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Self-organization of Matter: A dialectical approach to evolution of matter in the microcosm and macr

Product information "Self-organization of Matter: A dialectical approach to evolution of matter in the microcosm and macr"

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Self-organization of matter is observed in every context and on all scales, from the nanoscale of quantum fields and subatomic particles to the macroscale of galaxy superclusters. This book analyzes the wide range of patterns of organization present in nature, highlighting their similarities rather than their differences. This unconventional approach results in an illuminating read which should be part of any Physics student\'s background.

Autorenportrait

Christian Jooß, Jahrgang 1967, ist Universitätsprofessor für Physik in Göttingen und arbeitet in den Bereichen Festkörper-, Material- und Quantenphysik. Er hat besonders die Entwicklung neuer Materiezustände durch kollektive Selbstorganisation in stark wechselwirkenden Vielteilchensystemen, wie Supraleitern und magnetischen Systemen untersucht. Aktuell forscht er an neuen Ansätzen für die erneuerbare Energiewandlung in stark korrelierten Materialien. Neben seinen Hauptarbeitsgebieten hat er sich mit fachlichen und weltanschaulichen Entwicklungen und Kontroversen in vielen Bereichen der Physik befasst. Ehrenamtlich ist er in der Arbeiter- Umwelt- und Jugendbildung aktiv, sowie in verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen.

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Autor: Christian Jooß
Erschienen: 6. Juli 2020
Format: Paperback
ISBN: 978-3-11-064419-7
Seitenzahl: 300 Seiten
Sprache: Englisch
Stichwort: Wissenschaft

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Sein besonderes Interesse gilt nun der Gravitationsphysik und der Kosmologie, wo er viel beachtete Fachpublikationen verfasst hat. Er arbeitet als Gymnasiallehrer für Mathematik, Physik und Astronomie in München.In jüngster Zeit war er in seiner Forschungstätigkeit Reviewer für die Zeitschriften Astrophysics and Space Science, Advances in Space Research und Monthly Notices of the Royal Astronomical Society. Das Buch profitiert vor allem von Alexander Unzickers Doppelperspektive: Als aktiver Forscher ist er auf dem neuesten Stand und weiß aktuelle Entwicklungen in größere Zusammenhänge einzuordnen. Als Lehrender versteht er aber auch Komplexes anschaulich zu erklären und mit unterhaltsamen Beispielen zu würzen. Seine Unabhängigkeit von der institutionalisierten Forschung ermöglicht es ihm, augenzwinkernd auf die ganz eigenen Gesetze des Wissenschaftsbetriebes zu blicken.  

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Josef Lutz, Chemnitz Dr. Manfred Pohl, Potsdam: “Die Darlegungen im Buch „Selbstorganisation der Materie – Dialektische Entwicklungstheorie von Mikro- und Makrokosmos“ von Christian Jooß unterscheiden sich in sehr grundsätzlicher Art und Weise von den Auffassungen der heutigen Physik, die in fast allen Bereichen von positivistischem, religiösem, ja zum Teil sogar mystischem Gedankengut durchsetzt ist. Der Autor besticht mit einer consequent materialistischen Denkweise und ist dadurch in der Lage, die Krise der heutigen Physik, in die sie zunehmend seit Beginn des 20. Jahrhunderts geraten ist, zu erkennen und zu bewerten. Bereits im Titel des Buches kommt zum Ausdruck, daß die Bewegung der Materie durch die ihr innewohnenden Kräfte gesteuert wird und nicht durch Kräfte, die sich außerhalb der Materie befinden und durch fremde, nichtmaterielle Ursachen bedingt sind. (…) Zusammenfassend sei festgestellt, dass das vorliegende Buch ein Werk verkörpert, das als Standard für die wissenschaftliche Bildung an Universitäten gelten sollte.” Rezension von Dr. Manfred Pohl, Potsdam Prof. Herbert Hörz, Berlin, ehemaliger Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften der DDR, langjährig Präsident der Leibniz-Sozietät: “Das Buch des forschenden und lehrenden Physikers Jooß belegt die Dialektik der Natur im Mikro- und Makrokosmos. Begründet weist er die verschiedenen Formen des physikalischen Idealismus zurück. Studierende, Forschende, Lehrende der Physik und Interessenten an ihren Erkenntnissen erhalten viele Anregungen zum Nachdenken über wesentliche Zusammenhänge zwischen Mikro- und Makrokosmos, über die Entwicklung von Strukturen in Systemen auf unterschiedlichen Niveaus und ihre Wechselwirkung. 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Rezension von Prof. Herbert Hörz, Berlin _____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Christian Jooß, Jahrgang 1967, ist Universitätsprofessor für Physik in Göttingen und arbeitet in den Bereichen Festkörper-, Material- und Quantenphysik. Er hat besonders die Entwicklung neuer Materiezustände durch kollektive Selbstorganisation in stark wechselwirkenden Vielteilchensystemen, wie Supraleitern und magnetischen Systemen untersucht. Aktuell forscht er an neuen Ansätzen für die erneuerbare Energiewandlung in stark korrelierten Materialien. Neben seinen Hauptarbeitsgebieten hat er sich mit fachlichen und weltanschaulichen Entwicklungen und Kontroversen in vielen Bereichen der Physik befasst. Ehrenamtlich ist er in der Arbeiter- Umwelt- und Jugendbildung aktiv, sowie in verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen. '

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