Wenige Jahre nach dem Ende des ll. Weltkriegs führt uns der Roman in die russische Steppe an der unteren Wolga. Menschen stemmen sich gegen frostige Stürme und vordringende Sümpfe, um der wilden Natur Ackerkrumen und Waldanbau abzutrotzen.
Mittendrin die Heldin des Romans, Nastja, eine junge Komsomolzin. Sie ringt mit Elan um die Verwirklichung des ehrgeizigen Projekts, riesige unfruchtbare Steppengebiete zu begrünen und in Wald- und Ackerflächen umzuwandeln. Sandstürme und Disteln schlagen zurück, wollen den jungen Wald erdrosseln. Das größte zu überwindende Hindernis sind Skepsis und Konservatismus sowie bürokratische Vorgesetzte. Doch das Zukunftsprojekt nimmt Gestalt an: eine höhere Einheit von Mensch und Natur auf sozialistischer Grundlage und Lebensräume für Millionen Menschen ...
Autor:
Xenia Lwowa
Erschienen:
November 2014
Format:
Paperback
ISBN:
978-3-88021-407-1
Seitenzahl:
149 Seiten
Sprache:
Deutsch
Stichwort:
Roman, Sozialismus, Umwelt
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Das Problem der Denkweise hat für die Arbeiterbewegung, für den Klassenkampf ebenso wie für den revolutionären Parteiaufbau und den Aufbau des Sozialismus eine ausschlaggebende Rolle eingenommen. Der gesellschaftliche Kampf zwischen proletarischer und kleinbürgerlicher Denkweise ist die materielle Grundlage für die Entwicklung des Klassenbewusstseins und damit für den Verlauf des Klassenkampfs.
Der REVOLUTIONÄRE WEG 26 entwickelt erstmals die Lehre von der Denkweise und weist ihre Übereinstimmung mit dem Marxismus-Leninismus nach. Er leitet sie materialistisch aus den gesellschaftlichen Veränderungen und durch die Auswertung der Theorie und Praxis des Klassenkampfs in der BRD und unter Berücksichtigung der Erfahrungen der internationalen marxistisch-leninistischen und Arbeiterbewegung ab.
Er gibt eine Anleitung, wie die marxistisch-leninistische und Arbeiterbewegung mit der kleinbürgerlichen Denkweise, die durch tausend Türen in die proletarische Bewegung eindringt, fertig werden kann. Der REVOLUTIONÄRE WEG 26 begründet die Notwendigkeit der Arbeit auf der Grundlage der proletarischen Denkweise.
Immer mehr Menschen kritisieren das kapitalistische System grundsätzlich und suchen nach einer gesellschaftlichen Alternative. Der Sozialismus gewinnt in dieser Diskussion wieder an Ansehen. Die „Lehren aus dem sozialistischen Aufbau in der Sowjetunion“ sind ein Angebot an alle, die sich selbst ein Urteil bilden wollen: Sowohl über den Sozialismus in der Sowjetunion als auch über den Verrat am Sozialismus durch entartete Parteibürokraten im weiteren Verlauf ab Mitte der 1950er Jahre. Die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) hat seit Beginn ihres Parteiaufbaus Ende der 1960er Jahre diese Erfahrungen kritisch ausgewertet und die Schlussfolgerungen in ihrer Tätigkeit schöpferisch angewendet. 218 Zitate aus 29 Veröffentlichungen der Partei sind in diesem Buch gesammelt. Die sind zwischen 1969 und 2003 erschienen und befassen sich mit dem Sozialismus in der Sowjetunion. Sie wurden unter 23 Themen geordnet und mit kurzen Einleitungen versehen, damit die Leser leichter finden, was sie interessiert.
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Der Neuseeländer Rewi Alley lebte lange in China. Seine Reportagen lassen den Leser teilnehmen an Auseinandersetzungen in Fabriken und Landwirtschaftskommunen und den Fortschritten für das Leben der Chinesen. Berichte, die der heutigen Verteufelung der Kulturrevolution die Tatsachen entgegenhalten.
Ein Leben nur —Doch gelebt den größten TeilIn den Bergen, an den StrömenChinas, mit einem Volk, dasKämpfend sich vorwärts bewegt,Befreit von der Lastdes Hergebrachten;Ein China aber, das Immerzu verwebt das Besteder VergangenheitMit seinem Kampf für die Zukunft.
Der Sozialismus sei am Ende – so verkünden es bürgerliche Medien, Institute und Politiker. Dieses gleichlautende Trommelfeuer seit 1990 hat es nicht vermocht, den Gedanken an den Sozialismus aus den Köpfen zu tilgen. Doch wie konnte es dazu kommen, dass in allen ehemals sozialistischen Ländern der Kapitalismus wiederhergestellt worden ist? Ist deshalb der Sozialismus am Ende? Diese Fragen kann man nur richtig beantworten, wenn man die Ursachen für diese historische Niederlage verarbeitet und daraus Schlussfolgerungen zieht. Der Sozialismus ist nicht am Ende. Er muss künftig auf Grundlage der proletarischen Denkweise aufgebaut werden. Dafür leistet dieses Buch von 1992 einen international beachteten Beitrag. Der Autor Willi Dickhut, 1904–1992, war Mitglied der KPD und Vordenker und Mitbegründer der MLPD. Er bereiste die DDR und die Sowjetunion und kritisierte seit den 1950er-Jahren die dort vor sich gehende Fehlentwicklung. Für dieses Buch verarbeitete er unter anderem Originalquellen aus der Sowjetunion und den Stasi-Archiven der DDR. Vorwort zur Neuauflage Willi Dickhut, 1904–1992, war Mitglied der KPD, Widerstandskämpfer, Arbeiterführer, revolutionärer Theoretiker und Vorbild für die Jugend. Er war Vordenker und Mitbegründer der MLPD, deren Aufbau er seit 1969 prägte. Anlässlich des 120. Geburtstags von Willi Dickhut veröffentlichen wir diese Neuauflage von „Sozialismus am Ende?“. Es ist das letzte Buch, das Willi Dickhut verfasste und auch ein Vermächtnis an die revolutionäre Arbeiterbewegung. 1992, zwei Jahre nach dem Zusammenbruch des bürokratischen Kapitalismus in den ehemals sozialistischen Ländern und gut zwei Jahre nach der Wiederherstellung der deutschen Einheit durch die demokratische Volksbewegung der DDR verfasste Willi Dickhut dieses Buch. Darin verarbeitete er unter anderem Originalquellen aus den Stasi-Archiven der DDR. Das Buch hat an Aktualität nichts eingebüßt, im Gegenteil beantwortet es kurzgefasst die Kernfrage, wie es zum Verrat am Sozialismus kommen konnte. Unmissverständlich weist es nach, der Sozialismus ist keineswegs am Ende. »Die historischen Erfahrungen mit dem bürokratischen Kapitalismus enthalten wichtige Lehren für die sozialistische Zukunft. Wenn es der Arbeiterklasse gelingt, sich diese Lehren zu eigen zu machen, wird sie erneut in die Offensive gehen.« (S. 150). Diese Lehren sind grundlegend für einen neuen Aufschwung im Kampf für den echten Sozialismus auf der Grundlage der proletarischen Denkweise. Zentralkomitee der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands März 2024 Wichtiger Hinweis: Das Cover dieser Jubiläumsausgabe entspricht der Originalzeichnung von Willi Dickhut aus dem Jahr 1992. _______________________________________________________________________________________________________________________________ Willi Dickhut war von 1926-1966 in der KPD organisiert. Als die Partei ihre revolutionären Ziele verriet, gab es für ihn nur eines: den Aufbau einer revolutionären Partei neuen Typs. Eine solche Partei muss lernen, Massen zu bewegen und zu führen. Willi Dickhut war von 1969 bis 1991 für die Schriftenreihe REVOLUTIONÄRER WEG verantwortlich. Im REVOLUTIONÄREN WEG werden die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse analysiert, um die Strategie und Taktik des Kampfes für den echten Sozialismus auszuarbeiten. Sein Lebenswerk umfasst nahezu ein ganzes Jahrhundert Geschichte der revolutionären Arbeiterbewegung in Deutschland. Er hat den Stil der MLPD entscheidend mit geprägt. Ein besonderes Anliegen war ihm, kritisch-selbstkritisch und selbständig denkende und handelnde Kader zu entwickeln, als Damm gegen Dogmatismus, Revisionismus oder gar eine Entartung der Partei. Er starb am 8. Mai 1992 in Solingen - auf den Tag genau 47 Jahre nach der Befreiung vom Hitler-Faschismus.
Vorwort der Herausgeber Stefan Engel und Monika Gärtner-Engel:
Erstmals wird in diesem Reader die 1875 von Marx verfasste „Kritik des Gothaer Programms“ im Zusammenhang mit vielen Briefen und weiteren Schriften abgedruckt, die in der Auseinandersetzung um ihre Unterdrückung und schließliche Veröffentlichung entstanden sind. Warum machen wir das?
Karl Marx und Friedrich Engels arbeiteten schon früh heraus, dass die Einheit von Mensch und Natur die grundlegende Bedingung für die Produktion und Reproduktion des unmittelbaren Lebens ist. In der „Kritik des Gothaer Programms“ wird dies zu einer der programmatischen Grundlagen des Marxismus gemacht.
Marx kritisierte auch bereits grundsätzlich das Privateigentum an der Natur.
Marx’ „Kritik des Gothaer Programms“ wurde über 16 Jahre durch die damalige Führung der Sozialdemokratie unterdrückt. Auch wenn sie später eine der wichtigsten und am meisten verbreiteten Schriften des Marxismus-Leninismus wurde, blieben die langjährige Auseinandersetzung um ihre Veröffentlichung und die Methoden der Unterdrückung bis heute weitgehend unbekannt.
Dies förderte, dass bestimmte der von Marx kritisierten Positionen bis heute nachhaltig in der Arbeiterbewegung wirken. Die Behauptung, dass allein die Arbeit „Quelle allen Reichtums“ sei, wurde zu einer Grundlage des Reformismus in der Arbeiterbewegung. Er spielt heute den Kampf um Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander aus und trägt so zur Trennung von Umwelt- und Arbeiterbewegung bei. Gleichzeitig wird unter dem Einfluss des modernen Antikommunismus in Teilen der Umweltbewegung der Marxismus-Leninismus als eine Ursache für die Umweltzerstörung verleumdet.
Nicht nur die Inhalte, auch die Methoden der „Kritik des Gothaer Programms“ sind äußerst lehrreich. Die hartnäckige, geduldige, unerbittliche und angriffslustige Polemik von Marx und Engels mit den damaligen sozialdemokratischen Führungspersönlichkeiten, die sie gegen die Unterdrückung der Veröffentlichung in zahlreichen Briefwechseln führten, lesen sich wie ein Krimi. Sie enthalten wichtige Anregungen für die heute notwendige Strategiedebatte um eine neue Qualität der Umweltbewegung.
Regular price:
€7.50
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