr kennen. Er lernt die Sprache, die Gewohnheiten seiner neuen "Familie" und sich in der Schule zu behaupten. Aber es ist die große innere Nähe und Freundschaft zu dem 75-jährigen Wladi, die Djadi hilft, mit seinen Ängsten zu leben. Ein poetischer und berührender Roman voller Zuversicht, mit dem man in die verwundete Seele eines Kindes blickt.
Rezension
"Ein berührender Roman voller Zuversicht, mit dem man in die verwundete Seele eines Kindes blickt." Frankenpost, 4.10.2016 "In 'Djadi, Flüchtlingsjunge' entwirft Peter Härtling psychologisch sehr behutsam mit leisem Humor und Gefühlen das Modell eines beginnenden Integrationsprozesses vor dem Hintergrund der bundesrepublikanischen Wirklichkeit." Christoph Launer, Süddeutsche Zeitung, 18.10.2016 "Zum Glück aber haben wir so bewährte Autoren wie Peter Härtling (dessen Titelheld in 'Djadi' ein Flüchtlingsjunge ist) [...]. Sie erzählen einfühlsam und schaffen so Verständnis - ein Umgang mit dem Thema, den man sich auch von manch anderem wünschen würde." Rolf von der Reith, familie & co, 8/ 2016 "Peter Härtling erzählt die Geschichte [...] mit so einfachen Worten und auf so verständliche Weise, das sie auch schon für kleinere Kinder geeignet ist." Lilo Solcher, Augsburger Allgemeine, 15.10.2016
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Peter Härtling (1933 - 2017), in Chemnitz geboren, lebte bis zu seinem Tod in Mörfelden-Walldorf/Hessen. Er ist einer der vielseitigsten und renommiertesten Autoren Deutschlands - er veröffentlichte Lyrik, Erzählungen, Essays und Romane - für Kinder und Erwachsene. Seine Bücher für Kinder erscheinen bei Beltz & Gelberg, darunter die berühmten Romane »Das war der Hirbel«, »Oma«, »Ben liebt Anna« und zuletzt »Djadi, Flüchtlingsjunge«. Sein literarisches Gesamtwerk wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter auch mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. »Härtling ist unzweifelhaft eine Schriftsteller-Persönlichkeit, von der die deutschsprachige Kinderliteratur der letzten 30 Jahre maßgeblich geprägt wurde«, so die Jury zum Deutschen Jugendliteraturpreis in ihrer Begründung.
Herr Taschenbier ist ein ängstlicher Mensch. Er fürchtet sich vor seiner Zimmerwirtin, vor seinem Chef und überhaupt vor allen Leuten, die schimpfen und befehlen - bis ihm eines Samstags ein Sams über den Weg läuft und kurzerhand beschließt, bei ihm zu bleiben. Das Sams ist ein furchtloses, ja beinahe respektloses Wesen, das sich von nichts und niemandem einschüchtern lässt, das überall freche Bemerkungen macht und zurückschimpft, wenn andere schimpfen. Herrn Taschenbier ist das anfangs furchtbar peinlich und er versucht auf alle möglichen Arten, das Sams wieder loszuwerden.Aber seltsam: Je länger es bei Herrn Taschenbier bleibt, desto lieber gewinnt er das Sams. Und am Schluss wird aus dem braven, ängstlichen Herrn Taschenbier ein selbstbewusster Mensch, der gelernt hat, sich zu behaupten.
Autorenportrait
Paul Maar, geboren 1937 in Schweinfurt, wurde als Erfinder des "SAMS" bekannt und ebenfalls als erfolgreicher Autor und Illustrator von Kinder- und Jugendbüchern. Er erhielt u.a. den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk. 2009 wurde ihm der Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreis verliehen.
' Eine abenteuerliche und wahre Geschichte über Freundschaft und Mut Tessin, Mitte des 19. Jahrhunderts: Der kleine Giorgio ist der Sohn einer armen Tessiner Bergbauernfamilie. Aus Not wird er als Kaminfeger nach Mailand verkauft. Dort muss er durch die finsteren Kamine klettern und mit den nackten Händen den Ruß herabwerfen. Doch die Kinder wehren sich gegen ihre Unterdrücker und schließen sich im Geheimbund der «Schwarzen Brüder» zusammen. Aber nicht nur in den Kaminen, auch auf den Straßen droht Gefahr - von einer gemeinen Bande Mailänder Straßenjungen... Lisa Tetzner erfuhr in ihrem Exil Tessin durch alte Chroniken vom oft tödlichen Schicksal der Kaminfegerjungen und begann, ihre Geschichte an Giorgios Beispiel aufzuschreiben. Sie starb, bevor sie das Buch abschließen konnte, und ihr Mann Kurt Held - der spätere Autor der »Roten Zora« - vollendete den Roman. Rezension Hannes Binder hat den Klassiker nun in holzschnittartige Bilder gefasst und daraus eine Graphic Novel erster Klasse gemacht. Christoph Hartner Steirerkrone 20131211 ______________________________________________________________________________________________________________________________ Lisa Tetzner 1894-1963, war Märchenerzählerin, Kinderfunkleiterin und Autorin von sozial engagierten Romanen, die Jugendliche bisnheute fesseln. 1935 erschienen die Bücher "Erwin und Paul" und "Das Mädchen aus dem Vorderhaus": Sie eröffneten die Serie "Die Kinder aus Nr. 67", die Lisa Tetzner bis 1946 vollendete. '
Precio normal:
9,90 €
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