Saltar al contenido principal Saltar a la búsqueda Saltar a la navegación principal

Der Neandertaler, unser Bruder

Información sobre el producto "Der Neandertaler, unser Bruder"

Dieses Buch, das in Frankreich mit dem Grand Prix du Livre D'archéologie ausgezeichnet wurde, bietet eine neue, spannende Geschichte des Neandertaler: Die aktuellen Ergebnisse der Genetik und der Paläoanthropologie haben das Bild unseres Vorfahren revolutioniert. Hier wird erstmals eine gut lesbare Gesamtdarstellung vorgelegt, in die all diese Erkenntnisse eingearbeitet wurden. Darin erscheint der Neandertaler als intelligenter Jäger, der sich vorzüglich an die harten Lebensverhältnisse seiner Umwelt anzupassen versteht, bereits die Fähigkeit zu sprechen beherrscht, seine Toten ehrt und ein entwickeltes kulturelles Leben führt. Als der Neandertaler dem Homo Sapiens begegnet, kommt es zu sexuellen Kontakten, so dass die Gene der Neandertaler ein Teil unseres Erbguts werden. Wer dieses Buch liest, wird im Neandertaler nie mehr nur unseren unbedarften Vetter sehen, sondern eine eindrucksvolle Persönlichkeit, die in die erste Reihe unserer Ahnen gehört.
 
Inhaltsverzeichnis
Einführung

1 Neandertaler, Kind Europas und der Kälte

2 Der Neandertaler betritt die Bühne der Geschichte

3 Ein stämmiger Athlet mit kräftigen Fäusten

4 Neandertaler: Ein an die Kälte angepasster Körper?

5 Der Neandertaler - Aasfresser, Jäger und Kannibale

6 Fleisch, Fleisch, noch mal Fleisch und ... Datteln

7 Der Neandertaler hätte eigentlich nicht überleben dürfen

8 Ein komplexes kulturelles Leben

9 Die Ankunft des Störenfrieds Homo sapiens im Leben des Neandertalers

10 Und wenn der Neandertaler immer noch in uns schlummern sollte?

Das Testament des Neandertalers

Anhang
MISTabelle
Bildnachweis
Anmerkungen
Register der Fundorte
 
Rezension
"Der Neandertaler, unser Bruder bietet zahlreiche neue Details über Geschichte und Niedergang der Urmenschen."
Badische Zeitung, Jürgen Schickinger
 
Autorenportrait
Silvana Condemi ist Forschungsdirektorin am Centre national de la recherche scientifique und Leiterin der Paläo-anthropologischen Forschung.
François Savatier ist Journalist und arbeitet für das Magazin Pour la Science, wo er für den Themenbereich der Prähistorie zuständig ist.
Autor: François Savatier, Silvana Condemi
Erschienen: 10.03.2020
Format: Libro de bolsillo
ISBN: 978-3-406-75076-2
Seitenzahl: 240 Seiten
Sprache: Deutsch
Stichwort: Wissenschaft

0 de 0 valoraciones

Calificación promedio de 0 de 5 estrellas

¡Emita una valoración!

Comparta sus experiencias con el producto con otros clientes.


Omitir la galería de productos

Artículos similares

Vom unbewussten Universum zur Bildung des bewusst rationell schaffenden Menschen

Calificación promedio de 5 de 5 estrellas

Vom unbewussten Universum zur Bildung des bewusst rationell schaffenden Menschen

Das Buch von Oscar Creydt (1907-1987) erschien erstmals 1986 auf Spanisch unter dem Titel “Del Universo Inconsciente a la Formación del Trabajador Consciente Racional“ und ist sowohl von seinem Gehalt als auch seiner Entstehungsgeschichte ein beeindruckendes Werk. Oscar Creydt entwickelte eine sehr gründliche, tiefgehende und dialektische Darstellung der materiellen Welt von den niedrigsten Formen - Strahlung, Photonen - bis zu den höchsten, der menschlichen Gesellschaft. Der Kern der Arbeit ist die bewusste Anwendung der dialektischen Methode. Erkennbar hat er Klassiker wie Engels „Dialektik der Natur“ und auch Lenins Bestimmungen der Dialektik anschaulich und schöpferisch angewandt und konnte beeindruckende Prognosen treffen, die von der bürgerlichen Naturwissenschaft erst Jahrzehnte später bestätigt wurden. Als das Buch 1986 zur Zeit der Militärdiktatur Stroessners in Paraguay erschien, ermöglichte es den Revolutionären in Lateinamerika auch unter der schwierigen Bedingungen Zugang zum Studium der dialektischen Methode. In den langen Jahren der erzwungenen Illegalität und des Exils in Argentinien hat Creydt immer wieder Teile einer dialektisch-materialistischen Analyse zur Naturwissenschaft erarbeitet und in seinen letzten Lebensjahren zum vorliegenden Buch zusammengefasst. Seine Methode gleicht in Vielem der Willi Dickhuts, dem Vordenker und Mitbegründer der MLPD, der sich in der Illegalität um 1940 in die moderne Naturwissenschaft einarbeitete um die dialektische Methode tiefer zu begreifen.1 Die gegenwärtige bürgerliche Lehrmeinung, das Universum sei aus einem Urknall entstanden, lehnt Creydt ab. Es kann nichts aus dem Nichts entstehen. Er vertritt die dialektisch-materialistische Auffassung der selbstorganisierten Entwicklung der Materie, dass der Aufbau des Universums von einfachen zu komplexeren Molekülen auf der Aktion und Wechselwirkung der Systeme der Elementarteilchen beruht. Neben Physik und Biologie befasst Creydt ausführlich die Entwicklung des Menschen in Wechselwirkung zur Arbeit. Die „Bildung des bewusst rationell schaffenden Menschen“ widerlegt die bürgerliche Ideologie der „Unveränderbarkeit der Gesellschaft“ und des „egoistischen Menschen“ und damit einer Kernthese des Antikommunismus. Creydts Ausblick geht daher optimistisch von einer Entwicklung der Gesellschaft zu einem Zustand ohne Ausbeutung des Menschen durch den Menschen aus. Das Buch sollte Verbreitung finden als bedeutende naturwissenschaftliche Streitschrift zur Verteidigung und Propagierung des dialektischen Materialismus. Es ist und kann kein einfaches Buch sein – aber es ist kein Buch nur für Naturwissenschaftler, „weil es die Entwicklung der Erde und der Menschheit sehr spannend und von einer Warte aus schildert, wie es im bürgerlichen Bildungssystem nicht gemacht wird. Nämlich von der materialistischen Weltanschauung.“, so eine Leserin. 1 Willi Dickhut, Materialistisch Dialektik und bürgerliche Naturwissenschaft“, Verlag Neuer Weg, 1987 ________________________________________________________________________________________________________________________________________ Oscar Creydt (1907 - 1987) gehörte 1933 zu den Gründern der Kommunistischen Partei Paraguays und wurde 1953 zu ihrem Generalsekretär gewählt. Er war einer der ersten Kritiker des revisionistischen Verrats am Sozialismus, wie er beim XX. Parteitag der KPdSU zutage trat. Mit der Ergänzung des Namens Kommunistische Partei Paraguays (unabhängig) wurde unterstrichen, dass es nicht um eine neue Parteigründung ging, sondern um die Trennung vom revisionistischen Lager. Zur Kontinuität ihrer revolutionären proletarischen politischen Linie hat Oscar Creydt auch durch eine systematische theoretische Arbeit maßgeblich beigetragen.In den langen Jahren der erzwungenen Illegalität und des Exils in Argentinien hat er immer wieder Teile einer dialektisch-materialistischen Analysen zur Naturwissenschaft erarbeitet und in seinen letzten Lebensjahren zum vorliegenden Buch zusammengefasst. Im März 1987 starb Oscar Creydt im argentinischen Exil.

Precio normal: Desde 9,49 €
Recomendación
Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?
Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?

Produktinformationen "Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?"   Katastrophenalarm - eine Streitschrift, die sich unmissverständlich positioniert. Rabatt von 2,50 Euro pro Buch bei Bestellungen ab 3 Büchern "Katastrophenalarm!" (3 Bücher für 45 Euro) Immer mehr lokale und regionale ökologische Katastrophen drangsalieren die Menschheit. Sie kennzeichnen einen Prozess des beschleunigten Umschlags der Umweltkrise in eine globale Umweltkatastrophe. Weil ihre Hauptursachen in der kapitalistischen Profitwirtschaft liegen, erfordert die Umweltfrage heute einen gesellschaftsverändernden Kampf. Dazu brauchen wir eine neue Umweltbewegung, die einen klaren Trennungsstrich gegen den imperialistischen Ökologismus zieht, sich organisiert, kämpferisch, zielstrebig und weltumspannend gegen die mutwillige Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen durch die Herrschenden Front macht. So ist das Buch ausdrücklich eine Streitschrift, die sich in die Strategiedebatte um die Lösung der Umweltfrage einmischt und unmissverständlich positioniert. Sie können den Artikel als Buchversion bestellen oder als eBook-Datei downloaden. '

Precio normal: Desde 13,99 €
Prinzip Menschlichkeit - Warum wir von Natur aus kooperieren
Prinzip Menschlichkeit - Warum wir von Natur aus kooperieren

Kampf oder Kooperation? Der renommierte Medizinprofessor und Psychotherapeut Joachim Bauer widerlegt die weit verbreitete These, der Mensch sei primär auf Egoismus und Konkurrenz eingestellt. Ausgehend von aktuellsten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt er, dass das menschliche Handeln vielmehr durch das Streben nach Zuwendung, Wertschätzung und Kooperation bestimmt wird.   Leseprobe Zum Besten, was man in New York gelegentlich über einen anderen hören kann, gehört der mit Hochachtung gesprochene Satz: "He (she) is a mensch." Die Bezeichnung entspricht einer Art Nobelpreis der persönlichen Wertschätzung. Einzelne Personen mögen die Voraussetzungen für dieses Prädikat erfüllen. Was wir jedoch von Natur aus sind, war immer umstritten. Die Frage, ob Menschen von Natur aus auf Kampf oder Menschlichkeit ausgerichtete Wesen seien, wird auch in unserer Zeit kontrovers gesehen. In jüngster Zeit hat eine Serie neurobiologischer Beobachtungen ein neues Bild entstehen lassen. Es beschreibt den Menschen als ein Wesen, dessen zentrale Motivationen auf Zuwendung und gelingende mitmenschliche Beziehungen gerichtet sind. Die neuen Erkenntnisse und sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen sind das Thema dieses Buches.Neue Erkenntnisse werfen immer auch Fragen auf: Wie steht es um den Menschen im "Kampf ums Dasein", was bedeuten die jüngsten Beobachtungen für jenes Menschenbild, das sich im Gefolge Charles Darwins entwickelt hat? Was ist aus unseren "egoistischen Genen" geworden, von denen uns die Soziobiologen um Richard Dawkins erzählt haben? Welchen Stellenwert hat, wenn der Mensch ein im Innersten auf Zuwendung und Kooperation gepoltes Wesen ist, die Aggression, dieses markante und so bedrohliche Faktum unseres Dasein? Ihr Stellenwert wird auf der Basis von wissenschaftlichen Untersuchungen, die seit kurzem auch zu dieser Frage vorliegen, neu zu bestimmen sein. Schließlich bleibt zu klären, welche Schlussfolgerungen sich aus dem "Prinzip Menschlichkeit" für die gesellschaftlichen Lebensbereiche ergeben, für die Wirtschaft, für das Leben am Arbeitsplatz, aber auch für die Pädagogik, den Bildungsbereich und die Medizin. Bis zu diesen Fragen hin wird das Buch den Bogen spannen.Die Macht, die von Menschenbildern ausgehtAnthropologische Vorstellungen bzw. Menschenbilder sind mehr als nur Glaubenssache. Sie bestimmen nicht nur, wie wir uns selbst und andere sehen, sondern auch, wie wir miteinander umgehen. Und damit haben sie weit reichende Auswirkungen darauf, wie wir leben. Bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass Menschenbilder zu einem nicht geringen Teil mit den Erfahrungen zusammenhängen, die wir mit anderen - vielleicht auch mit uns selbst - gemacht haben. Auch die Art und Weise, wie andere uns gesehen haben oder sehen, kann unser Denken über den Menschen prägen. Und nicht zuletzt beeinflussen Wünsche, wie wir uns und andere gern sehen wollen, unser Menschenbild. Den meisten am nächsten sein dürfte aber das, was sie unmittelbar in sich fühlen. Nicht jeder empfindet grundsätzlich Sympathie für andere Menschen und findet immer zumindest halbwegs gute Lösungen, falls ihm jemand Schwierigkeiten bereitet. Viele verbinden mit anderen Menschen Erfahrungen von Leid oder erleben Angst. Noch quälender kann es sein, mit immer wieder auftauchenden eigenen Gefühlen von Neid, Zorn und gar Hass konfrontiert zu sein, wenn es um andere Menschen geht. Schlechte Gefühle können verstörend und irritierend sein: Ist das "normal"? Gehören solche Gefühle zu mir selbst, bin ich das, was ich fühle? Oder sind sie von außen bestimmt, hervorgerufen durch das, was mir widerfahren ist? Falls ja, so würde sich die Frage stellen, ob die Entwicklung eines negativen Menschenbildes die einzig mögliche Reaktion ist oder ob es andere, positivere Arten der Verarbeitung negativer Erfahrungen gibt. Dies alles sind schwierige, für manche Menschen auch quälende Fragen.Menschenbilder mögen die Folge von Erfahrungen sein, noch wichtiger aber ist, was sie ihrerseits bewirken. Sie bestimmen, ob wir anderen vertrauen oder nicht, was wir von anderen erwarten und wie wir auf andere reagieren. Eine tief verwurzelte Grundüberzeugung, dass Menschen von Natur aus zur Bosheit neigen, wird - sagen wir - einen Lehrer nicht nur im Einzelfall auf eine bestimmte Weise auf ein Kind reagieren lassen, das zum Beispiel e   Autorenportrait Prof. Dr. med. Joachim Bauer lehrt als Universitätsprofessor an der Universität Freiburg. Er ist Arzt für Innere Medizin, Arzt für Psychosomatische Medizin sowie Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er 1996 den renommierten Organon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher.

Precio normal: 11,00 €
Eine kurze Geschichte von jedem, der jemals gelebt hat
Eine kurze Geschichte von jedem, der jemals gelebt hat

Wußten Sie, dass jeder von uns Karl den Großen zu seinen Vorfahren zählen kann? Dass Neandertaler mitnichten eine eigene Spezies sind, genetisch so etwas wie Rasse gar nicht existiert und die Rothaarigen allen Unkenrufen zum Trotz nicht aussterben werden?Wo kommen wir her? Was ist der Mensch? Seit das Genom, der komplette Erbgut-Satz eines Menschen, hunderttausendfach entschlüsselt ("sequenziert") worden ist, erobert die Genforschung immer weitere Felder. Das Neueste: Weil unserem Genom auch die Evolution unserer Spezies eingeschrieben ist, schreiben Genforscher jetzt an der Seite von Archäologen und Historikern auch Menschheitsgeschichte.Sie haben dabei überraschende Erkewnntnisse gewonnen. Und manches Wissen von gestern erweist sich als Mythos, zumal inzwischen auch das Genmaterial sehr alter Knochenfunde "zum Sprechen" gebracht werden kann.Ein Science-Schmöker für jedermann, der sich für dieses neue Wissensfeld interessiert, zugleich gibt der Autor eine beiläufige Einführung für jedermann in die Vererbungslehre. 150 Jahre nach Darwin gibt Rutherford einen ausgezeichneten Überblick darüber, was wir inzwischen wissen können und auch darüber, was wir eben nicht wissen.   Rezension Eine brilliante, maßgebliche, überraschende, fesselnde Einführung in die Humangenetik. Wenn Sie wenig über die Geschichte des Menschen wissen, werden Sie verzaubert sein. Wenn Sie viel über die Geschichte des Menschen wissen, werden Sie verzaubert sein. So gut ist das. Brian Cox   Autorenportrait Dr. Adam Rutherford, geboren Mitte der 70er-Jahre in Ipswich, ist Science Autor und Radiojournalist. Er hat Genetik am University College London studiert und gehörte zu einem Team, das die genetischen Ursachen einer Form von Kinderblindheit identifizierte. Er schrieb und schreibt zahlreiche Serien und Radiofeatures für die BBC, darüber hinaus schreibt er für die Science-Seite des Guardian.Monika Niehaus, Diplom in Biologie, Promotion in Neuro- und Sinnesphysiologie, freiberuflich als Autorin (SF, Krimi, Sachbücher), Journalistin und naturwissenschaftliche Übersetzerin (englisch/französisch) tätig. Mag Katzen, kocht und isst gern in geselliger Runde.

Precio normal: 16,99 €