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Materialistische Dialektik und bürgerliche Naturwissenschaft

Produktinformationen "Materialistische Dialektik und bürgerliche Naturwissenschaft"

Die Studie zur Erforschung der Entwicklungsgesetze und -prozesse in Natur und Gesellschaft entstand während des Widerstands gegen den Hitlerfaschismus. Mit ihrer Veröffentlichung 1987 wollte Willi Dickhut "den Arbeitern Mut machen, sich wissenschaftlich … mit der Entwicklung in der Natur und Gesellschaft … zu befassen und für den Klassenkampf auszunutzen".

Autor: Willi Dickhut
Erschienen: 1987
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-88021-161-2
Seitenzahl: 356 Seiten
Sprache: Deutsch
Stichwort: Dialektik

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Regulärer Preis: Ab 25,00 €
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Willi Dickhut (1904–1992) war Vorkämpfer und Vordenker der MLPD. Seine Fähigkeit zu einem selbständigen und schöpferischen marxistisch-leninistischen Denken in der immer höheren Einheit von Theorie und Praxis erwarb er sich vor allem durch die Beherrschung der dialektischen Methode. Dazu schulte er sich – als Arbeiter ohne akademische Vorbildung – auch durch selbständige naturwissenschaftliche und philosophische Studien. So verfasste er in den ersten Nachkriegsjahren eine kurze philosophische Schrift über die Bedeutung des bürgerlichen Philosophen Georg Friedrich Wilhelm Hegel (1770–1831).

Regulärer Preis: Ab 1,99 €
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Albert Einstein hatte den Mut, jahrhundertealte, als unumstößlich geltende Lehrmeinungen in Frage zu stellen. Es waren Eigenschaften, wie eine kritische Eigenständigkeit, rebellischer Geist, aber auch Hartnäckigkeit, Ausdauer und Leidenschaft für seine Forschung, die Einstein zu einem außergewöhnlichen wissenschaftlichen Leistungen befähigten. Dieses Buch befasst sich besonders mit dem Rebell in Einstein. Es nimmt daher bei der Würdigung seines Lebenswerkes einen kritischen Standpunkt ein. Dies unterscheidet das Buch von vielen Veröffentlichungen zu Einstein, in denen seinen revolutionären Theorien zum Teil zu starren Dogmen verkümmern. Dieses Buch würdigt AlbertEinstein als einen herausragenden Wissenschaftler, uns als einen politischen Menschen, der sich gegen Militarismus, Faschismus und für den gesellschaftlichen Fortschritt einsetzte. Einstein hatte aber auch menschliche Schwächen und war nicht frei von konservativen Einstellungen; ein Mensch mit Ecken und Kanten, an den man sich reiben muss. Insbesondere für Jugendliche ist das Buch gut geeignet. Der Anhang zur Relativitäts- und Quantentheorie erleichtert es Laien, in die Materie auf dem Stand der heutigen Wissenschaft einzusteigen. _____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Christian Jooß, Jahrgang 1967, ist Universitätsprofessor für Physik in Göttingen und arbeitet in den Bereichen Festkörper-, Material- und Quantenphysik. Er hat besonders die Entwicklung neuer Materiezustände durch kollektive Selbstorganisation in stark wechselwirkenden Vielteilchensystemen, wie Supraleitern und magnetischen Systemen untersucht. Aktuell forscht er an neuen Ansätzen für die erneuerbare Energiewandlung in stark korrelierten Materialien. Neben seinen Hauptarbeitsgebieten hat er sich mit fachlichen und weltanschaulichen Entwicklungen und Kontroversen in vielen Bereichen der Physik befasst. Ehrenamtlich ist er in der Arbeiter- Umwelt- und Jugendbildung aktiv, sowie in verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen.

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  Mit dem REVOLUTIONÄREN WEG 6 sollte die Partei auf das selbstständige Denken und Handeln der Mitglieder orientiert werden. Das Thema dieses Buchs war jedoch nicht unumstritten! Führende Genossen des KAB/ML vertraten gegenüber Willi Dickhut, dem Leiter der Redaktion des REVOLUTIONÄRER WEG, zunächst die Meinung, das für die praktische Arbeit der Organisation andere Themen im Vordergrund stehen würden. Der Revolutionäre Weg 6 legt das Wesen der dialektischen Methode dar, wie sie von Marx und Engels begründet und von Lenin, Stalin und Mao Tsetung weiterentwickelt wurde. Das Buch wendet die dialektische Methode dann auf die Entwicklung der gesellschaftlichen Verhältnisse in der BRD, insbesondere auf den Parteiaufbau an. Anschaulich werden in diesem REVOLUTIONÄRER WEG Lenins „Bestimmungen der Dialektik“ behandelt. Besonderen Wert legt der REVOLUTIONÄRER WEG Nr. 6 auf die dialektische Einheit von Theorie und Praxis, sowie die Bestimmung der drei Etappen des proletarischen Klassenkampfs in Deutschland.   

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Das Buch von Oscar Creydt (1907-1987) erschien erstmals 1986 auf Spanisch unter dem Titel “Del Universo Inconsciente a la Formación del Trabajador Consciente Racional“ und ist sowohl von seinem Gehalt als auch seiner Entstehungsgeschichte ein beeindruckendes Werk. Oscar Creydt entwickelte eine sehr gründliche, tiefgehende und dialektische Darstellung der materiellen Welt von den niedrigsten Formen - Strahlung, Photonen - bis zu den höchsten, der menschlichen Gesellschaft. Der Kern der Arbeit ist die bewusste Anwendung der dialektischen Methode. Erkennbar hat er Klassiker wie Engels „Dialektik der Natur“ und auch Lenins Bestimmungen der Dialektik anschaulich und schöpferisch angewandt und konnte beeindruckende Prognosen treffen, die von der bürgerlichen Naturwissenschaft erst Jahrzehnte später bestätigt wurden. Als das Buch 1986 zur Zeit der Militärdiktatur Stroessners in Paraguay erschien, ermöglichte es den Revolutionären in Lateinamerika auch unter der schwierigen Bedingungen Zugang zum Studium der dialektischen Methode. In den langen Jahren der erzwungenen Illegalität und des Exils in Argentinien hat Creydt immer wieder Teile einer dialektisch-materialistischen Analyse zur Naturwissenschaft erarbeitet und in seinen letzten Lebensjahren zum vorliegenden Buch zusammengefasst. Seine Methode gleicht in Vielem der Willi Dickhuts, dem Vordenker und Mitbegründer der MLPD, der sich in der Illegalität um 1940 in die moderne Naturwissenschaft einarbeitete um die dialektische Methode tiefer zu begreifen.1 Die gegenwärtige bürgerliche Lehrmeinung, das Universum sei aus einem Urknall entstanden, lehnt Creydt ab. Es kann nichts aus dem Nichts entstehen. Er vertritt die dialektisch-materialistische Auffassung der selbstorganisierten Entwicklung der Materie, dass der Aufbau des Universums von einfachen zu komplexeren Molekülen auf der Aktion und Wechselwirkung der Systeme der Elementarteilchen beruht. Neben Physik und Biologie befasst Creydt ausführlich die Entwicklung des Menschen in Wechselwirkung zur Arbeit. Die „Bildung des bewusst rationell schaffenden Menschen“ widerlegt die bürgerliche Ideologie der „Unveränderbarkeit der Gesellschaft“ und des „egoistischen Menschen“ und damit einer Kernthese des Antikommunismus. Creydts Ausblick geht daher optimistisch von einer Entwicklung der Gesellschaft zu einem Zustand ohne Ausbeutung des Menschen durch den Menschen aus. Das Buch sollte Verbreitung finden als bedeutende naturwissenschaftliche Streitschrift zur Verteidigung und Propagierung des dialektischen Materialismus. Es ist und kann kein einfaches Buch sein – aber es ist kein Buch nur für Naturwissenschaftler, „weil es die Entwicklung der Erde und der Menschheit sehr spannend und von einer Warte aus schildert, wie es im bürgerlichen Bildungssystem nicht gemacht wird. Nämlich von der materialistischen Weltanschauung.“, so eine Leserin. 1 Willi Dickhut, Materialistisch Dialektik und bürgerliche Naturwissenschaft“, Verlag Neuer Weg, 1987 ________________________________________________________________________________________________________________________________________ Oscar Creydt (1907 - 1987) gehörte 1933 zu den Gründern der Kommunistischen Partei Paraguays und wurde 1953 zu ihrem Generalsekretär gewählt. Er war einer der ersten Kritiker des revisionistischen Verrats am Sozialismus, wie er beim XX. Parteitag der KPdSU zutage trat. Mit der Ergänzung des Namens Kommunistische Partei Paraguays (unabhängig) wurde unterstrichen, dass es nicht um eine neue Parteigründung ging, sondern um die Trennung vom revisionistischen Lager. Zur Kontinuität ihrer revolutionären proletarischen politischen Linie hat Oscar Creydt auch durch eine systematische theoretische Arbeit maßgeblich beigetragen.In den langen Jahren der erzwungenen Illegalität und des Exils in Argentinien hat er immer wieder Teile einer dialektisch-materialistischen Analysen zur Naturwissenschaft erarbeitet und in seinen letzten Lebensjahren zum vorliegenden Buch zusammengefasst. Im März 1987 starb Oscar Creydt im argentinischen Exil.

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Atheistisches Lexikon: was - wie - warum
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Anscheinend ist es ein Leichtes, sich über Internet, Google und Co. rasche Informationen über „Gott und die Welt" zu verschaffen. Aber diese Informationen bleiben an der Oberfläche oder sind vielfach manipuliert. Der Freidenker-Verein Gelsenkirchen will mit seiner Publikation dem Bedürfnis nach Orientierung und Wissen vor allem der Jugend nachkommen und die eigenständige und freie Meinungsbildung unterstützen. was - wie - warum ist deshalb ein Nachschlagewerk, das vom freien Denken geprägt ist. Freidenker sind Menschen, die gegen geistige und politische Unfreiheit und Bevormundung, gegen Ausbeutung und Unterdrückung durch Kirchen, Religionen und Staaten eintreten. Freidenker vertreten eine materialistische Weltanschauung. Deshalb trauen sie den Menschen zu, als gesellschaftliche Wesen und zugleich als Teil der Natur selbständig und selbstbestimmt ihr Leben im Umgang mit Natur und Gesellschaft zu meistern - ohne dass sie dabei von einem gütigen oder strafenden Gott geleitet werden, ohne sich einem unerbittlichen Schicksal ausgeliefert zu sehen. Nichts in dieser Welt ist „gottgegeben", weder die Natur noch der Mensch, weder seine Gesellschaft noch sein Denken. Was deren Gesetzmäßigkeiten sind, wie sie funktionieren und warum - bei der Suche danach zu helfen ist die Absicht dieses Nachschlagewerkes. was - wie - warum ist aber durchaus nicht nur ein trockenes Wörterbuch. Viele Begriffe sind umstritten, und als Freidenker streiten wir engagiert und dialektisch um Auffassungen. was - wie - warum unterteilt die Behandlung der verschiedenen Stichwörter in drei Bereiche: „Kosmos - Erde - Leben" - hier bewegen wir uns auf dem weiten Feld der Naturwissenschaften und ihrer Gesetze.Uns geht es dabei um Grundwissen und nicht um die Erläuterung der jeweils neuesten Theorie. „Mensch und Gesellschaft" - hier vermitteln wir an Kernbegriffen Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung, der Geschichte der menschlichen Gesellschaft. „Philosophie und Weltanschauung" - hier haben wir uns auf das besonders interessante Gelände der Ideologie begeben.

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