Sozialismus
Angesichts der Krisen und Kriege auf der Welt sind immer mehr Menschen auf der Suche nach einer gesellschaftlichen Alternative. Wir haben Bücher und Filme zusammengestellt, die sich mit dem Sozialismus, als Alternative zum Kapitalismus auseinandersetzen. Wenn sie offen sind, für eine demokratische Diskussion um den Sozialismus, dann finden Sie hier bestimmt gute Anregungen.
Umweltschutz im Sozialismus - China 1966 - 1976
In Chinas Sozialismus zur Zeit Mao Zedongs wurde die Einheit von Mensch und Natur planmäßig organisiert. Das beweisen bisher kaum bekannte Berichte sowie Originaldokumente aus der Zeit von 1966 bis 1976. Dem ökonomischen und sozialen Fortschritt tat das keinen Abbruch, sondern inspirierte ihn. Anhand zahlreicher Berichte aus dem Alltag des Lebens auf dem Dorf, in der Industrie oder der Familie erhalten Leserinnen und Leser einen anschaulichen Eindruck über die immensen Anstrengungen des chinesischen Volkes, sozialistische Ökonomie und Ökologie zu vereinen.Themen der vorliegenden Berichte und Artikel sind unter anderem: Gesundheit, Arbeitsschutz, Wiederaufforstung, Wasserregulierung, Kultivierung von Wüsten, Terrassenanbau, Landwirtschaft, Schädlingsbekämpfung, die Verbindung von Stadt und Land, Umweltschutz in der Stadt, Umweltplanung, Wiederverwendung von Rohstoffen, Luft- und Wasserverschmutzung, Energieversorgung und Rohstoffverbrauch, Verkehr.Das Büchlein liest sich wie Anleitung, Beweis und Inspiration, wie Umweltschutz allseitig verwirklicht werden kann. Voraussetzung ist, dass der Kapitalismus nicht mehr Mensch und Natur traktiert.
Die Krise der bürgerlichen Gesellschaftswissenschaften, der Religion und der Kultur
' Es ist der vierte Teil von 4 Nummern der Schrift: "Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre von der Denkweise" IV. Teil: Die Krise der bürgerlichen Gesellschaftswissenschaften, der Religion und der Kultur Eine immer schnellere Abfolge von Krisen erschüttert die kapitalistische Gesellschaft: Corona-Pandemie, tiefe Einbrüche der Weltwirtschaft, sozialer Notstand, die begonnene globale Umweltkatastrophe, wachsende Weltkriegsgefahr oder die zunehmende Gefahr des Faschismus. Die bürgerlichen Gesellschaftswissenschaften, die Religion und die Kultur versuchen Antworten zu geben, sind aber selbst vom Krisenmodus betroffen. Sie sind bei Weitem nicht »ideologiefrei«, sondern verbreiten die bürgerliche Weltanschauung! Das vorliegende Buch ergreift Partei für die Ideologie der Ausgebeuteten und Unterdrückten dieser Welt und ihre berechtigten kulturellen, ökologischen und sozialen Bedürfnisse. Schonungslos entwickelt es die Kritik an der bürgerlich-dekadenten Kultur, um zugleich alles Wertvolle und Fortschrittliche der menschlichen Kultur zu verteidigen. Das Buch entwickelt befreiende Visionen, wie eine sozialistische Gesellschaft die aufgeworfenen Fragen vorwärtsweisend lösen wird. Es ist der vierte Band in der Buchreihe »Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre von der Denkweise«. Einleitung Der vierte Band der Buchreihe »Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre von der Denkweise« befasst sich mit der Krise der bürgerlichen Gesellschaftswissenschaften, der Religion und der Kultur. Jede Gesellschaft braucht zum Funktionieren relativ vereinheitlichte weltanschauliche und kulturelle Erklärungen, Normen und Regeln. Mit den Klassengesellschaften entstanden Religionen als historisch erste systematisierte weltanschauliche Grundlagen. Mit der Herausbildung des Kapitalismus, beim Siegeszug von Aufklärung und modernen Naturwissenschaften ging der gesellschaftliche Einfluss der Religionen zurück. Die bürgerliche Ideologie entstand und beanspruchte weltanschauliche Deutungshoheit über die bürgerliche Gesellschaft. Die Entstehung der Arbeiterklasse bildete die materielle Grundlage für die Herausbildung der proletarischen Ideologie. Ihre materialistische Dialektik wurde zeitweilig zur vorherrschenden Methode für forschendes und freies Denken und Handeln in Wissenschaft und Kunst. Die bürgerlichen Gesellschaftswissenschaften, die Kunst und die Kultur schlugen im Kampf gegen den Feudalismus bedeutende Schlachten: die Soziologie und Pädagogik der Aufklärung Jean-Jacques Rousseaus, die Musik Ludwig van Beethovens, die Sprache und Literatur Johann Wolfgang von Goethes, die Enzyklopädie Denis Diderots, die Ökonomie David Ricardos oder die Philosophie Immanuel Kants, Georg Wilhelm Friedrich Hegels und Ludwig Feuerbachs. Insbesondere seit der Herausbildung des Imperialismus sahen sich die Herrschenden gezwungen, reaktionäre Rechtfertigungslinien und Verschleierungstaktiken für die kapitalistische Ausbeutergesellschaft anzubieten. Mit der Entstehung der allgemeinen Krisenhaftigkeit des Imperialismus wurden diese zunehmend vielschichtiger und reaktionärer. Schließlich geriet das ganze bürgerliche Betrugssystem selbst in einen fortwährenden Krisenmodus. Der Eintritt in die globale Umweltkatastrophe, die akute Gefahr eines atomaren Dritten Weltkriegs in Wechselwirkung mit einer wachsenden internationalen Tendenz zum Faschismus haben die Menschheit in eine latente Existenzkrise gestürzt. Die Destruktivkräfte des Imperialismus und ihre weltanschaulichen Ausprägungen treten immer abstoßender in Erscheinung. Als Antwort auf die gesellschaftlichen Krisen fördern die Herrschenden verstärkt Religionen sowie halbreligiöse Weltanschauungen wie Anthroposophie oder Esoterik. Die bürgerlichen Gesellschaftswissenschaften sollen den unterdrückten Massen die bürgerliche Gesellschaft nahebringen, sie auf ihre Verhaltensregeln ausrichten und kritischen Geistern illusionäre Irrwege weisen. Sie geben vor, gesellschaftliche Probleme von demokratischen Werten geleitet zu ergründen und zu lösen. Tatsächlich sind sie heute im Wesen Pseudowissenschaften mit der hauptsächlichen Aufgabe, das imperialistische Weltsystem schönzureden und die öffentliche Meinung antikommunistisch zu beeinflussen. Aber die Massen sind wacher und kritischer geworden! Um sie zu manipulieren und zu verwirren, wurde in den »modernen« kapitalistischen Gesellschaften das gesellschaftliche System der kleinbürgerlich-intellektuellen Denkweise geschaffen. Der bürgerliche Kulturbetrieb zielt besonders auf die Gefühle. Neben Elementen der Aufklärung und fortschrittlicher Ausbildung der Lebenskultur erzeugt und verstärkt die bürgerliche Massenkultur heute jedoch die zersetzende und negativistische kleinbürgerliche Denkweise, individuelle Selbstverwirklichung, Karrierismus, Egoismus; sie idealisiert die Nationalstaaten und die bürgerlichen Staats- und Familienverhältnisse und nimmt auch immer mehr dekadente Züge an. Die bürgerliche Geschichtsschreibung hat vor allem die Aufgabe, die herrschenden Verhältnisse zu rechtfertigen und zu idealisieren. Sie verfälscht dazu die Geschichte als eine zufällige Aneinanderreihung von Taten oder Untaten großer Persönlichkeiten und ihrer Gefolgsleute. Die moderne Geschichtsschreibung ignoriert gesellschaftliche Gesetzmäßigkeiten. Sie verleumdet die ehemals sozialistischen Länder und zeichnet ein antikommunistisches Zerrbild von ihnen. Die bürgerliche Pädagogik erzieht die Jugend im Sinne der bürgerlichen Staats- und Familienordnung. Sie suggeriert, dass die kapitalistische Gesellschaft das »Normale« und unantastbar sei. Bürgerliche Soziologie und Politikwissenschaft versuchen, die sich immer häufiger und heftiger entfaltenden gesellschaftlichen Krisen zu rechtfertigen. Das gleicht der unlösbaren Aufgabe einer Quadratur des Kreises. Sie richten das bürgerliche Krisenmanagement auf illusionäre Hoffnungen in die kapitalistische Gesellschaftsordnung oder lösen Weltuntergangsstimmung aus, um die Massen von der Erkenntnis abzuhalten, dass die sozialistische Weltrevolution notwendig und unvermeidlich ist. Das bürgerliche Rechtssystem genießt bis heute zu Unrecht den guten Ruf, »im Namen des Volkes« Gerechtigkeit walten zu lassen. Ihrem Wesen nach praktizieren Gerichte jedoch bürgerliche Klassenjustiz. Ihr Instrumentarium reicht von offener Repression bis zu einem scheinbaren Interessenausgleich zwischen unversöhnlichen Klassengegensätzen. Die bürgerlichen Wirtschaftswissenschaften prahlen mit angeblich wissenschaftlich begründeten Analysen und Prognosen. Tatsächlich bleiben sie weitgehend zweckmotivierte Kaffeesatzleserei im Sinne der Diktatur der Monopole und ihrer Wirtschaftsweisen. Die Agrarwissenschaft kreist als ein Feld der Wirtschaftswissenschaften meist um den konstruierten Hauptwiderspruch zwischen »konventioneller« und »ökologischer« Agrarwirtschaft. In Wirklichkeit besteht er zwischen der monopolistischen Agrarindustrie und den Lebensinteressen der Masse der Bauern, der breiten Massen und der Natur. Goethe gestaltete die deutsche Sprache dialektisch. Seine Werke prägen seither mehr oder weniger die deutsche Literatur. Die Differenziertheit seiner Grammatik, die Exaktheit seiner Begriffe und Formulierungen bleiben vorbildlich. Im System der kleinbürgerlichen Denkweise wuchern dagegen pseudo-kreative Wortspielereien, verschleiernde Begriffsbildungen und eine Verrohung der Sprache. Die Massen in Deutschland zeigen ein gewachsenes Informationsbedürfnis und zunehmendes Kulturniveau. Sie drängen nach selbständiger Meinungsbildung. Dem trägt die kapitalistische Lebenslüge der »freien Medien« scheinbar Rechnung. In Wahrheit verschleiern die monopolisierten Massenmedien nur ihren Zweck – die Manipulation der öffentlichen Meinung in einer raffinierten Mischung aus Wahrheit, Halbwahrheiten und Lügen. Der bürgerliche Sport erzielt durch die Berichterstattung über Profiveranstaltungen in Fernsehen, Radio und Internet sprudelnde Milliardenprofite. Gleichzeitig vermittelt er eine kleinbürgerliche Denk- und Lebensweise des Individualismus, der persönlichen Profilierung, der Konkurrenz, des Karrierismus und des bürgerlichen Nationalismus. Die bürgerlichen Gesellschaftswissenschaften und Kultur können aber angesichts der kapitalistischen Realität immer weniger die Sehnsucht der Massen nach Klarheit und Perspektive befriedigen. Daraus erwächst die dringliche Notwendigkeit, das freie Denken des wissenschaftlichen Sozialismus unter der Arbeiterklasse und den breiten Massen zu fördern. Eine Bewegung zu seiner Wiederbelebung und Verbreitung bildet das entscheidende weltanschauliche Fundament für das Erwachen und die Entwicklung des Klassenbewusstseins bis zum sozialistischen Bewusstsein. Das schließt die unverzichtbare Weiterentwicklung der dialektisch-materialistischen Gesellschaftswissenschaften und der proletarischen Kulturarbeit ein. Alle wertvollen Errungenschaften der bisherigen Menschheitsgeschichte müssen dabei gegen die zunehmende Dekadenz der imperialistischen Entwicklung verteidigt und erhalten werden. Die dialektische Negation der bürgerlichen Gesellschaftswissenschaften, der Kultur und Religion ist eine wesentliche weltanschauliche und praktische Schule eines überzeugenden gesellschaftsverändernden Kampfs. Sie hat zum Ziel, das proletarische Selbstverständnis, Selbstbewusstsein und Verhalten von immer mehr fortschrittlich oder revolutionär gesinnten Menschen in ihrem ganzen Lebensalltag herauszubilden und zu entwickeln. Sie ist auch Anleitung für die bewusste Gestaltung des Überbaus einer künftigen sozialistischen Gesellschaft auf der Grundlage der proletarischen Denkweise. Dieses Buch beruht ebenso wie die ersten drei Bände auf einer großen kollektiven Leistung von insgesamt 140 Autorinnen und Autoren. Entsprechend der Breite der Themen dieser Streitschrift haben Arbeiterinnen und Arbeiter, Fachleute der Wirtschaftswissenschaften, der Pädagogik, Soziologie, Literatur, Kunst und aus dem Rechtswesen unter Anleitung und Schriftleitung von Monika Gärtner-Engel und mir zusammengewirkt. Mit dem Buch würdigen wir besonders den Revolutionär Joachim Gärtner, der vor allem am Abschnitt über Beethoven mitarbeitete. Er stellte seine umfangreichen Kenntnisse und Fähigkeiten während des gesamten Parteiaufbaus der revolutionären Arbeiter- und Jugendbewegung zur Verfügung. Er verstarb am 21. Februar 2024 in Kassel. Stefan Engel, Oktober 2024 Werbeflyer zum Buch zum Download Flyer Buchvorstellung Frankfurter Buchmesse 2024 ____________________________________________________________________________________________________________________________________ Stefan Engel, Jahrgang 1954, ist gelernter Schlosser und arbeitet heute als freier Publizist. Seit 1968 ist er für den Parteiaufbau der MLPD aktiv. Von 1979 bis 2017 war er erster Vorsitzender der MLPD, bis 2016 an verantwortlicher Stelle in der internationalen revolutionären Arbeiterbewegung tätig. Seit 1991 hat er von Willi Dickhut die Leitung des theoretischen Organs REVOLUTIONÄRER WEG übernommen. Monika Gärtner-Engel ist Internationalismusverantwortliche der MLPD, Hauptkoordinatorin der revolutionären Weltorganisation ICOR und Co-Präsidentin der United Front. Sie ist seit 2021 stellvertretende Leiterin der Redaktion REVOLUTIONÄRER WEG und Mitautorin der Bücher »Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau« und »Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen!«. Besuchen Sie auch www.revolutionaerer-weg.de! Neben den Kurzvorstellungen der einzelnen RW-Ausgaben finden Sie hier Briefwechsel und Dokumente aus der laufenden theoretischen Arbeit, aus aller Welt sowie Dokumente des ersten Redaktionsleiters Willi Dickhut. '
Die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft
' Es ist der dritte Teil von 4 Nummern der Schrift: "Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre von der Denkweise" III. Teil: Die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft In der Buchreihe »Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre der Denkweise« behandelt der dritte Band die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft. Die Naturwissenschaftler genießen in der bürgerlichen Gesellschaft allgemein hohes Ansehen, weil sie scheinbar unpolitisch, unanfechtbar und nur dem gesellschaftlichen Fortschritt verpflichtet sind. Mit dem Vordringen des Positivismus und Pragmatismus haben die Naturwissenschaften jedoch erheblich an Wissenschaftlichkeit eingebüßt und sind in eine Krise geraten. Diese Streitschrift soll das materialistisch begründete freie Denken in der Arbeiterklasse wiederbeleben. Ohne sich von den Fesseln des Idealismus und der Metaphysik zu befreien, wird die Menschheit nicht in die Lage kommen, die Errungenschaften der modernen Naturwissenschaften für den gesellschaftlichen Fortschritt zu nutzen. So ist dieses Buch auch ein Muss für jede streitbare Wissenschaftlerin und jeden streitbaren Wissenschaftler. Es dient dem Ziel, dem wissenschaftlichen Sozialismus und seiner dialektisch-materialistischen Methode zu neuem Ansehen zu verhelfen.Auszug aus der Einleitung: Gegenüber der herrschenden bürgerlichen Ideologie hat sich überall auf der Welt in den letzten Jahren ein kritischer Geist entfaltet, kaum jedoch noch gegenüber den Naturwissenschaftlern! Die Rolle von Naturwissenschaft und Technik ist im Alltag der Gesellschaft deutlich gewachsen. Schulen und Universitäten, aber auch Literatur, Filme, Wissenschaftsmagazine, Ratgeber, Gesundheitskurse, Radio und Fernsehen oder Internet verbreiten zuweilen wertvolle und durchaus materialistische Informationen über wissenschaftliche oder technische Entwicklungen. Allerdings trüben allerlei idealistische und metaphysische Deutungen, unwissenschaftliche Begriffe und systemkonforme Handlungsanleitungen ihren Wahrheitsgehalt. … Im Fokus der Kritik stehen die krisenhaften, schädlichen Rückwirkungen der bürgerlichen Ideologie auf den Fortschritt der Naturwissenschaften.Inhaltsverzeichnis: Einleitung 1. Aufschwung und Niedergang der bürgerlichen Naturwissenschaft 2. Die weltanschauliche Sackgasse der modernen Physik 3. Die Astrophysik zwischen Wissenschaft und Schöpfungsmythos 4. Die Biologie als »Wissenschaft vom Leben« in der Krise5. Weltanschauliche Irrwege in der Umweltforschung6 . Die Krise des bürgerlichen Ingenieurwesens7. Das grundlegende Dilemma der bürgerlichen Medizin8. Der Mythos der »alternativen Medizin«9. Die moderne Psychologie zwischen Dichtung und Wahrheit10. Die Perspektiven der modernen Naturwissenschaft Einleitung als PDF-Datei zum Download Stimmen zu dem Buch: "Besonders begeisternd finde ich, dass viele Polemiken schöpferisch zu grundlegenden Definitionen von Medizin, Biologie und Physik führen. Das ist sehr wertvoll und eine schöpferische Weiterentwicklung des MarxismusLeninismus. Man hebt beim Lesen sozusagen den Kopf über den Rand der ständigen Krisenhaftigkeit dieses Systems zur leuchtenden Zukunft in einem sozialistischen System. Welche Fortschritte der Menschheit in einem proletarischen Wissenschaftsbetrieb möglich waren und möglich wären!" "Ich hatte vor dem Lesen ein mulmiges Gefühl und Angst vor Abwertung als Psychologin. Stattdessen fühle ich mich jetzt gestärkt und respektvoll behandelt. Der Angriff und die beeindruckende Polemik geht gegen die bürgerliche Psychologie und ihre Träger, ihre Funktion im Klassenkampf und Gesellschaft. Die oft messerscharfe Polemik hat mich gefreut und oft zum Lachen gebracht. Ich freue mich darauf, in die weltanschauliche Auseinandersetzung mit Kollegen zu gehen." Werbeflyer zum Buch zum Download DINA1-Plakat mit Inhaltsverzeichnis zum Buch "Die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft" erschienen. Hier zum Downloaden oder bestellen über den Verlag Neuer Weg (Tel. 0201 - 25915 oder vertrieb@neuerweg.de). Preis 1,20 € pro Stück zzgl. Versandkosten. ____________________________________________________________________________________________________________________________________ Stefan Engel, Jahrgang 1954, ist gelernter Schlosser und arbeitet heute als freier Publizist. Seit 1968 ist er für den Parteiaufbau der MLPD aktiv. Seit 1975 ist er einer der führenden Vertreter. Seit Ende der 1980er-Jahre bis 2016 war er an verantwortlicher Stelle in der internationalen revolutionären Arbeiterbewegung tätig. Seit 1991 hat er von Willi Dickhut die Leitung des theoretischen Organs REVOLUTIONÄRER WEG übernommen. Besuchen Sie auch www.revolutionaerer-weg.de! Neben den Kurzvorstellungen der einzelnen RW-Ausgaben finden Sie hier Briefwechsel und Dokumente aus der laufenden theoretischen Arbeit, aus aller Welt sowie Dokumente des ersten Redaktionsleiters Willi Dickhut. '
Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Opportunismus
' Es ist der zweite Teil von 4 Nummern der Schrift: "Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre von der Denkweise"II. Teil: Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Opportunismus Das Vertrauen in den Kapitalismus unter den Massen bröckelt erheblich. Es sind vor allem opportunistische Strömungen, über die die bürgerliche Ideologie in die fortschrittlichen Bewegungen und die Arbeiterklasse eindringt, um die Entwicklung des sozialistischen Klassenbewusstseins der Arbeiterklasse zu verhindern. Das Buch knüpft direkt am ersten Teil dieser Reihe »Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus« an, der im April 2021 erschien. Als zweiter Teil in der Reihe »Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre von der Denkweise« befasst es sich damit, wie der Opportunismus im weltanschaulichen Kampf auf der Grundlage der praktischen Kampferfahrungen nachhaltig überwunden werden kann. Die Bücher »Götterdämmerung über der ›neuen Weltordnung‹«, »Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution« und »Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?« beinhalten die Analyse der Neuorganisation der internationalen kapitalistischen Produktion als neue Phase des Imperialismus und die Schlussfolgerungen für die Strategie und Taktik der internationalen sozialistischen Revolution. Das vorliegende Buch dient der Vervollständigung durch die weltanschauliche Seite. Es erscheint in vier Teilen als Nummer 36 bis 39 der Reihe REVOLUTIONÄRER WEG. Interview mit Stefan Engel, dem Leiter der Redaktion Revolutionärer Weg (RW) zum Erscheinen des Buchs bzw. des RW 37 unter dem Titel »Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Opportunismus« (Verlinkung zu rf-news). Werbeflyer zum Buch '
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Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus
Es ist der erste Teil von 4 Nummern der Schrift: "Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre von der Denkweise" I. Teil: Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus Berechtigt verlieren immer mehr Menschen das Vertrauen in die herrschende Politik. Doch welche Lehren ziehen die Arbeiter und Arbeiterinnen, die Massen der Welt aus dem umfassenden Krisengeschehen? Die bürgerliche Ideologie hat ihre Anziehungskraft verloren und steckt tief in der Krise. Ein weltanschaulicher Kampf um Deutung und Schlussfolgerungen ist entbrannt. Der Antikommunismus ist seit der offenen Krise des Reformismus und des modernen Revisionismus zum Haupthindernis in der Bewusstseinsbildung der Massen geworden. Doch er befindet sich selbst in der Krise, was seine permanente Modifikation bewirkt. Dieses Buch folgt der Überzeugung, dass die Zeit reif ist für eine weltanschauliche Offensive des wissenschaftlichen Sozialismus. Die Bücher »Götterdämmerung über der ›neuen Weltordnung‹«, »Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution« und »Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?« beinhalten die Analyse der Neuorganisation der internationalen kapitalistischen Produktion als neue Phase des Imperialismus und die Schlussfolgerungen für die Strategie und Taktik der internationalen sozialistischen Revolution. Das vorliegende Buch dient der Vervollständigung durch die weltanschauliche Seite. Es ist der erste Teil von vier Nummern der Schrift »Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre von der Denkweise« der Reihe REVOLUTIONÄRER WEG 36-39. Stimmen zum Buch „Die Jugend kämpft um ihre Zukunft und braucht eine Ideologie der Zukunft, den wissenschaftlichen Sozialismus. Es ist ein anspruchsvolles Buch, was ich gerade deshalb jedem Jugendlichen empfehlen würde, zu lesen.“ „Kapitalismuskritik ist weit verbreitet unter meinen Kollegen. Der Antikommunismus ist das Problem! Er verbaut die Perspektive. Das Buch zu lesen, hilft zu verstehen, woher er kommt und gibt eine Hilfe, wie wir damit fertigwerden!“ „Wer nicht verzweifeln will über die Zustände im kapitalistischen Gesundheitssystem, sondern eine Perspektive sucht, dem empfehle ich das Buch.“ Besuchen Sie auch www.revolutionaerer-weg.de! Neben den Kurzvorstellungen der einzelnen RW-Ausgaben finden Sie hier Briefwechsel und Dokumente aus der laufenden theoretischen Arbeit, aus aller Welt sowie Dokumente des ersten Redaktionsleiters Willi Dickhut.
Sozialismus am Ende?
Der Sozialismus sei am Ende – so verkünden es bürgerliche Medien, Institute und Politiker. Dieses gleichlautende Trommelfeuer seit 1990 hat es nicht vermocht, den Gedanken an den Sozialismus aus den Köpfen zu tilgen. Doch wie konnte es dazu kommen, dass in allen ehemals sozialistischen Ländern der Kapitalismus wiederhergestellt worden ist? Ist deshalb der Sozialismus am Ende? Diese Fragen kann man nur richtig beantworten, wenn man die Ursachen für diese historische Niederlage verarbeitet und daraus Schlussfolgerungen zieht. Der Sozialismus ist nicht am Ende. Er muss künftig auf Grundlage der proletarischen Denkweise aufgebaut werden. Dafür leistet dieses Buch von 1992 einen international beachteten Beitrag. Der Autor Willi Dickhut, 1904–1992, war Mitglied der KPD und Vordenker und Mitbegründer der MLPD. Er bereiste die DDR und die Sowjetunion und kritisierte seit den 1950er-Jahren die dort vor sich gehende Fehlentwicklung. Für dieses Buch verarbeitete er unter anderem Originalquellen aus der Sowjetunion und den Stasi-Archiven der DDR. Vorwort zur Neuauflage Willi Dickhut, 1904–1992, war Mitglied der KPD, Widerstandskämpfer, Arbeiterführer, revolutionärer Theoretiker und Vorbild für die Jugend. Er war Vordenker und Mitbegründer der MLPD, deren Aufbau er seit 1969 prägte. Anlässlich des 120. Geburtstags von Willi Dickhut veröffentlichen wir diese Neuauflage von „Sozialismus am Ende?“. Es ist das letzte Buch, das Willi Dickhut verfasste und auch ein Vermächtnis an die revolutionäre Arbeiterbewegung. 1992, zwei Jahre nach dem Zusammenbruch des bürokratischen Kapitalismus in den ehemals sozialistischen Ländern und gut zwei Jahre nach der Wiederherstellung der deutschen Einheit durch die demokratische Volksbewegung der DDR verfasste Willi Dickhut dieses Buch. Darin verarbeitete er unter anderem Originalquellen aus den Stasi-Archiven der DDR. Das Buch hat an Aktualität nichts eingebüßt, im Gegenteil beantwortet es kurzgefasst die Kernfrage, wie es zum Verrat am Sozialismus kommen konnte. Unmissverständlich weist es nach, der Sozialismus ist keineswegs am Ende. »Die historischen Erfahrungen mit dem bürokratischen Kapitalismus enthalten wichtige Lehren für die sozialistische Zukunft. Wenn es der Arbeiterklasse gelingt, sich diese Lehren zu eigen zu machen, wird sie erneut in die Offensive gehen.« (S. 150). Diese Lehren sind grundlegend für einen neuen Aufschwung im Kampf für den echten Sozialismus auf der Grundlage der proletarischen Denkweise. Zentralkomitee der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands März 2024 Wichtiger Hinweis: Das Cover dieser Jubiläumsausgabe entspricht der Originalzeichnung von Willi Dickhut aus dem Jahr 1992. _______________________________________________________________________________________________________________________________ Willi Dickhut war von 1926-1966 in der KPD organisiert. Als die Partei ihre revolutionären Ziele verriet, gab es für ihn nur eines: den Aufbau einer revolutionären Partei neuen Typs. Eine solche Partei muss lernen, Massen zu bewegen und zu führen. Willi Dickhut war von 1969 bis 1991 für die Schriftenreihe REVOLUTIONÄRER WEG verantwortlich. Im REVOLUTIONÄREN WEG werden die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse analysiert, um die Strategie und Taktik des Kampfes für den echten Sozialismus auszuarbeiten. Sein Lebenswerk umfasst nahezu ein ganzes Jahrhundert Geschichte der revolutionären Arbeiterbewegung in Deutschland. Er hat den Stil der MLPD entscheidend mit geprägt. Ein besonderes Anliegen war ihm, kritisch-selbstkritisch und selbständig denkende und handelnde Kader zu entwickeln, als Damm gegen Dogmatismus, Revisionismus oder gar eine Entartung der Partei. Er starb am 8. Mai 1992 in Solingen - auf den Tag genau 47 Jahre nach der Befreiung vom Hitler-Faschismus.
Programm der Marxistisch-Leninistischen Partei
Vom X. Parteitag der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands beschlossene Überarbeitung des Parteiprogramms Inhaltsverzeichnis: VorwortKapitel ADie internationalisierte kapitalistische Produktion und die Allgemeine Krise der kapitalistischen Gesellschaft Kapitel BDie gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland und das System der kleinbürgerlichen Denkweise Kapitel CDie Arbeiter- und Frauenbewegung in Deutschland und der Kampf um die Denkweise der Massen Kapitel DDie existenzielle Gefahr einer globalen Umweltkatastrophe Kapitel EDer Sozialismus/Kommunismus als gesellschaftliches Ziel Kapitel FDie Lehren aus der Restauration des Kapitalismus in den ehemals sozialistischen Ländern und der Kampf gegen den Revisionismus Kapitel GWeg und Ziel der Befreiung der Arbeiterklasse und der Befreiung der Frau in Deutschland Kapitel HDie Gewinnung der breiten Massen für den Kampf um den Sozialismus Kapitel IDie MLPD als Partei neuen Typs Kapitel JDas System der Kleinarbeit neuen Typs und das Kampfprogramm der MLPD Nachwort (Klappentext des Programms)
Marx/Engels, Manifest der kommunistischen Partei
Das »Manifest der Kommunistischen Partei« ist eines der bedeutsamsten programmatischen Dokumente des wissenschaftlichen Sozialismus. Bis heute hat es nichts an Aktualität verloren: »Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts zu verlieren in ihr als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!«
Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von
' Der Gesamtausgabe beinhaltet die Bücher: Katastrophenalarm! Was tun gegen die Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur? Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen! Ergänzungsband zu dem 2014 erschienenen Buch »Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?«. Riesige Wald- und Buschbrände, gigantische Sturzregen, absterbende Wälder, Überflutungen, Dürrekatastrophen und Tornados – nahezu täglich Katastrophenmeldungen in Zeitungen und News-Tickern. Eine Reihe von irreversiblen Zerstörungs- und Selbstzerstörungsprozessen in der Natur entfalten sich und stellen das Überleben in immer mehr Regionen in Frage. Diese Prozesse machen deutlich, die globale Umweltkatastrophe hat begonnen! Die Hauptverantwortlichen für diese Entwicklung sind die internationalen Übermonopole, die in der Jagd nach Maximalprofit gnadenlos und wider besseres Wissen über den dringend nötigen Umweltschutz und akut gebotene Sofortmaßnahmen hinweggehen. Alle, die nicht in der globalen Umweltkatastrophe untergehen wollen, sind heute wie nie zuvor herausgefordert, einen gesellschaftsverändernden Kampf aufzunehmen. Im vorliegenden Gesamtwerk sind die beiden Bücher »Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?« von 2014 und der Ergänzungsband »Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen!« von 2023 enthalten. Sie machen unmissverständlich klar – eine Rettung der Menschheit wird nur im echten Sozialismus möglich sein. Wir befinden uns in einem Wettlauf mit der Zeit! Vorwort zur Gesamtausgabe Die Umweltfrage ist heute zu einer der wichtigsten Zukunftsfragen der breiten Massen geworden. Mit größter Besorgnis nehmen wir immer häufiger auftretende und intensivere regionale Umweltkatastrophen wahr, die bereits heute Millionen Menschen die Existenzgrundlage oder gar das Leben kosten. Die MLPD analysiert diese Entwicklung bereits seit den 1980er-Jahren kontinuierlich. 2014 erschien dazu das Buch »Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?«, das ausgehend von den Lehren von Marx und Engels eine grundlegende und systematische Analyse der Umweltfrage vorlegte und Schlussfolgerungen für den proletarischen Klassenkampf und den Parteiaufbau zog. Es kam zu dem Schluss, dass sich die Welt bereits im beschleunigten Übergang in eine globale Umweltkatastrophe befindet. Früher als erwartet, schon Anfang 2023, stellten wir fest: Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen. Irreversible, sich selbst verstärkende und zunehmend unkontrollierbare Entwicklungen sind in Gang geraten, die die ganze Existenz der Menschheit in Frage stellen und die Ablösung des Kapitalismus durch den Sozialismus noch dringlicher macht. Das erforderte eine Erweiterung und Ergänzung der bisherigen Analysen, was sich in einem Ergänzungsband zum »Katastrophenalarm! …« unter dem Titel »Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen!« niederschlug. Das vor euch liegende Gesamtwerk enthält beide Schriften, die als Einheit zu verstehen sind. Stefan Engel, März 2024 Flyer Ergänzungsband zum Download Stefan Engel, gelernter Schlosser und heute freier Publizist, war 37 Jahre Vorsitzender der MLPD. Seine theoretische Arbeit und sein praktisches Know-how zur Führung von Arbeiterkämpfen stellt er seit Jahrzehnten der revolutionären Arbeiterbewegung, auch international, zur Verfügung. Seit 1991 ist Stefan Engel Leiter der Redaktion REVOLUTIONÄRER WEG, dem theoretischen Organ der MLPD. Er ist weltweit als marxistisch-leninistischer Theoretiker anerkannt. Monika Gärtner-Engel ist Internationalismusverantwortliche der MLPD, Hauptkoordinatorin der revolutionären Weltorganisation ICOR und Co-Präsidentin der United Front. Sie ist Mitautorin des Buchs »Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau« und anerkannte Repräsentantin in der internationalen kämpferischen Frauenbewegung. Gabi Fechtner, gelernte Werkzeugmechanikerin, ist seit April 2017 Vorsitzende der MLPD und damit die erste Arbeiterin an der Spitze einer revolutionären Partei in Deutschland. Sie hat im Kollektiv der Redaktion REVOLUTIONÄRER WEG bereits an verschiedenen Veröffentlichungen mitgearbeitet. '
Lehren aus dem sozialistischen Aufbau in der Sowjetunion
Immer mehr Menschen kritisieren das kapitalistische System grundsätzlich und suchen nach einer gesellschaftlichen Alternative. Der Sozialismus gewinnt in dieser Diskussion wieder an Ansehen. Die „Lehren aus dem sozialistischen Aufbau in der Sowjetunion“ sind ein Angebot an alle, die sich selbst ein Urteil bilden wollen: Sowohl über den Sozialismus in der Sowjetunion als auch über den Verrat am Sozialismus durch entartete Parteibürokraten im weiteren Verlauf ab Mitte der 1950er Jahre. Die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) hat seit Beginn ihres Parteiaufbaus Ende der 1960er Jahre diese Erfahrungen kritisch ausgewertet und die Schlussfolgerungen in ihrer Tätigkeit schöpferisch angewendet. 218 Zitate aus 29 Veröffentlichungen der Partei sind in diesem Buch gesammelt. Die sind zwischen 1969 und 2003 erschienen und befassen sich mit dem Sozialismus in der Sowjetunion. Sie wurden unter 23 Themen geordnet und mit kurzen Einleitungen versehen, damit die Leser leichter finden, was sie interessiert.
Was ist die Diktatur des Proletariats
Dieser Begriff steht heute im Zentrum der Hetze gegen den Sozialismus. Die wenigsten wissen, dass die gängigen Beurteilungen in Medien, Schulbüchern usw. in der BRD aus der Feder des Geheimdienstes „Verfassungsschutz“ stammen. Diese Materialsammlung ermöglicht sich ein eigenes Bild über die sozialistische Gesellschaft zu machen. In Form von Fragen und Antworten werden 33 Aussagen von Marx, Engels und Lenin zur Diktatur des Proletariats unter die Lupe genommen. Statt wie heute Diktatur der Banken und Monopolgesellschaften über die ganze Gesellschaft, bedeutet die Diktatur des Proletariats eine Diktatur über alte und neue Ausbeuter und Karrieristen und breiteste Demokratie für die Arbeiter und Masse der werktätigen Menschen. Welche Aufgaben müssen auf dem Weg zu einer klassenlosen kommunistischen Gesellschaft gelöst werden? Was ist gerechter Lohn im Sozialismus? Wie kann sich Denkweise und Verhalten der Menschen ändern, der Rückfall in den Kapitalismus verhindert werden?
Lenin und das Fahrrad
Die politischen Aufgaben, die Lenin und seine Frau und Genossin Nadeshda Krupskaja übernommen hatten, brachten zeitweise einen intensiven Umgang mit Fahrrädern mit sich. Mit Fahrrädern erschlossen sie sich einige Städte Westeuropas, in denen sie eine zeitlang lebten, relativ leicht. So bekamen sie einen lebendigen Eindruck von der städtischen Bevölkerung. Aus gut vierzehn Jahren – von 1903 bis 1917 – verfügen wir über Spuren der vielschichtigen Nutzung des Fahrrades durch Lenin und seine Frau. Darüber haben sie vor allem Lenins Mutter berichtet, wovon wir noch heute profitieren, denn viele dieser Briefe mit interessanten Informationen über die Fahrradfahrten des Paares sind noch erhalten. _______________________________________________________________________________________________________________________________________________ Dr. Volker Hoffmann, Jahrgang 1943, lebte und wirkte als Antifaschist und Sozialist in Berlin. Er war Lehrer und Dozent an der Universität der Künste in Berlin. Neben künstlerischer Projektarbeit mit Kindern und Jugendlichen entfaltete er eine vielseitige Vortragstätigkeit zu Themen aus der Geschichte der Arbeiterbewegung und zum Sozialismus. Seine bisher publizierten Biografien handeln von Menschen im antifaschistischen Widerstand. 2012: „Der unvollendete Widerstand. Elisabeth Pungs, Hanno Günther und die Rütli-Gruppe“ Mit der Krupskaja-Biografie knüpft der Autor an seine frühe Begeisterung für die sozialistische Pädagogik an. Volker Hoffmann starb am 29.01.2025.
Die Pariser Kommune vom 18. März 1871
Die Pariser Kommune von 1871 gilt bis heute allen Linken als der erste 'gelungene' Ansatz einer Revolution des europäischen Proletariats. Von Bakunin und Kropotkin über Marx bis hin zu Kautzky, Lenin oder Trotzki haben sich alle Sozialistinnen auf dieses kurze Ereignis in Paris bezogen. Die Niederlage der Commune hat sie alle aber auch zu einem kritischen Verhältnis gezwungen. Eine der besten Kritiken stammt hierbei von Pjotr L. Lawrow - selbst Teilnehmer der Kommune -, die er 1879 als Vortrag für eine Gruppe russischer Exil-Revolutionäre in Paris entworfen hatte. In kritischer Solidarität zu dem gesamten Projekt beschreibt er nicht nur die Vorgeschichte und die Ereignisse, sondern versucht auch, den Einfluss der verschiedenen politisch linken und demokratischen Strömungen zu charakterisieren. Er kritisiert die teilweise Planlosigkeit, falsche Bündnispolitik und auch den fehlenden unbedingten Willen, die Macht in der Stadt zu erhalten. Lawrow fordert, aus der Niederlage zu lernen und künftig Fehler zu vermeiden, um so den unbestreitbar großen Einfluß, den die 72 Tage der Pariser Kommune auf die verschiedenen sozialistischen Strömungen jener Jahre hatte, noch nachträglich in einen Sieg des internationalen Proletariats zu verwandeln. _____________________________________________________________________________________________________________________________ Pjotr Larowitsch Lawrow (1823-1900), russischer Naturwissenschaftler und politischer Publizist, war seit den 1860er Jahren in der russischen Bewegung der Narodniki aktiv. 1866 wurde er verhaftet und nach Sibirien in die Verbannung geschickt. 1870 gelang ihm die Flucht nach Frankreich, wo er sich einer Pariser Sektion der Ersten Internationalen Arbeiter-Assoziation anschloss. Als politischer Beobachter und Korrespondent für die Brüsseler L'Internationale nahm er 1871 an der Pariser Kommune teil. Nach ihrer Niederlage ging er ins Exil: zuerst nach Zürich, ab 1874 nach London. Hier gab Lawrow das Magazins Uperjod! (»Vorwärts!«) heraus, das zum Exilorgan der russischen Revolutionäre aller Strömungen wurde. 1881 trat Lawrow aus dem Exil heraus der Russischen Sozialrevolutionären Partei bei, deren Haupttheoretiker er zu diesem Zeitpunkt bereits war.
Louise Michel - Texte und Reden
Louise Michel (1830-1905), die berühmte französische Revolutionärin, Lehrerin und Agitatorin, nimmt 1871 als bewaffnete Kämpferin an der Pariser Kommune teil, nach deren blutiger Niederschlagung folgen Verurteilung und Verbannung nach Neukaledonien. Nach ihrer Begnadigung erfolgt die Rückkehr nach Paris. Durch zahlreiche Vorträge und ihre aktive Parteinahme für die Rechte der ArbeiterInnen und Frauen wird sie zu einer der bekanntesten Vertreterinnen des Anarchismus. Sie überlebt einen Mordanschlag, wurde von der Justiz verfolgt und zwangspsychiatrisiert. Obwohl Louise Michel keine Gelegenheit ausgelassen hat, im Kampf zu sterben, erreicht sie ein hohes Alter. Nach ihrem Tod 1905 begleiten sie über 120000 Menschen auf ihrem letzten Weg zum Friedhof. Eva Geber hat sich für ihren vor kurzem erschienenen biographischen Roman jahrelang mit Louise Michel beschäftigt. Nun präsentiert sie eine Auswahl aus Louise Michels umfangreichen Oeuvre: die wichtigsten Reden und politischen Texte, sowie einige der Legenden der indigenen Bewohner Neukaledoniens. Diesem besonderen Syntagma ist eine essayistische Einleitung von Eva Geber voranstellt. __________________________________________________________________________________________________________________________________________ Eva Geber, geboren 1941 in Wien, Grafikerin, Journalistin, Autorin, 22 Jahre Mitglied einer selbstverwalteten Druckerei und 35 Jahre Mitherausgeberin der Frauenzeitschrift AUF. Zahlreiche Veröffentlichungen und Auszeichnungen, zuletzt das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien im Mai 2018.
Sozialismus im Brennpunkt
Weltweit rückt der Sozialismus wieder in den Brennpunkt der Suche nach einer Zukunft jenseits des Kapitalismus. Die Sehnsucht nach einer Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung wird allem Gegenwind zum Trotz lebendig. Hervorragend passte in diese Situation das 25-jährige Gründungsjubiläum der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD). Im August 2007 fand aus diesem Anlass eine einzigartige viertägige Veranstaltungsreihe statt – international beachtet und von 49 Delegationen aus aller Welt besucht.Tausende beteiligten sich am Internationalen Seminar, an Großveranstaltungen, Gesprächsrunden und zuletzt einer bewegenden Fahrt zum ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald.Dieses Buch dokumentiert in Wort und Bild das Feuerwerk dieser vier begeisternden Tage. Das Ergebnis macht Mut: Der Kapitalismus ist nicht das Ende Geschichte – die Zukunft gehört dem echten Sozialismus!
Die Pariser Commune
Die Pariser Commune dauerte 72 Tage und war der erste Versuch, Sozialismus in die Tat umzusetzen. Auf einzigartige Weise kämpfte ein großer Teil der Pariser Bevölkerung gemeinsam für eine befreite Stadt: frei von Monarchie, von Besetzung und auch von der Macht des Kapitals. In den wenigen Wochen wurden konkrete Maßnahmen für die rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern, für die Befreiung der Armen von Pfandschulden, für die Senkung der Mieten, für ein Recht auf Bildung für alle umgesetzt. Viele Frauen kämpften in der Commune für diese Rechte und eine bessere Zukunft der Bevölkerung, allen voran Louise Michel als Lehrerin, Sanitäterin und Mitglied des bewaffneten Kampfes. Für sie endete die Hoffnung der 72 Tage in der Deportation, doch Michel wurde zur Ikone. Mit diesem Buch - 25 Jahre nach der Niederschlagung geschrieben - gelingt es ihr durch präzise Berichterstattung und gleichzeitig kämpferisch-polemische Parteilichkeit, die Ursachen für die Bewegung zu erklären und ihre Erfolge sowie ihr Scheitern nachzuzeichnen. Wir erfahren aus der unmittelbaren Sicht einer Kommunardin, was es hieß, den revolutionären Traum zu leben, aber auch, was es bedeutete, die blutige Rache des Kapitals und der Bourgeoisie auf sich zu ziehen. ____________________________________________________________________________________________________________________________ Louise Michel (1830-1905), Revolutionärin, Kommunardin und später Anarchistin, war eine zentrale Gestalt der Pariser Commune. Sie organisierte nicht nur die Versorgung der Hungernden und Verwundeten, sondern leitete ein Frauenbataillon im Kampf gegen die Reaktion. Nach der blutigen Niederschlagung der Bewegung machte man Michel den Prozess. Nach 20 Monaten Gefängnis wurde sie in die Strafkolonie Neukaledonien deportiert. Dort suchte Michel Kontakt zur indigenen Bevölkerung, erlernte die Sprache der Kanaken und zeichnete als erste ihre Lieder und Sagen auf. 1880 konnte Michel nach einer Generalamnestie nach Europa zurückkehren, schrieb Aufsätze und Bücher und war als charismatische Vortragsrednerin international gefragt. Louise Michel starb am 9. Jänner 1905 in Marseille. Der Trauerzug zu ihrer Beerdigung wurde von Hunderttausenden begleitet. Ihr Mut im Kampf, ihre Unerschrockenheit vor Gericht sind legendär. Als Michel im Dezember 1871 vor das Kriegsgericht gebracht wurde, trotzte sie ihren Richtern und verteidigte die Pariser Commune: »Ich will mich nicht verteidigen, und ich will nicht verteidigt werden. Ich übernehme die Verantwortung für alle meine Taten. [...] Man wirft mir vor, Komplizin der Kommune gewesen zu sein. Selbstverständlich war ich das, denn die Kommune wollte vor allem die soziale Revolution, und die soziale Revolution ist, was ich mir am sehnlichsten wünsche.« Eva Geber, Grafikerin, Autorin, Kulturpublizistin (u. a. Neuedition von Werken Rosa Mayreders); 35 Jahre AUF-Redaktion; zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung. Wiener Frauenpreis 2009. Für ihr Buch »Der Typus der kämpfenden Frau« erhielt sie den Bruno-Kreisky-Anerkennungspreis 2013.
Stalin anders betrachtet
Ein Buch über Politik Stalins, dass versucht, ihm fair gerecht zu werden 2., durchgesehene, korrigiert und überarbeitete Auflage
People to People Geschenkgutschein
Mit dem People to People Geschenkgutschein verschenken Sie einen Warengutschein. Nach Ihrer Bestellung erhalten Sie einen Gutschein.
Ole Bienkopp
Cover: "Manche Menschenträume sind aus Spinnfäden gewoben" Innenklappe: "Es ist unmöglich, Strittmatters Roman nachzuerzählen, denn seine Besonderheit ist die lebensvolle Einheit von Dichtung und Wahrheit, eine geradezu renaissanceartige Lebenslust und scharfe politische Aktualität. In diesem Buch findet man alle Farben und Düfte der Erde, den Atem der Felder und Wälder. Eine originelle Sprache, die bald brodelt und kocht, bald frei dahinfliegt, deren Wortschatz und Tonfall an Sagen, an Volkslieder erinnern und stellenweise ganz natürlich in Versmaß übergehen. In diesem Buch entstehen absolut authentische Bilder aus dem Bauernleben in den schwierigen Anfangsjahren der DDR." Raissa Orlowa, Lew Kopelew Außenklappe: Ein eigensinniger Träumer Der eigenwillige Held machte den Roman berühmt .Ole Bienkopp glaubt an Gerechtigkeit. Für ihn ist vernünftig, was Menschen nutzt. Voll Trotz und Zorn tritt er gegen den allmächtigen Parteiapparat an, der ihn im Stich gelassen und tödlich enttäuscht hat. Allein versucht er, einen Plan umzusetzen, der ihm gut, den anderen aber schädlich erscheint. »Renaissancehafte Lebenslust und scharfe politische Aktualität« Lew Kopelew ________________________________________________________________________________________________ Erwin Strittmatter, geb. 1912 in Spremberg als Sohn eines Bäckers und Kleinbauern, verließ das Realgymnasium mit 17 Jahren, begann eine Bäckerlehre und arbeitete danach in verschiedenen Berufen. Von März 1941 bis Frühjahr 1945 gehörte er der Ordnungspolizei an, war im Polizeigebirgsjäger-Regiment 18 an Einsätzen in Slowenien, Finnland und Griechenland beteiligt, seit 1942 Bataillonsschreiber und seit 1944 Kriegsberichter. Nach dem Kriegsende arbeitete er als Bäcker, Volkskorrespondent und Amtsvorsteher, später als Zeitungsredakteur in Senftenberg. Seit 1951 lebte er als freier Autor zunächst in Spremberg, ab 1952 in Berlin. 1954 verlegte er seinen Hauptwohnsitz nach Schulzenhof bei Gransee. Dort starb er am 31. Januar 1994.
Reihe Revolutionärer Weg Abonnement
' Nicht jeder kann auf einmal die komplette Revolutionärer Weg Reihe kaufen. Deshalb bieten wir eine Ratenzahlung an. Preis:315 Euro (wird in 31 Monatsraten á 10 Euro bezahlt). Das bedeutet einen Preisvorteil von 10 Prozent gegenüber dem Einzelkauf! Am Ende habt ihr:Alle 39 Ausgaben der Reihe REVOLUTIONÄRER Weg + das Fremdwörterbuch + Konspekt zur Frage der Denkweise. Ihr bekommt:Über 31 Monate monatlich mindestens ein Buch geliefert. Bezug des Abo: per Post oder über die örtliche MLPD-Adresse. Abo-Reihenfolge: Beginn mit Nr. 39 (unsere Empfehlung, chronologisch rückwärts) oder bei Nr. 1 beginnen (chronologisch vorwärts) Hinweis: Abonnements per Botenzustellung werden grundsätzlich bar kassiert, bei Post-Abonnements bitten wir um eine Einzugsermächtigung.Bei Bestellung wird die Mediengruppe Neuer Weg widerruflich ermächtigt, die fälligen Bezugsgebühren von meinem Konto abzubuchen (bei Post Abonnements): Bei abschicken der Bestellung werden wir uns direkt mit Euch in Verbindung setzen. Abokarte zum Download Broschüre zur Reihe REVOLUTIONÄRER WEG '
Die Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion
Die Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion seit 1956 war eine schwerere Niederlage für die internationale marxistisch-leninistische und Arbeiterbewegung. Sie führte zu einer großen Verunsicherung und zu einer Spaltung der weltweiten kommunistischen Bewegung, was den Kampf für den Sozialismus weltweit erheblich zurückgeworfen hatte. Das Buch entlarvte den modernen Revisionismus als weltanschauliche Grundlage für den Systemwechsel. Nicht alle Parteien erkannten die Restauration des Kapitalismus, weil sie selbst von revisionistischen Ideen der KPdSU bzw. der DKP beeinflusst waren und folgten dem Weg der KPdSU. Andere, wie die KP Chinas, kritisierten den Weg prinzipiell. Für den Parteiaufbau in Deutschland, aber auch für die internationale marxistisch-leninistische Bewegung war es entscheidend, diesen Verrat und seine Ursachen zu analysieren und schöpferisch zu verarbeiten. Der RW 7 weist nach, dass die Sowjetunion von innen, durch einen neue Bourgeoisie mit dem Parteibuch in der Tasche zerstört, die Diktatur des Proletariats revidiert wurde. Die Machtübernahme durch die neue Bourgeoisie machte den Weg frei, auch die ökonomische Basis grundsätzlich zu ändern. Diese Analyse wird im RW 8 geleistet. Sind die kapitalistischen Gesetze erst einmal eingeführt, wirken sie automatisch, sowohl im Inneren des Landes wie auch nach außen. Der RW 9 behandelt die Weiterentwicklung des Kapitalismus neuen Typs zum Sozialimperialismus und die Weiterentwicklung des modernen Revisionismus durch Breschnew und Deng Xiao Ping. Dieses Buch ist heute in vier Sprachen übersetzt, darunter auch ins Russische, und weltweit verbreitet. Es ist ein grundlegendes Werk, das vielen Menschen half, diese Entwicklung zu verstehen und den Weg eines neuen Parteiaufbaus zu gehen.
China Aktuell 1: Die Führung Chinas segelt im Wind von rechts!
In sieben jeweils aktuell zwischen 1977 und 1981 erschienenen Ausgaben wird die Wiederherstellung des Kapitalismus in China nach dem Tod Mao Tsetungs kritisch analysiert und seine Erkenntnisse über den Aufbau des Sozialismus verteidigt. China Aktuell 1: Die Führung Chinas segelt im Wind von rechts! (Eine Dokumentation über die Entwicklung des Klassenkampfs in der VR China (1977) China Aktuell 2: Die "Drei-Welten-Theorie" als strategische Konzeption hat den Wind von rechts im Rücken! (1978) China Aktuell 3: Verteidigt die Maotsetungideen! (1979) China Aktuell 4: Die Führung Chinas zerstört die Diktatur des Proletariats! (eine Dokumentation über die Wiederherstellung des Kapitalismus in China) (1979) China Aktuell 5: Hoxha kontra Mao Tsetung (Verteidigt den Marxismus-Leninismus und die Maotsetungideen (1980) China Aktuell 6: Von der Restauration des Kapitalismus zum Sozialimperialismus in China I (Die revisionistische Innenpolitik) China Aktuell 7: Von der Restauration des Kapitalismus zum Sozialimperialismus in China II (Sozialimperialistische Außenpolitik)
China Aktuell 2: Die "Drei-Welten-Theorie" als strategische Konzeption hat den Wind von rechts im Rü
In sieben jeweils aktuell zwischen 1977 und 1981 erschienenen Ausgaben wird die Wiederherstellung des Kapitalismus in China nach dem Tod Mao Tsetungs kritisch analysiert und seine Erkenntnisse über den Aufbau des Sozialismus verteidigt. China Aktuell 1: Die Führung Chinas segelt im Wind von rechts! (Eine Dokumentation über die Entwicklung des Klassenkampfs in der VR China (1977) China Aktuell 2: Die "Drei-Welten-Theorie" als strategische Konzeption hat den Wind von rechts im Rücken! (1978) China Aktuell 3: Verteidigt die Maotsetungideen! (1979) China Aktuell 4: Die Führung Chinas zerstört die Diktatur des Proletariats! (eine Dokumentation über die Wiederherstellung des Kapitalismus in China) (1979) China Aktuell 5: Hoxha kontra Mao Tsetung (Verteidigt den Marxismus-Leninismus und die Maotsetungideen (1980) China Aktuell 6: Von der Restauration des Kapitalismus zum Sozialimperialismus in China I (Die revisionistische Innenpolitik) China Aktuell 7: Von der Restauration des Kapitalismus zum Sozialimperialismus in China II (Sozialimperialistische Außenpolitik)