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Proletarischer Widerstand gegen Faschismus und Krieg (2 Bücher)

Product information "Proletarischer Widerstand gegen Faschismus und Krieg (2 Bücher)"

Dieses historische Dokument behandelt eine in den Medien meist ignorierte aber wesentliche Seite: den Widerstand der Arbeiterbewegung gegen den Hitlerfaschismus. Willi Dickhut, Arbeiter, Kommunist und Widerstandskämpfer, erstellte zwischen 1941 und 1945 umfassendes Material, das insbesondere die faschistische Demagogie und Desinformation der Bevölkerung widerlegte und damit wertvolle Hilfe in der Überzeugungsarbeit für neue Mitstreiter im aktiven Widerstand war.

Das Buch enthält Analysen zu allen wichtigen politischen Entwicklungen des Hitlerfaschismus und des II. Weltkriegs. Das Material wurde unter den schwierigsten Bedingungen erstellt und verarbeitet und entfaltete eine große Wirkung. Es überzeugt durch tiefe Verbundenheit und das Engagement des Autors im antifaschistischen Widerstand. Auf Grund der authentischen Quellen und Dokumente ist es gut einsetzbar im Schulunterricht, bei Projekttagen und in der Bildungsarbeit der antifaschistischen Bewegung.

Autor: Willi Dickhut
Erschienen: 1987
Format: Paperback
ISBN: 978-3-88021-156-8
Seitenzahl: 2 Bücher zusammen 796 Seiten
Sprache: Deutsch
Stichwort: Antifaschismus

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Auf einer Wanderung durch Mexiko erinnert sich Anna Seghers in der Titelerzählung fast wie im Traum an einen Schulausflug im Jahr 1912 und an ihre Klassenkameradinnen Leni, Marianne, Lore und Nora in einst glücklichen Tagen. Rückblickend schildert sie deren Schicksale über die Zeit des Ersten Weltkrieges bis zum Nationalsozialismus. Tragische Geschichten über Liebe, Freundschaft, Verrat, Grausamkeit, Heuchelei und Tod."Als versierte Erzählerin überblendet Anna Seghers beinahe unmerklich, oft mitten in einem einzigen Satz, Vergangenheit und Gegenwart, Heimat und Exil. Sie taucht noch einmal ein in den Zauber der Jugendjahre, verdichtet die beiden Weltkriege zu einem einzigen katastrophalen Ereignis und gibt ihrem Entsetzen über die Gegenwart des Dritten Reiches Ausdruck." Holger Schlodder, NDR Kultur   AutorenportraitNetty Reiling wurde 1900 in Mainz geboren. (Den Namen Anna Seghers führte sie als Schriftstellerin ab 1928.) 1920-1924 Studium in Heidelberg und Köln: Kunst- und Kulturgeschichte, Geschichte und Sinologie. Erste Veröffentlichung 1924: "Die Toten auf der Insel Djal". 1925 Heirat mit dem Ungarn Laszlo Radvanyi. Umzug nach Berlin. Kleist-Preis. Eintritt in die KPD. 1929 Beitritt zum Bund proletarisch- revolutionärer Schriftsteller. 1933 Flucht über die Schweiz nach Paris, 1940 in den unbesetzten Teil Frankreichs. 1941 Flucht der Familie auf einem Dampfer von Marseille nach Mexiko. Dort Präsidentin des Heinrich-Heine-Klubs. Mitarbeit an der Zeitschrift "Freies Deutschland". 1943 schwerer Verkehrsunfall. 1947 Rückkehr nach Berlin. Georg-Büchner-Preis. 1950 Mitglied des Weltfriedensrates. Von 1952 bis 1978 Vorsitzende des Schriftstellerverbandes der DDR. Ehrenbürgerin von Berlin und Mainz. 1978 Ehrenpräsidentin des Schriftstellerverbandes der DDR. 1983 in Berlin gestorben.Romane: Die Gefährten (1932); Der Kopflohn (1933); Der Weg durch den Februar (1935); Die Rettung (1937); Das siebte Kreuz (1942); Transit (1944); Die Toten bleiben jung (1949); Die Entscheidung (1959); Das Vertrauen (1968). Zahlreiche Erzählungen und Essayistik.

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Hitler rast: Nach 90 Jahren wiederentdeckt: die erschreckende Analyse eines prominenten Nazi-Gegners
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  In der »Nacht der langen Messer« vom 30. Juni auf den 1. Juli 1934 wurden auf Befehl Adolf Hitlers rund 100 Menschen ermordet: Konkurrenten und Widersacher des Nazi-Regimes, unliebsame Zeugen des holprigen Aufstiegs Hitlers, Personen, die man schon lange loswerden wollte: Der sogenannte »Röhm-Putsch« ist die erste staatliche Mordaktion des »III. Reichs«. Bereits im Herbst 1934 erscheint die Schrift »Hitler rast« eines gewissen Klaus Bredow. Ungeheuer informiert und klarsichtig beschreibt er den Aufstieg Hitlers und der Nazis in engstem Schulterschluss mit Ernst Röhm und der SA, erste Entfremdungen und schließlich den Ablauf der Mordaktionen. »Bredow« ist das Pseudonym für Konrad Heiden, einen der bedeutendsten und erfolgreichsten Publizisten der 20er und 30er Jahre. Ein faszinierender Zeitzeugenbericht, der 90 Jahre verschollen war! _________________________________________________________________________________________________________________________________    'Klaus Bredow' ist nicht der echte Name des Autors. Ein General von Bredow gehörte zu den Mordopfern der 'Nacht der langen Messer', und dieses Pseudonym steht für den Journalist und Autor Konrad Heiden (1901-1966). Konrad Heiden war in den zwanziger, dreißiger und vierziger Jahren einer der bedeutendsten und erfolgreichsten publizistischen Gegner des Nationalsozialismus. Seine Bücher über die Geschichte des Nationalsozialismus, über die Anfänge der NS-Diktatur und die erste Biografie über Adolf Hitler überhaupt wurden mehrfach aufgelegt und in zahlreiche Sprachen übersetzt.Heiden beobachtete den Aufstieg der NSDAP in München fast von Beginn an. Bereits während des Studiums engagierte er sich für die junge Demokratie und bekämpfte die republikfeindlichen Kräfte. Als Journalist für die Frankfurter Zeitung setzte er den Kampf gewissermaßen mit der Feder fort.1933 musste er aus Deutschland fliehen, doch er schrieb aus dem Exil heraus gegen das Regime an, zunächst im Saargebiet, später dann in Paris. Bekannt wurde er vor allem durch seine Mitte der dreißiger Jahre veröffentlichte zweibändige Hitler-Biografie.Sven Felix Kellerhoff war als Journalist u. a. für die Berliner Zeitung, die Badische Zeitung und den Bayerischen Rundfunk tätig. Seit 1997 arbeitet er bei der WELT, seit 2003 dort als Leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte, seit 2012 zusätzlich als Leiter des History Channel WELTGeschichte.  

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Die Armen: Roman (Heinrich Mann, Studienausgabe in Einzelbänden)
Die Armen: Roman (Heinrich Mann, Studienausgabe in Einzelbänden)

  Bei dem Roman ›Die Armen‹ handelt es sich um die unmittelbare Fortsetzung des ›Untertan‹. Im ›Untertan‹ beschreibt Heinrich Mann de Werdegang von Diederich Heßling als typischem Vertreter der Bürgerwelt im Kaiserreich. Zum Teil mit demselben Personal schildert Heinrich Mann jetzt die Heßling-Welt aus der Sicht des Proletariats, das den durch Lug, Trug, Raffgier und vor allem durch Ausbeutung der Arbeiter in der Papierfabrik erwirtschafteten Wohlstand des mittlerweile Geheimen Kommerzienrats Heßling erst möglich macht. Rudolf Leonhard schrieb 1917 beim Erscheinen der Erstausgabe im Berliner Börsen-Courier: »Dieser Roman ist die stärkste Konzentration der Gegenwart; für spätere Historiker das sicherste Dokument einer Epoche, die für Deutschland die wilhelminische heißen wird. Hier hat sie, die noch besteht, einen Spiegel. Und der Spiegel zeigt nicht nur, sondern urteilt. (...) Wir jungen Leser aber hören die Zukunft aus diesem Buche, alles, was wir wollen. Einzelnes sogar wie der Zusammenschluß der geistigen und der proletarischen Jugend – bei Heinrich Mann steht es immer schon.« Hermann Hesse meinte: »Eine Räubergeschichte, mit der alten konstruktiven Kraft Manns aufgebaut, an vielen Stellen von seinem atemlosen Temperament beflügelt, da und dort gespenstisch beleuchtet von seiner alten wilden Freude an der Karikatur.« ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________   Heinrich Mann, 1871 in Lübeck geboren, begann nach dem Abgang vom Gymnasium eine Buchhhandelslehre, 1891/92 volontierte er im S. Fischer Verlag. Heinrich Mann hat Romane, Erzählungen, Essays und Schauspiele geschrieben. 1933 emigrierte er nach Frankreich, später in die USA. 1949 nahm er die Berufung zum Präsidenten der neu gegründeten Akademie der Künste in Ost-Berlin an, starb aber 1950 noch in Santa Monica/Kalifornien. 

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Hiroshima: Wie die Atombombe möglich wurde
Hiroshima: Wie die Atombombe möglich wurde

  Mit dem Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 wurde der Zweite Weltkrieg auf beispiellos zerstörerische Art beendet. Das Ereignis gilt bis heute als historische Zäsur, es hat die Welt für immer verändert. Doch wie konnte der Einsatz einer Bombe, durch die Hunderttausende Zivilisten starben, zur Kriegsstrategie werden? Wie konnten Wissenschaftler, Politiker und Militärs eine Massenzerstörung befürworten, die sie vor Beginn des Krieges nie unterstützt hätten? Richard Overy, einer der bedeutendsten Zeithistoriker unserer Tage, rückt mit seiner Darstellung die dramatische Endphase in ein neues Licht: vom Flächenbombardement Tokios bis zu diesem letzten schrecklichen Höhepunkt des Krieges. Er betrachtet nicht nur die westliche, sondern auch die japanische Perspektive, beleuchtet neben den militärischen auch die politischen und kulturellen Voraussetzungen, die zum Atombombenabwurf führten, und zeigt, wie das Ereignis den Blick auf kriegerische Konflikte bis heute bestimmt. Eine packende Erzählung - und eine Neubewertung eines der einschneidendsten weltgeschichtlichen Ereignisse überhaupt, das durch die derzeitige atomare Bedrohung wieder an drängender Aktualität gewonnen hat. ________________________________________________________________________________________________________________   Richard Overy, geboren 1947 in London, zählt zu den wichtigsten Zeithistorikern unserer Tage. Er lehrt Geschichte an der University of Exeter und lebt in London. Mehrere seiner Bücher, darunter «Russlands Krieg» und «Die Diktatoren», gelten als Standardwerke. «Weltenbrand», Overys große Geschichte des Zweiten Weltkriegs, wurde zum «New York Times»-Bestseller; das Buch stand auf der Shortlist des Gilder Lehrman Prize und wurde mit der Duke of Wellington Medal for Military History ausgezeichnet. Joachim Käppner schrieb in der «Süddeutschen Zeitung»: «Eine meisterliche, monumentale ... Erzählung über den schrecklichsten Krieg der Geschichte.» Zuletzt erschien «Warum Krieg?», das auf Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste von «Welt», WDR 5, «NZZ» und ORF stand.  

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Der Ukrainekrieg und die offene Krise des imperialistischen Weltsystems
Der Ukrainekrieg und die offene Krise des imperialistischen Weltsystems

' »Mit dem Ukrainekrieg und der akuten Gefahr eines Dritten Weltkriegs entstand im Rahmen der Allgemeinen Krise des Kapitalismus eine neue Phase der beschleunigten Destabilisierung des imperialistischen Weltsystems. Sie bereitet den Boden vor für eine revolutionäre Weltkrise. Damit erfährt die allgemeine Krisenhaftigkeit des Imperialismus eine neue Qualität. Alle hauptsächlichen Widersprüche des imperialistischen Weltsystems verschärfen sich sprunghaft. ... Diese neue Ausgangslage verändert schlagartig die Aufgabenstellung des revolutionären Klassenkampfs.« (S. 58)Inhaltsverzeichnis: 1. Der Ukrainekrieg und die akute Gefahr eines Dritten Weltkriegs .... 52. Die Außenpolitik der imperialistischen Länder zur Vorbereitung eines Dritten Weltkriegs .... 153. Wechselwirkung von Faschismus und Krieg .... 224. Der Übergang zum weltweiten Wirtschaftskrieg .... 315. Der Ukrainekrieg beschleunigt die Entwicklung zur globalen Umweltkatastrophe .... 396. Der Übergang des Opportunismus zum Sozialchauvinismus .... 507. Eine neue Phase der beschleunigten Destabilisierung des imperialistischen Weltsystems .... 578. Aktiver Widerstand gegen den Dritten Weltkrieg .... 63 Flyer zum Download '

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Die letzten Zeugen
Die letzten Zeugen

Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sprechen Männern und Frauen, die beim Einmarsch der Deutschen in Weißrussland noch Kinder waren, zum ersten Mal darüber, woran sie sich erinnern. Ihre erschütternden Berichte machen Die letzten Zeugen zu einem der eindringlichsten Antikriegsbücher überhaupt."Ich bat sie alle um eines", schreibt Alexijewitsch. "Sich an ihre kindlichen Worte zu erinnern. An ihre kindlichen Gefühle. Zurückzukehren in jene Zeit, als sie noch Engel waren. Denn ich wusste: Mit anderen Worten lässt sich das nicht wiedergeben." Oft sind diese Erinnerungen nur Bruchstücke, und doch haben diese Kinder Dinge gesehen und erlitten, die niemand, am allerwenigsten ein Kind, sehen und erleiden dürfte.Nobel- und Friedenspreisträgerin Swetlana Alexijewitsch erweist sich einmal mehr als begnadete Zuhörerin und große Chronistin. In ihren Texten versteht sie es, den Erfahrungen von Menschen in Extremsituationen, im Ausnahmezustand, einen einzigartigen Resonanzraum zu verschaffen.   Autorenportrait Swetlana Alexijewitsch, 1948 in der Ukraine geboren, ist eine der wichtigsten Zeitzeugen der postsowjetischen Gesellschaft. Ihre Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Kurt-Tucholsky-Preis" des schwedischen PEN, mit dem "Triumph-Preis für Kunst und Literatur Russlands" und mit dem "Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung". 2013 erhielt Swetlana Alexijewitsch den "Friedenspreis des Deutschen Buchhandels" und 2015 den "Nobelpreis für Literatur".     Personenportrait Ganna-Maria Braungardt, geboren 1956 in Crimmitschau, Studium in Woronesh, übersetzt seit 1991 aus dem Russischen, u. a. Werke von Ljudmila Ulitzkaja, Boris Akunin und Polina Daschkowa.

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Im Mörderlager Dachau
Im Mörderlager Dachau

'Kurz nach seiner abenteuerlichen Flucht aus dem Konzentrationslager Dachau im Mai 1933 schrieb der schwer gefolterte bayerische Kommunist und Reichstagsabgeordnete Hans Beimler nieder, was er dort hatte erleben müssen. Die Veröffentlichung war eine Sensation und wurde in mehrere Sprachen übersetzt, in internationalen Zeitungen zitiert – und in Deutschland illegal verbreitet. Hans Beimler wollte mit seinem Bericht zum Widerstand gegen die Nazidiktatur in Deutschland und im Ausland aufrufen. Er selbst leistete zunächst illegale Arbeit von Frankreich, der Tschechoslowakei und der Schweiz aus, bevor er mit den ersten Freiwilligen nach Spanien ging, um dort mit den Internationalen Brigaden gegen Franco zu kämpfen. Am 1. Dezember 1936 fiel Hans Beimler vor Madrid. Erstmals in der Bundesrepublik erscheint sein Erlebnisbericht in der Originalfassung, ergänzt um Fotos und Dokumente sowie um Anmerkungen zu Entstehungsgeschichte und zeitgeschichtlichen Hintergründen. Außerdem wird von Friedbert Mühldorfer in einer umfangreichen biographischen Skizze der Lebensweg des Antifaschisten Beimler nachgezeichnet. ____________________________________________________________________________ Zum Herausgeber: Friedbert Mühldorfer, *1951. Lehrer an einem Münchner Gymnasium und Historiker, seit 1975 Mitarbeit in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, Landesverband Bayern. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus, Geschichte der Arbeiterbewegung, Nachkriegsgeschichte. Rezession von Anna Bartholomé (genehmigter Abdruck) "Er war einer der wenigen, denen die Flucht aus dem Konzentrationslager Dachau bereits im Mai 1933 gelang: Hans Beimler, bayrischer Kommunist und Reichstagsabgeordneter der KPD. Von den dort erlittenen schweren Folterungen berichtete er in dem hier erstmals in der Originalfassung veröffentlichten Text. Der wurde noch im Sommer 1933 in mehrere Sprachen übersetzt und auch im faschistischen Deutschland illegal verbreitet. Spannend an diesem – mit Fotos und Dokumenten gestalteten – Buch ist darüber hinaus die sorgfältig recherchierte biografische Skizze durch Friedbert Mühldorfer. Er ist schon lange in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes in Bayern aktiv. Er holt Hans Beimler vom Denkmalsockel herunter, auf den ihn die DDRGeschichtsschreibung stellte, und folgt seinem Lebensweg kritisch und sachlich. Nach seiner Flucht arbeitete Hans Beimler in verschiedenen europäischen Ländern für die Organisierung des antifaschistischen Widerstands. 1936 schloss er sich in Spanien dem Kampf gegen das faschistische Franco-Regime an. Mit seiner verantwortlichen Rolle in den Internationalen Brigaden wurde er zur Symbolfigur des proletarischen Internationalismus.Am 1. Dezember 1936 fiel er, seinem Sarg folgten in Barcelona über 200.000 Antifaschisten. Um so perfider die damals von der deutschen faschistischen Propaganda aufgebrachte Lüge, Hans Beimler sei „von den eigenen Leuten“, sozusagen auf Befehl Stalins umgebracht worden, weil er Widersprüche zur KPD-Führung gehabt habe. Diese bis heute von antikommunistischen Historikern verbreitete Hetze verfolgt und widerlegt Mühldorfer anhand konkreter Fakten – wenn er auch die dahinter stehende Motivation nicht offensiv angreift.Das sehr empfehlenswerte Buch ist im PapyRossa-Verlag erschienen ..."'

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Künstliche Intelligenz und nukleare Bedrohungen: Risiken eines Atomkriegs aus Versehen
Künstliche Intelligenz und nukleare Bedrohungen: Risiken eines Atomkriegs aus Versehen

  Die zunehmende Komplexität und geringere Entscheidungszeiten in Frühwarnsystemen für nukleare Bedrohungen erfordern den Einsatz von Techniken der Künstlichen Intelligenz (KI). In diesem Buch behandeln KI-Experten Aspekte der Sicherheit solcher KI-Entscheidungen sowie die Risiken eines Atomkriegs aus Versehen. Ergänzt werden die Ausführungen durch Kommentare aus der Politik und von militärischen Experten. Inhaltsverzeichnis  Vorwort (Karl Hans Bläsius/Reiner Schwalb/Michael Staack)KI in Frühwarnsystemen für nukleare Bedrohungen (Karl Hans Bläsius/Jörg Siekmann)Atomkrieg aus Versehen - Risiko und Folgen (Karl Hans Bläsius)Keine Entwarnung (Hans-Peter Bartels)Mehr Aufklärung und Transparenz (Katja Keul)Künstliche Intelligenz - Gefahren und Chancen (Alexander Müller)Atomkrieg aus Versehen? - Optionen der Prävention (Wolfgang Richter)Atomkriegsrisiko und Russland-Ukraine-Krieg (Michael Staack/Karl Hans Bläsius/Reiner Schwalb)Die Autorinnen und Autoren ________________________________________________________________________________________________________________   Prof. Dr. Karl Hans Bläsius, Fachbereich Informatik, Hochschule Trier Reiner Schwalb, Brigadegeneral a.D. Prof. Dr. Michael Staack, Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg  

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Leben mit dem Feind
Leben mit dem Feind

Schicksalsjahre in AmsterdamSpannend und eindringlich schildert Barbara Beuys das Leben in Amsterdam während der deutschen Besatzung. Sie verbindet die Schicksale der Menschen mit Gassen und Grachten, Sportplätzen, Theatern und Kinos und erzählt von Vergnügen und Bedrohung, von Passivität und Kampf.   Rezension "'Leben mit dem Feind' ist ein beeindruckendes Porträt von Amsterdam. Die Geschichte von Helden, von Kollaborateuren und von passiven Bürgern." Annette Birschel in' Deutschlandfunk / Andruck - Das Magazin für Politische Literatur'

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Der Schrecken verliert sich vor Ort: Roman
Der Schrecken verliert sich vor Ort: Roman

Als Lena Heiner trifft, weiß sie, dass sie ihn festhalten muss. Er zögert. Soll er sich auf eine Frau aus Deutschland, dem Land der Täter, einlassen? Sie wagen diese Liebe. Lena fragt sich, ob sie die Welt, in der ihr Mann zuhause ist, je verstehen wird. Und Heiner fragt sich, wie weit man Erfahrungen weitergeben kann. Denn während Lena vom gemeinsamen Urlaub träumt, kämpft Heiner mit seiner Vergangenheit, dem Schrecken von Auschwitz. Immer wieder landen sie in Sackgassen - und immer wieder hilft ihnen eine überraschende Fähigkeit: Humor. ____________________________________________________________________________________________________________________________ Monika Held ist Schriftstellerin und Journalistin. Ihr Roman Der Schrecken verliert sich vor Ort wurde u.a. ins Englische übersetzt und war für den Dublin Literary Award nominiert. Für ihre Arbeiten und ihr politisches Engagement wurde sie vielfach ausgezeichnet, 2011 erhielt sie die Dankbarkeitsmedaille des Europäischen Zentrums der Solidarnosc. Monika Held lebt in Frankfurt am Main.  

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So war's damals ... Tatsachenbericht eines Solinger Arbeiters 1926 - 1948
So war's damals ... Tatsachenbericht eines Solinger Arbeiters 1926 - 1948

Wie kam Willi Dickhut dazu, Kommunist zu werden? Besonders für die Jugend ist der Lebensweg von Willi Dickhut ein Vorbild. Die 20er und frühen 30er Jahre waren eine turbulente Zeit der Arbeiterbewegung. Als die herrschende Klasse ihre Macht nicht mehr mit dem Mittel der bürgerlichen Demokratie aufrechterhalten konnte, griff sie zum Mittel der faschistischen Diktatur. Die Arbeiterbewegung wurde zerschlagen – durch den brutalsten Terror, den die Menschheit jemals erlebt hat. Die Revolutionäre wurden in die tiefste Illegalität gezwungen. Die faschistische Diktatur wurde militärisch vernichtet. Doch unter dem Mantel der „Erziehung zur Demokratie“ üben die westlichen Besatzungsmächte eine verschleierte Diktatur aus, um ungehindert den kalten Krieg vorbereiten zu können. Die deutschen Reaktionäre werden an diesem Plan beteiligt. Die Speerspitze richtet sich gegen die Sowjetunion. Vor diesem historischen Hintergrund schildert der Verfasser auch seine persönlichen Erlebnisse um Kampferfahrungen als Funktionär der Arbeiterbewegung: Die Vergangenheit wird lebendig.

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Machtübernahme: Was passiert, wenn Rechtsextremisten regieren | Eine Anleitung zum Widerstand
Machtübernahme: Was passiert, wenn Rechtsextremisten regieren | Eine Anleitung zum Widerstand

  Demokratie in Gefahr - und was wir dagegen tun können "Arne Semsrott zeigt in diesem leider furchtbar nötigen Buch, was von rechts auf uns zu kommen könnte und was man dagegen unternehmen kann. Große Leseempfehlung." Marc-Uwe Kling Es sind beunruhigende Zeiten: Vor wenigen Jahren waren Rechtsextremisten im Parteienspektrum noch weitgehend isoliert. Heute gewinnen antidemokratische Positionen in der Breite der Gesellschaft stetig an Zustimmung, während die AfD bei den Wahlen Spitzenergebnisse einfährt. Höchste Zeit, sich mit der realen Gefahr einer autoritären Machtübernahme auseinanderzusetzen. Der bekannte Politik-Aktivist Arne Semsrott schreibt das Buch der Stunde und zeigt, was passiert, wenn Rechtsextremisten an die Macht kommen. Und er liefert konkrete Strategien dafür, wie wir unsere demokratische Gesellschaft verteidigen können. Die Zeit des Handelns ist jetzt Der Rechtsextremismus bedroht die Demokratie in Deutschland unmittelbar. Arne Semsrott zeigt eindrücklich: Unsere Institutionen sind angreifbar, Bürokratie und Verwaltung scheinen fragiler denn je. Schulen, Finanzämter, Ministerien, öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Polizei bilden das demokratische Fundament unserer Gesellschaft - doch was geschieht, wenn sie fallen? Und wie lassen sich Verfassung und Gewaltenteilung verteidigen, wenn Rechte beginnen, den Staat umzubauen, um ihre Macht langfristig zu festigen? Semsrott zeigt in seinem brandaktuellen Sachbuch ganz konkret, welche Mittel Gewerkschaften, Beamte, Justiz, Medien, Unternehmen und die Zivilgesellschaft nutzen können, um einer rechten Machtübernahme zu begegnen. Er diskutiert unter anderem Generalstreiks, Streikpartnerschaften und politische Streiks, Möglichkeiten, um rechte Richter in der Justiz transparenter zu machen, ein AfD-Verbot, die Vorteile eines Demokratiefördergesetzes, das Remonstrationsrecht, das besagt, dass Beamte rechtswidrigen Befehlen nicht gehorchen dürfen, was eine Änderung des Wahlrechts bewirken könnte, das Leaken von Informationen und Whistleblowing, ein "Sondervermögen Demokratie", wie solidarisches Prepping aussehen kann, warum Faschisten aus Talkshows ausgeladen werden sollten und warum wir eine neu definierte Brandmauer nach rechts brauchen. Rechtsextremisten stehen kurz davor, Verantwortung in der Regierung zu übernehmen - wir sollten uns darauf vorbereiten, mit allen demokratischen Mitteln Widerstand zu leisten. Arne Semsrott legt die Sollbruchstellen der rechtsstaatlichen Institutionen offen und erkennt: Die Zeit des Handelns ist jetzt. "Obligatorische Lektüre für alle, die an einer wehrhaften Demokratie interessiert sind." Samira El Ouassil ___________________________________________________________________________________________________________________ Arne Semsrott, geboren 1988 in Hamburg, ist Politikwissenschaftler und Aktivist. Er leitet das Recherche- und Transparenzportal FragDenStaat, mit dem er u. a. für die Veröffentlichung der "NSU-Akten" sorgte. Zudem war er Mitinitiator von Hochschulwatch und OpenSCHUFA und gründete den Freiheitsfonds. Semsrott schreibt u. a. für den fluter, netzpolitik.org und Le Monde diplomatique und ist zweifacher Träger des Otto Brenner Preises für kritischen Journalismus. Sein Bestseller Machtübernahme erschien 2024 bei Droemer. https://twitter.com/arnesemsrott  

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Palästina - Hundert Jahre leere Versprechen
Palästina - Hundert Jahre leere Versprechen

Am 2. November 1917 erklärte der britische Außenminister Arthur James Balfour, in Palästina eine Heimstätte für das jüdische Volk errichten zu wollen. Er nahm damit einen genau 20 Jahre zuvor auf dem zionistischen Weltkongress in Basel entwickelten Vorschlag auf. Die Balfour-Erklärung ist eine bedeutsame weltpolitische Zäsur, die den Nahen Osten seither nicht zur Ruhe kommen lässt und darüber hinaus ein Paradebeispiel des britischen Imperialismus darstellt. Denn zum Zeitpunkt der Erklärung war Palästina eine osmanische Provinz, die erst erobert werden musste. London versprach sich von der Allianz mit dem Zionismus geostrategische Vorteile in der Region.Den 100. Jahrestag dieser Verbindung aus britischem Weltmachtstreben und Zionismus nimmt der Herausgeber Fritz Edlinger zum Anlass, einerseits die gegebenen Versprechen und die vergebenen Chancen der seither verstrichenen Jahrzehnte zu analysieren und andererseits aktuelle Lösungsmodelle für den israelisch-palästinensischen Dauerkonflikt zu präsentieren.Erinnerungspunkte, die im Buch behandelt werden, sind der UN-Teilungsplan von 1947, der damals noch eine gemeinsame Wirtschaftsunion zwischen Palästina und Israel vorsah, der 50. Jahrestag der Besatzung 1967, als Israel im Sechs-Tage-Krieg die Westbank, Ostjerusalem, Gaza, Golan und die später an Ägypten zurückgegebene Sinai-Halbinsel eroberte, sowie der "Krieg der Steine", wie die erste Intifada von 1987 genannt wird.Neben Grafiken wird der Band auch Gedichte des 2008 verstorbenen Mahmud Darwisch umfassen, der als die "poetische Stimme Palästinas" gilt.

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Gegen die Welt: Nationalismus und Abschottung in der Zwischenkriegszeit
Gegen die Welt: Nationalismus und Abschottung in der Zwischenkriegszeit

  Mit Gegen die Welt legt die US-amerikanische Historikerin Tara Zahra eine fantastisch geschriebene Geschichte des antiglobalistischen, antiinternationalistischen Denkens und Handelns in der Zeit zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg vor. Sie zeigt, wie ein Gemisch aus Nationalismus, Protektionismus und Fremdenfeindlichkeit rund um den Globus die Politik und das Denken eroberte. Ihr ebenso packendes wie bedrückendes Porträt einer Welt im Moment ihres Auseinanderbrechens ist auch eine Warnung: Die Ordnung, die wir für selbstverständlich erachten, kann brüchig sein. Schon während der ersten Welle der Globalisierung bildeten sich gefährliche Unterströmungen. Migration und ökonomische Verflechtung lösten Ressentiments und Existenzängste aus. Nationalismus und Abschottung wurden zum Mantra zahlreicher Politiker. Mit dem Ersten Weltkrieg und der Spanischen Grippe kam die erste Welle der Globalisierung vorerst zu einem Ende. Die Parallelen zur heutigen Zeit sind mit Händen zu greifen: Die Pandemie, die Verwerfungen in der Weltwirtschaft, die Rhetorik des »Take back control« - es scheint, als sei das frühe 20. Jahrhundert zu unserer Gegenwart geworden. »Eine wunderbar geschriebene, fesselnde Geschichte darüber, wie die Globalisierung in der Vergangenheit gescheitert ist, und ein warnendes Beispiel für die Gegenwart. Zahras Rechercheleistung ist hervorragend, ihre Figuren sind unvergesslich.« Lea Ypi Rezension: »Im Buch ... Gegen die Welt kann man einmal mehr sehen, wie eine veränderte Gegenwart den Blick auf Vergangenes verändert.« der Freitag 20240727 _________________________________________________________________________________________________________________   Tara Zahra, geboren 1976, ist Professorin für Osteuropäische Geschichte an der University of Chicago. Sie ist Mitglied der American Academy of Arts and Sciences. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem George Louis Beer Prize der American Historical Association.  

Regular price: €36.00
Antifaschistische Pädagogik
Antifaschistische Pädagogik

Der Aufstieg des Rechtspopulismus in Europa ist auch eine Niederlage der politischen Bildung. Für die Pädagogik ist er zugleich eine neue Herausforderung: Antidemokratische und diskriminierende Positionen werden zunehmend wieder offen vertreten. Bei der Entwicklung von Gegenstrategien kommt der Pädagogik eine wichtige Rolle zu. Ihr stellen sich Fragen nach den richtigen Strategien, sowohl zur Vorbeugung als auch im Einsatz gegen rechte Anschauungen und Handlungen: Wie umgehen mit autoritären Einstellungen, dem Verbleiben in Pauschalisierungen und dem Denken in Stereotypen?Der Sammelband setzt sich mit Pädagogik und Bildung aus antifaschistischer Perspektive kritisch auseinander. Die Autor*innen bilanzieren bisherige Versuche, erdenken neue Wege und diskutieren aktuelle Fragestellungen. Schließlich geben sie handfeste Tipps für die eigene pädagogische Arbeit.

Regular price: €18.00
Lüge als Staatsprinzip
Lüge als Staatsprinzip

  Bruno Frank hat „Lüge als Staatsprinzip“, eine leidenschaftliche Abrechnung mit Hitler und seiner Politik, wenige Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verfasst. Der Text entstand auf Anregung von Thomas Mann, der im Sommer 1939 eine Reihe von Broschüren plante, um die Stimme von Exil-Autoren nach Deutschland zu tragen. Der Ausbruch des Krieges vereitelte diese Pläne, Franks Text wurde nie gedruckt.
Nun erscheint „Lüge als Staatsprinzip“ im Verlag Das Kulturelle Gedächtnis zum ersten Mal: Es ist ein Fund aus den Archiven, der uns Einiges zu sagen hat. Der Band versammelt zwei Texte über die politischen Hoffnungen und Entgleisungen, Chancen und Katastrophen des 20. Jahrhunderts, die beklemmend aktuell anmuten: Der eine ist wenige Wochen nach dem Ende des Ersten, der andere wenige Monate vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges entstanden. Bruno Franks „Von der Menschliebe“ aus dem Dezember 1918 und Lüge als Staatsprinzip aus dem Juli 1939 appellieren an das Miteinander in der Gesellschaft und zeigen, wie dieses Miteinander durch destruktiven Eigennutz und haltlose Falschbehauptungen gespalten wurde.

 „Von der Menschliebe“ ist die emphatische und empathische Beschwörung eines solidarischen, demokratischen Gemeinwesens. Die Rede, die am 10. Dezember 1918 im Münchner Politischen Rat geistiger Arbeiter gehalten wurde, betont in hellsichtiger Weise nicht zuletzt die Bedeutung der öffentlichen Rede, der Künste und der Presse für den Ton, der in der Politik herrscht und sich auf das gesellschaftliche Klima auswirkt.
„Lüge als Staatsprinzip“ schrieb Bruno Frank im kalifornischen Exil. Der Text war für eine von Franks engem Freund Thomas Mann geplante Reihe von Broschüren gedacht, die in Deutschland verbreitet werden sollten. Das Vorhaben scheiterte am Ausbruch des Krieges, Franks scharfe Analyse der NS-Politik konnte nicht erscheinen. Nur ein handschriftlich korrigierter Durchschlag des maschinenschriftlichen Manuskripts hat sich im Nachlass des Autors erhalten. Nun erscheint das Werk erstmals im Druck.
Ergänzt werden die beiden Essays durch Tagebucheinträge und Briefe von Franks Freunden Erika und Thomas Mann, die die Entstehung von Manns Broschüren-Projekt und die unmittelbaren Reaktionen auf „Lüge als Staatsprinzip“ dokumentieren. Rezension: Bruno Franks erstmals gedruckter Essay "Lüge als Staatsprinzip" von 1939 könnte aktueller nicht sein.- Felix Stephan, Süddeutsche Zeitung Erinnert all das nicht fatal an das heutige Reden und Tun der Putins und Xis sowie hiesiger Brandstifter à la Höcke und Wagenknecht? Ein tapferer, unprätentiös anständiger Mensch wie Bruno Frank hätte es gewiss unerträglich gefunden, die Hände barmend in den Schoß zu legen. Stattdessen hat er uns Nachgeborenen etwas ganz und gar wertvolles hinterlassen: Intellektuelle Munition.- Marko Martin, Welt Der auf Anregung Thomas Manns entstandene Text liest sich streckenweise, als zielte er unmittelbar auf unsere Gegenwart. (...) Ein Schelm, wer [beim Lesen] nicht an Donald Trump, Wladimir Putin oder auch an gewisse deutsche Populisten – und gewiss nicht nur in Thüringen – denkt. Damals wie heute stellt sich die Frage: Warum fallen die Leute drauf rein? - Tobias Schwartz, Berliner Morgenpost Man fühlt sich an die Vulgarität und Kaltschnäuzigkeit heutiger Staatenlenker erinnert und wird Franks Essay, der als Warnung erscheinen sollte, auch heute als solche begreifen.- Tobias Lehmkuhl, Deutschlandfunk Kultur Über hundert Jahre ist das her, und wir schauen uns um und erbleichen vielleicht, denn nichts hat sich gewandelt. (...) Es scheint, als würde er (sc. Bruno Frank) an uns Heutige appellieren.- Stefan Berkholz, Neues Deutschland Ein absolut empfehlenswertes Buch. Ein Glücksfall, dass diese scharfsinnige Analyse und Anklage der unmenschlichen Schreckensherrschaft des deutschen Nationalsozialisten jetzt aus einem Archiv aufgetaucht ist und einer wunderbaren Ausgabe der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Eher eine Kaufverpflichtung als nur eine Empfehlung für jeden, der sich um die Demokratie sorgt. Zugleich ein beispielloses Zeitdokument.- Uwe Pöhls, Blog der Republik Der vorzügliche edierte Band mit zwei politischen Texten von Bruno Frank und ergänzenden Kommentaren von Thomas Mann und anderen ermöglicht einen neuen Blick auf einen Autor, den man sich eigentlich wieder einmal genauer vornehmen sollte.- Anton Thuswaldner, Die Furche Das Buch kommt just zur rechten Zeit (...). Diese faszinierende Wieder-, nein: Neuentdeckung aus der Feder eines unbeugsamen Moralisten ist eine Trouvaille und das Buch des Monats Februar 2025 der Darmstädter Jury.- Darmstädter Jury, Buch des Monats, Oliver Jungen ___________________________________________________________________________________________________________________ Bruno Frank (1887-1945) gehörte zu den erfolgreichsten Schriftstellern der Weimarer Republik. Aus einer jüdischen Bankiersfamilie stammend widmete er sich früh der Literatur. Mit Thomas Mann und seiner Familie verband ihn seit 1910 eine lebenslange Freundschaft, in seiner Wahlheimat München war er Teil der Schwabinger Bohème. Nach dem Ersten Weltkrieg trat er vor allem als Theaterautor und mit erfolgreichen Novellen und Romanen hervor. Am 28. Februar 1933, dem Tag nach dem Reichstagsbrand, verließ er Deutschland und ging zunächst in die Schweiz, dann nach England und Frankreich, schließlich in die USA ins Exil. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa starb Bruno Frank in Beverly Hills.  

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Lucie und der Angler von Paris
Lucie und der Angler von Paris

 Paris, Sommer 1939. Die Malerin Lucie und ihr ehemaliger Kommilitone Henri treffen sich am Ufer der Seine. Der junge Mann, als Angler getarnt, hat die Kunst an den Nagel gehängt und kämpft im Untergrund gegen die Rechten. Lucie, eine Tochter aus gutem Hause, lebt ganz für ihre Malerei und Unabhängigkeit. Sie bietet ihm an, eine Nacht in ihrem Atelier Unterschlupf zu finden. Hoch oben über den Dächern von Paris diskutieren sie über Kunst und Politik, fühlen sich voneinander gleichermaßen angezogen wie unverstanden. Als sie sich am nächsten Morgen an der Seine gegenüber von Notre-Dame wieder trennen, sind beide verändert. _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________   Friedrich Wolf wurde 1888 in Neuwied (Rhein) geboren, studierte ab 1908 Medizin in Tübingen, Bonn, Berlin und spezialisierte sich in Psychiatrie. Im Ersten Weltkrieg war er Bataillonsarzt an der Westfront, 1920 Stadtarzt in Remscheid, seit 1927 in Stuttgart. 1933 Emigration zunächst in die Sowjetunion, dann Frankreich, wo er 1939 in ein Internierungslager geriet. 1941 Rückkehr nach Moskau. Dort Mitbegründer des Nationalkomitees "Freies Deutschland". 1945 Rückkehr nach Berlin. Seit 1950 Mitglied der Akademie der Künste, Vorstandsmitglied des Deutschen Schriftstellerverbandes. 1950/51 erster Botschafter der DDR in Polen. Lebte ab 1951 in Lehnitz bei Berlin und starb dort 1953. Als bedeutender Dramatiker und als Erzähler, Publizist, Autor von Filmdrehbüchern, Hörspielen und Gedichten hinterließ er ein gewichtiges, vielseitiges Werk.

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Februar 33: Der Winter der Literatur
Februar 33: Der Winter der Literatur

  DER BESTSELLER VON UWE WITTSTOCK – JETZT ALS TASCHENBUCHEs ging rasend schnell. Der Februar 1933 war der Monat, in dem sich auch für die Schriftsteller in Deutschland alles entschied. Uwe Wittstock erzählt von Tag zu Tag, wie das glanzvolle literarische Leben der Weimarer Zeit in wenigen Wochen einem langen Winter wich und sich das Netz für Thomas Mann und Bertolt Brecht, für Else Lasker-Schüler, Alfred Döblin und viele andere immer fester zuzog. Montag, 30. Januar. Joseph Roth will die Nachrichten, die der Tag bringen wird, nicht mehr in Berlin abwarten. Schon früh morgens fährt er zum Bahnhof und nimmt den Zug nach Paris. Thomas Mann in München derweil kümmert sich die kommenden zehn Tage kaum um Politik, dafür umso mehr um seinen Vortrag über Richard Wagner. Immer ganz dicht an den Menschen, entfaltet Uwe Wittstock ein Mosaik der bedrohlichen Ereignisse unmittelbar nach Hitlers «Machtergreifung», die auch für die Literaten in Deutschland in die Katastrophe führten. Er vergegenwärtigt die Atmosphäre dieser Tage, die von Angst und Selbsttäuschung unter den Schriftstellern, von Passivität bei den einen und Entschlossenheit bei den anderen gezeichnet ist. Wer schmiegt sich den neuen Machthabern an, wer muss um sein Leben fürchten und fliehen? Auf der Grundlage von teils unveröffentlichtem Archivmaterial entsteht ein ungeheuer dichtes Bild einer ungeheuren Zeit.  "Ein erschütternd spannendes Buch." Elke Heidenreich, SPIEGEL Online  "Packend und beängstigend: die Verwandlung Deutschlands in eine Hölle aus Diktatur und Terror." Sten Nadolny  "Eine große Erzählung des Niedergangs einer großen literarischen Epoche." Hilmar Klute, Süddeutsche Zeitung  "Wie gefährlich Literatur und Journalismus für autoritäre Regime sein können – das ist der tiefere Kern des Buches." Stephan Lamby  "Ein Schnappschuss der düstersten Zeit der deutschen Literaturgeschichte, erhellt von den Geistesblitzen eines hellwachen Autors." Jan Küveler, Literarische Welt   Inhaltsverzeichnis  Ein Schritt über die Klippe _ Der Monat, in dem sich alles entschiedDer letzte Tanz der Republik _ Samstag, 28. JanuarDie Hölle regiert _ Montag, 30. JanuarÄxte an der Tür _ Dienstag, 31. JanuarFremdblütige Machwerke _ Donnerstag, 2. FebruarDie genähte Zunge _ Freitag, 3. FebruarWeiß nicht, was tun _ Samstag, 4. FebruarBeerdigung im Regen _ Sonntag, 5. FebruarSitzungsroutine _ Montag, 6. FebruarHässliche, kleine, gewaltsame Naturen _ Freitag, 10. FebruarSchutzstaffel für Schriftsteller _ Sonntag, 12. FebruarMänner in Schwarz _ Montag, 13. FebruarFieber und Flucht _ Dienstag, 14. FebruarDie Tür zuschlagen _ Mittwoch, 15. FebruarDie kleine Lehrerin _ Donnerstag, 16. FebruarIch gehe. Ich bleibe _ Freitag, 17. FebruarKein Schatz im Silbersee _ Samstag, 18. FebruarWas soll das Schreiben noch? _ Sonntag, 19. FebruarAn die Kasse! _ Montag, 20. FebruarZiemlich gute Tarnung _ Dienstag, 21. FebruarDie nächsten Wochen überleben _ Mittwoch, 22. FebruarMinister zu Gast _ Freitag, 24. Februar Bürgerkriegsgericht und Polizeischutz _ Samstag, 25. FebruarReiseempfehlungen _ Montag, 27. FebruarDie Diktatur ist da _ Dienstag, 28. FebruarAus der Welt gefallen _ Mittwoch, 1. März Die falsche Mutter _ Freitag, 3. März Nicht aufmachen! _ Samstag, 4. MärzStimmabgabe _ Sonntag, 5. März Die Einsamkeit des Emigranten _ Montag, 6. MärzMut, Angst und Feuer _ Dienstag, 7. MärzLauter Abschiede _ Mittwoch, 8. MärzUnerwartete Attacken _ Freitag, 10. MärzLetzte Tage _ Samstag, 11. MärzAbfahrten _ Montag, 13. MärzDer Anblick dieser Hölle _ Mittwoch, 15. MärzWie es weiterging _ 33 LebensabrisseNachwortDank Benutzte LiteraturPersonenregister Bildnachweis _______________________________________________________________________________________________________________________   Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist und war bis 2018 Redakteur des Focus. Zuvor hat er als Literaturredakteur für die FAZ, als Lektor bei S. Fischer und als stellvertretender Feuilletonchef und Kulturkorrespondent für die Welt gearbeitet. Er wurde mit dem Theodor-Wolff-Preis für Journalismus ausgezeichnet.  

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Die Identitären: Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa
Die Identitären: Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa

  Das Buch beschäftigt sich mit der selbsternannten ›Identitären Bewegung‹, die sich als Jugendbewegung der ›Neuen Rechten‹ in Europa versteht und deren Anfänge bereits um 2002 auszumachen sind. Seit der Initialzündung in Frankreich haben sich u.a. in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Großbritannien, Spanien sowie Dänemark, Schweden und Norwegen Ablegergruppen gegründet, die untereinander ausgezeichnet vernetzt sind und sich im Aufbau von grenzüberschreitenden Strukturen befinden. Basierend auf Text-, Bild-und Videomaterial der Gruppen-Standpunkte, Gesellschaftsanalysen und Schlussfolgerungen werden Aktionismus und Teilhabende nachgezeichnet und analysiert. Die politische Logik ihrer Thesen wird eingeordnet, ebenso, welcher Mittel (rhetorisch, visuell, aktionistisch, medial) sie sich bedienen und auf welche Theorien und vorhandene Literatur sich die Identitären stützen. Das Buch gliedert sich in mehrere Teile und beleuchtet so die Verbreitung in ganz Europa, ihre Verortung als ›Neue Rechte‹, ihre Ideologien und historisch-theoretischen Unterbau, ihre Kommunikationsstrategien sowie ihre Qualifikation als Jugendbewegung. ______________________________________________________________________________________________________ Kathrin Glösel, Jg. 1989, hat Politikwissenschaft sowie Europäische Frauen- und Geschlechtergeschichte in Wien studiert und macht historisch-politische Bildungsarbeit im 'Mauthausen Komitee Österreich' sowie im Verein 'Gedenkdienst'.    

Regular price: €18.00
Den Hitler jag ich in die Luft: Der Attentäter Georg Elser
Den Hitler jag ich in die Luft: Der Attentäter Georg Elser

  Ein schwäbischer Schreiner verübt am 8. November 1939 einen Bombenanschlag auf Adolf Hitler, doch der überlebt durch eine Verschiebung seines Terminplans. Georg Elser hat früh erkannt, dass Hitlers Politik zum Weltkrieg führen wird und hielt es für unerlässlich, diesen Krieg zu verhindern. München, 8. November 1939: Alles war sorgfältig vorbereitet. In dreißig Nächten hatte Georg Elser im Pfeiler hinter dem Rednerpult eine Bombe installiert. Doch kurz bevor sie explodierte, hatte Hitler, früher als sonst, den Bürgerbräukeller verlassen. Zum gleichen Zeitpunkt war der Attentäter durch aberwitzige Umstände bereits verhaftet. Noch während Hitler seine Zuhörer gegen England aufstachelte, hatte Elser bei Konstanz versucht, unbemerkt in die Schweiz zu gelangen. In seiner Jackentasche fanden die Zöllner eine Postkarte des Bürgerbräukellers, die den „illegalen Grenzgänger" später zum Verdächtigen machte. Er wurde an die Gestapo nach München ausgeliefert und dort nach schweren Folterungen zu einem Geständnis gezwungen. Am 9. April 1945 wurde der schwäbische Widerstandskämpfer im KZ Dachau ermordet. Bis dahin suchte die Gestapo in endlosen Verhören nach den „Hintermännern". Hitler und Himmler wollten nicht glauben, dass Elser allein gehandelt hatte; es musste Drahtzieher geben. Es gab sie aber nicht – ein Umstand, der später auch die Historiker verwirrte: Ein Handwerker, der keiner politischen Gruppe angehörte, ein Einzelner, der früh erkannte, dass der Kriegstreiber Hitler nur mit Gewalt gestoppt werden kann, passte in keine ideologische Schublade. Leseprobe: Eine seiner Stärken, die glaubwürdig gespielte Harmlosigkeit, paarte sich mit sicherer Bewegung in gefährlichem Gelände. Bevor Elser irgendwo begann, wollte er sich zuerst gut auskennen. Er übereilte nichts. Vorher hatte er meistens keinen Plan, sondern wartete, bis sich eine Gelegenheit ergab. Das war der Grundsatz eines Pragmatikers. So arbeitete er zuerst monatelang bei den Schmauders am Haus- und Möbelbau mit. Damit gewann er Nähe, Lokalkenntnis und Wohlwollen. Als die Hausleute eines Tages weg waren, konnte er an seine ersten Sprengversuche gehen.Als es zu stark krachte und die Decke herunterbröckelte, sagte er voller Unschuld, die Gipser hätten halt schlecht gearbeitet. Elser, der sonst nie viel redete, konnte blitzschnell einen Schwank entwickeln, wie bei Berta Schmauder in Schnaitheim: Er erfinde eine Schaufensterreklame und könne damit 2,5 Millionen Mark verdienen. Mit der 'Erfindung' vertuschte er im Königsbronner Obstgarten die Explosionsschläge, die selbst schwere Ackerpferde fast in die Flucht schlugen.Wie Elser im Bürgerbräukeller die Lage erkundigte, ist ein Meisterstück der Volksschauspielerei. Ein Schwabe, des bayerischen Dialekts nicht mächtig, fragt sich bei der Bedienung mit einem rührenden Interesse am Führer durch. Als er zu Hause erkennt, dass er nur mit einer Sprengung der Saaldecke Hitler ins Grab bringen kann, fährt er nochmals nach München. Er packt das Problem wie ein Handwerker an, nimmt die Maße des Pfeilers mit einem Meterstab auf und trägt die Ergebnisse in ein Handwerkerbüchlein ein. Diese Maße hat er noch über ein Jahr danach exakt im Kopf.Elser war eine in sich ruhende, gefestigte Person, mitten in einem Regime, das Mitläufer brauchte. Für seine Hoffnung benötigte er keine öffentliche Inszenierung, keine Propaganda, keine Kampagne, kein Theater irgendeiner Art und schon gar nicht den Segen der Obrigkeit. Darin war er seiner Zeit und deren Menschentypus weit voraus.'Die seit 1933 in der Arbeiterschaft von mir beobachtete Unzufriedenheit und der von mir seit Herbst 1938 vermutete unvermeidliche Krieg beschäftigten stets meine Gedankengänge. Ich stellte allein Betrachtungen an, wie man die Verhältnisse der Arbeiterschaft bessern und einen Krieg vermeiden könnte. Die von mir angestellten Betrachtungen zeitigten das Ergebnis, dass die Verhältnisse in Deutschland nur durch eine Beseitigung der augenblicklichen Führung geändert werden könnten.'Georg Elser, nach dem Verhörprotokoll der Gestapo Berlin _____________________________________________________________________________________________________________ Hellmut G. Haasis, geboren 1942 in Mühlacker, studierte Theologie, Geschichte, Soziologie und Politik. Nach dem theologischen Examen politischer Publizist, Verleger und Rundfunkautor. Veröffentlichungen u.a.: 'Spuren der Besiegten' (1984), 'Gebt der Freiheit Flügel' (1988), 'Edelweißpiraten' (1996), 'Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß' (1998). Thaddäus-Troll-Preis, Schubart-Preis, Civis-Preis.  

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Willi Dickhut - Ein ungewöhnlicher Arbeiterführer und revol. Theoretiker - Vorbild für die Jugend
Willi Dickhut - Ein ungewöhnlicher Arbeiterführer und revol. Theoretiker - Vorbild für die Jugend

Anlässlich des 30. Todestages von Willi Dickhut ist diese Broschüre von Gabi Fechtner erschienen. Willi Dickhut ist eine Kind der Arbeiterklasse. Er war organisierter Kommunist und unversöhnlich gegen den Verrat am Sozialismus in den ehemals sozialistischen Ländern. Er wurde zum Arbeitertheoretiker von internationaler Bedeutung, war in seinen Denken durchdrungen von der dialektischen Methode. Mit ihm wurden die Weichen für die Partei neuen Typs gestellt. Die Broschüre dokumentiert seine tiefe Überzeugung in die Sache des Sozialismus, dem er sich mit unerschütterlichem Willen verschieben hatte. Inhaltsverzeichnis: Kind und Führer der Arbeiterklasse Organisierter Kommunist, unversöhnlich gegen den Verrat am Sozialismus Arbeitertheoretiker von internationaler Bedeutung Durchdrungen von der dialektischen Methode Weichensteller für die Partei neuen Typs Unerschütterlicher Wille

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