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Gewerkschaften und Klassenkampf

Produktinformationen "Gewerkschaften und Klassenkampf"

Mit dem REVOLUTIONÄREN WEG 11/12 wurde die grundsätzliche Ausrichtung der marxistisch-leninistischen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit entwickelt. Er setzt sich sowohl mit opportunistischen wie linkssektiererischen Fehlern und Prägungen in dieser Arbeit auseinander, die zum Teil aus der Geschichte der deutschen Arbeiter- und kommunistischen Bewegung entstanden sind. Im Vorwort heißt es: „Die Frage der Entwicklung und Herausbildung der Arbeiteroffensive entscheidet sich nicht nur am spontanen Kampfwillen der Arbeiter. Im Gegenteil, unter den heutigen Bedingungen können die bürgerlichen Medien, Presse und vor allem Fernsehen, gezielt für Verunsicherung sorgen. Um dem zu begegnen und Klarheit in die Köpfe zu bringen, ist es erforderlich, sich sowohl die historischen Zusammenhänge als auch die grundlegenden Erfahrungen in den letzten Jahren vor Augen zu führen. Dazu soll dieses Buch einen Beitrag leisten.“ (REVOLUTIONÄRER WEG 11/12, S.9-10)

Der RW 11 behandelt die Entstehung und Entwicklung der Gewerkschaften bis heute. Der RW 12 untersucht vor allem das Verhältnis zwischen gewerkschaftlichem Kampf und revolutionärem Klassenkampf. Er gibt eine ausgezeichnete Anleitung für die Arbeit als klassenkämpferisches Gewerkschaftsmitglied, Vertrauensmann oder Betriebsrat. Ausgangspunkt ist dabei, die Kämpfe der Arbeiter als Schule des Klassenkampfs zu verstehen.

Autor: Willi Dickhut
Erschienen: 1973, in der 3. erweiterten Auflage
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-88021-169-8
Seitenzahl: 374 Seiten
Sprache: Deutsch
Stichwort: Betrieb- und Gewerkschaftsarbeit

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"20 Jahre Streik der Opelaner in Bochum - Wenn die Arbeiter das Heft in die Hand nehmen!"
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Solange die Kapitalisten die Macht haben und die Politik diktieren, wird nicht nur unsere wirtschaftliche Existenz immer wieder in Frage gestellt. Das kann auch nicht mit einem Streik geändert werden. Aber unser Streik zeigt den zukunftsweisenden Weg auch für heute: Um jeweils konkrete Verbesserungen zu kämpfen, vor allem aber auch als Schule, wie wir Arbeiter in die Offensive kommen, unsere Stärke entfalten und diese Macht auch grundsätzlich in Frage stellen. Das wollen mit der heutigen Veranstaltung darlegen. Denn unser Streik sicherte nicht nur, dass das Werk I noch zehn Jahre bestand. Er war insbesondere ein Signal, das weit über unseren Werkszaun hinausreichte. Deshalb haben wir uns zu diesem Fest entschieden. Wir wollen die Erfahrung aus diesem Streik an andere Belegschaften, an die jüngere Generation weitergeben. Und auch das ist kein glatter Prozess, in dem wir berichten, und andere Belegschaften unsere Erfahrungen einfach in die Tat umsetzen. Es ist ein tiefgehender Selbstveränderungsprozess für uns alle. (Auszug aus der Rede)

Regulärer Preis: Ab 3,99 €
Tipp
Was bleibt ... 10 erkämpfte Jahre Opel-Bochum 2004 bis 2014
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'\' Aus dem Vorwort "Dieses Buch dokumentiert die hart erkämpften letzten zehn Jahre des Bochumer Opel Werk 1 von 2004 bis 2014. Dabei ist es kein Buch über Autos, kein Buch über Manager und kein Buch über Betriebsratsfunktionäre. Es ist ein Buch über Arbeiter. Ein Buch über eine unbeugsame Belegschaft, die 10 Jahre die Schließung ihres Werks verhindert hat und damit über Ländergrenzen hinweg ein Symbol und Vorbild wurde. Eine Belegschaft, die für ihren Kampf die Sympathie und Solidarität der ganzen Arbeiterbewegung erhalten, aber auch den ganzen Hass der Herrschenden und ihrer Intimfreunde auf sich gezogen hat. Um sich dieses Beispiels zu entledigen, mussten General Motors und die Regierung dieses Werk um jeden Preis und aus rein politischen Gründen schließen – und haben es Ende 2014 getan. Brechen oder gar für die Werksschließung gewinnen, konnten sie die Belegschaft nie. Wir sind erhobenen Hauptes aus dem Werk gegangen und tragen unsere Lehren wie eine Fackel in alle Welt. Dazu soll auch dieses Buch beitragen. Die Belegschaft von Opel Bochum hatte von Beginn an eine kämpferische Tradition. Über 50 Streiks und Kämpfe gingen von dieser Belegschaft aus. Der Höhepunkt war der siebentägige selbständige Streik im Oktober 2004, der mit Werksbesetzung und Blockade verbunden war. Mit diesem Streik und dem internationalen Aktionstag leitete die Belegschaft einen Übergang zur Arbeiteroffensive auf breiter Front ein. Allein durch diesen Streik blieb das Werk weitere zehn Jahre erhalten. ... Dieses Buch dokumentiert den Kampf, die harte Arbeit, den Zusammenhalt und die Auseinandersetzungen der Opel Belegschaft. Dieses Buch ist dementsprechend nicht neutral, es ergreift Partei für die Arbeiterinteressen und gewerkschaftlichen Grundsätze. Es beschreibt eine Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, die den Arbeiter nicht auf seine Rolle als Produzent von Waren und maximalem Profit reduziert, sondern ihn als Mensch sieht. Als Mensch mit all seinen Fähigkeiten, Erfahrungen, seinem ganzen Leben, der Familie und der Umwelt, in der er lebt. Eine Arbeit, die damit auch wagt, über den Kapitalismus hinaus zu denken. ... Das Buch soll die Stärken, aber auch die Schwächen im Kampf der Belegschaft dokumentieren, so dass die ganze Arbeiterbewegung davon lernen kann. Wir haben dieses Buch nicht geschrieben. Wir geben nur das heraus, was zig Kolleginnen und Kollegen über die Jahre erarbeitet und gesammelt haben. Das Buch dokumentiert Flugblätter, Reden, viele Bilder und bisher unveröffentlichte Originaldokumente. Es lädt zum Blättern und Nachdenken, Erinnern und in die Zukunft Schauen ein. Viel Spaß dabei." Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel: 2004 Der siebentägige Streik im Oktober2. Kapitel: 2005-2007 Die Belegschaft organsiert sich3. Kapitel: 2007 bis 2011 Die Arbeit wird auf viele neuer Felder erweitert4. Kapitel: 2013 bis 2014 Der Kampf gegen die Werkschließung5. Kapitel: Was bleibt … Auswertung und Schlußfolgerungen Link zur Homepage "OFFENSIV - Initiative für eine kämpferische gewerkschaftliche Betriebsratsarbeit bei Opel in Bochum" zu den Reaktionen zum Buch HR1 Interview mit H.Fröhlich ein Opelarbeiter Ihr Browser kann dieses Tondokument nicht wiedergeben. ___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Annegret Gärtner-Leymann, Jahrgang 1977. Nach Ausbildung zur Industriemechanikerin bis zur Schließung vom Opel Werl I Montagearbeiterin in der Karosseriefertigmontage. Seit 2015 Lagerarbeiterin im Teile- und Zubehörlager von Opel in Bochum. Aktive Gewerkschaftlerin in der IG Metall, früher Jugendvertreterin und Betriebsrätin von 2006 bis 2015. Durch ihre führende Rolle im Kampf der Belegschaft über den Betrieb hinaus bekannt als Repräsentantin der internationalen Automobilarbeiterbewegung. Steffen Reichelt, Jahrgang 1975. Nach Ausbildung zum Energieelektroniker bis zur Schließung vom Opel-Werk I Montagearbeiter in der Wagenendmontage. Seit 2015 Lagerarbeiter im Teile- und Zubehörlager von Opel in Bochum. Stellvertretender Vertrauenskörperleiter der IG Metall von 2012 bis 2016, seit 2015 Betriebsratsmitglied der Liste OFFENSIV. \''

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Der grosse Bergarbeiterstreik 1997
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' Die Fackel weitertragen 2018 werden von der Ruhrkohle AG und der Regierung die letzten beiden Steinkohlezechen im Ruhrgebiet geschlossen. Mit heuchlerischen Krokodilstränen wollen die Verantwortlichen unter den Arbeitern eine depressive Niederlagenstimmung verbreiten und mitsamt dem Ruhrbergbau auch die kämpferische Tradition der Bergarbeiterbewegung begraben. Die Bergarbeiterbewegung Kumpel für AUF, die Betriebsgruppe der MLPD, der Jugendverband REBELL und viele andere Ruhrgebietler machten diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung: Die Solidarität und die hart geführten Kämpfe, die gesammelten Kampferfahrungen der Bergleute bleiben von unschätzbarem Wert für die Arbeiterbewegung und ihre Jugend! Die Veranstaltung „Der große Bergarbeiterstreik 1997“ am 6. Oktober 2018 machte es sich zur Aufgabe, diese Lehren zu verarbeiten und unsterblich zu machen. Aus diesem Grund stellten Jugendliche Fragen an über 50 Bergleute, Bergarbeiterfrauen und Freunde. Sie zogen Schlussfolgerungen, und 600 Teilnehmer verpflichteten sich, die Fackel der Bergarbeiterbewegung weiterzutragen. In einer Revue ließen sie alle den Streik 1997 und seine Vorgeschichte lebendig werden. Dieses Buch ist unverzichtbar für jeden, der den Kampf um eine lebenswerte Zukunft unserer Jugend führen und gewinnen will. Dieses Buch fasst erstmalig die Geschichte des Streiks 1997 als einzigartiges Dokument zusammen. Es ist optimistisch in die Zukunft gerichtet, denn: Die Erfahrungen der Bergarbeiterbewegung bleiben unvergessen und werden in den kommenden Kämpfen weiterleben. Stefan Engel, öffentlicher Sprecher des Vortriebs und Mitglied der Betriebsaufbaugruppe Prosper der MLPDChristian Link, Mitglied im Vorstand von Kumpel für AUFAnna Vöhringer, Vorsitzende des Jugendverband REBELL Flyer "Der grosse Bergarbeiterstreik 1997" zum Download '

Regulärer Preis: Ab 11,99 €